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Medienethik - Kernpunkte:

  • Fragen von Qualität und Glaubwürdigkeit von Medien, Abgrenzung von Medien zu PR.

  • Beispiele von Manipulation, unlauterer Berichterstattung, Medienskandale.

  • Grundlagentexte zu propaganda, Medienkontrolle, Zensur und vergleichbares.

Zahl der Artikel im Archiv pro Jahr (98: 2)
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Eigene publizierte Artikel zum Thema:

  • BT (21.06.97): Wenn mit der Wahrheit gelogen wird...

Stand des Nachdenkens

FOLGT

 

NZZ 27.11.18

Wie man früher Fake News entlarvt hat: mit den klassischen Methoden der genauen Analyse.

NZZ 17.11.18

Ein Beispiel aus Senegal, wie der Verweis auf Würde die Medien daran hindert, die Wahrheit zu schreiben.

NZZ 16.11.18

Donald Trump nutzt ein manipuliertes Video zum Kampf gegen die Presse: hier wird aufgezeigt, wie das Video manipuliert wurde.

NZZ 03.11.18

Nun prüfen Fact-Checker die Fact-Checker und finden einen Bias in der Auswahl der zu checkenden Facts.

NZZ 01.09.18

Wie man Schüler schulen will, "alternative Fakten" zu erkennen.

NZZ 12.05.18

In den Anfängen des Journalismus waren Fake News normal, das gehörte zur Unterhaltung des Lesers; man erwartete nicht, dass die Zeitung die Wahrheizt schrieb.

NZZ 13.01.18

Warum sich der Journalismus der Metoo-Bewegung nicht anbiedern sollte.

NZZ 31.08.17

Zu den Gefahren der Social Bots.

NZZ 05.08.17

Wie Journalisten-Organisationen gegen Fake-News kämpfen.

NZZ 21.06.17

Überlegungen zum ethischen Publizieren von Kriegsbildern.

NZZ 28.04.17

Überlegungen zur Frage, ob es ethisch ist, für einen Dokumentarilm die Zeugen zu bezahlen.

NZZ 12.04.17

Wikileaks macht de Faktor einen "Überlastungsangriff" auf die Medien mit seiner Flut von meist irrelevanter Information.

NZZ 14.12.16

Sur Selbstüberschätzung der Meinungs-Eliten (Journalisten und Co.).

NZZ 24.11.16

Jede fünfte Nachricht in den sozialen Medien während des US-Präsidentschaftswahlkampfs wurde von Computerprogrammen geschrieben.

NZZ 01.10.16

Die Glaubwürdigkeit des Journalismus nimmt ab, jene der Propaganda nimmt zu.

NZZ 30.07.16

Systematische Untersuchung der Auswirkungen der neuen Medien(nutzung) auf das soziale und politische Leben.

NZZ 18.06.16

Zur Mitschuld der Medien am Phänomen Trump.

NZZ 03.06.16

Wie Silicon Valley Gurus predigen zwar Transparenz, wollen aber den Klatsch über sie selbst radikal abstellen.

NZZ 14.05.16

Das Gegenstück zum Wutbürger: der Wutjournalist, der seine Leser beschimpft.

NZZ 06.02.16

Wie ein russischer Journalist die Kreml-Propaganda entlarvt.

NZZ 19.09.15

Beim Thema Flüchtlinge haben die meisten Medien ihre kritische Distanz verloren und haben Partei bezogen.

NZZ 24.02.15

Eine Studie über die Verbandelung von Journalisten und (staatlichen) Elite kommt beiden Journalisten gar nicht gut an.

NZZ 17.02.15

Die Medien gehen mit dem Vorwurf "Lügenpresse" recht dünnhäutig um, de fakto findet sich in Deutschland in der Tat eine Engführung dessen, was als politisch noch azeptabel gilt.

NZZ 05.04.11

Auch ein ethisches Thema: die völlig unterschiedliche Gewichtung der Katastrophe in Japan: In Japan konzentriert man sich auf die realen Opfer von Erdbeben und Tsunami, in Europa auf die imaginären Opfer der "Atomkatastrophe".

NZZ 26.10.10

Gemäss einer Studie finden sich in (nur) 60% aller Medienberichte in der Schweiz Fehler.

NZZ 19.10.10

Eine Replik zur "Selbstberäucherungs-These": natürlich sollen Journalisten Stolz sein auf das eigene Produkt. Das ist mit eine Basis für gute Arbeit.

NZZ 25.09.10

Eine mexikanische Zeitung wendet sich an die Verbrechersyndikate und fragt, was sie noch publizieren dürfen (ausserhalb von Mexico City scheinen Journalisten so was wie Freiwild zu sein).

NZZ 21.09.10

Wenn Medien über sich selbst berichten, dominiert die Selbstbeweihräucherung (überrascht?).

NZZ 22.12.09

Porträt von Seymour Hersh, einem legendären US-Journalisten (Berichte über My Lai, Abu Ghraib) und seinem Wahrheitsethos.

NZZ 08.12.09

Die Minarett-Initiative offenbart auch ein medienethisches Problem: Gewisse Fragen werden durch die Medien (mehr oder weniger) konsequent tabuisiert.

NZZ 26.10.09

Zur Verrohung der Medien Italiens im Angesicht Berlusconis.

NZZ 07.08.09

Zur Rolle der verdeckten Ermittlung in den Medien. Offenbar würden US-Journalisten dieses Instrument weit häufiger anwenden als deutsche.

NZZ 10.07.09

Interessant beim Artikel über Elsässers Publikation "Compact" ist duie Bemerkung, dass die linken Parteien in Deutschland offenbar "rechte" Journalisten von ihren Veranstaltungen ausschliessen.

NZZ 03.07.09

Offenbar gab es im Fall des entführten (und freigekommenen) Journalisten Rohdes umfassende Absprachen zur Nichtpublikation von Infos, die auch Wikipedia umfassten.

NZZ 18.05.09

Zu den ethischen Gründen, einige Bilder (im Zusammenhang mit Guantanamo und dergleichen) nicht zu zeigen.

NZZ 17.04.09

Zum Unterschied Europa-USA betr. Entschuldigungskultur bei Fehlern: bei US-Medien ist das weit gebräuchlicher.

NZZ 27.02.09

Die Kriegsmetaphorik während der Wirtschaftskrise: sollen Wirtscaftsjournalisten gewisse Dinge nicht mehr schreiben, wenn es der eigenen Wirtschaft schadet?

NZZ 20.02.09

Die Aufarbeitung des Debakels um die vermeindliche Neonazi-Attacke auf eine Brasilianerin in Zürich zeigt einmal mehr die sinkende Qualität des Journalismus (weltweit).

NZZ 19.11.08

Imhof beklagt eine uniforme Berichterstattung im Fall Schmid (aber wenn etwas stimmt, berichten alle dasselbe, oder?).

NZZ 31.10.08

Das "Project Censored" listet in den USA jeweils jene 25 Themen auf, welche in den Medien zu wenig Resonanz gefunden hätten.

NZZ 03.10.08

Zur Trennung zwischen Privatsphäre und dem Öffentlichen, eine Idee der Antike. Und ein weiterer Artikel beurteilt, warum der Sinn für den Schutz Privatspäre im Lauf der letzten Jahre geschwunden ist.

NZZ 15.08.08

Zur Frage, wie gerechtfertigt eigentlich die Trennung zwischen redaktionellem Teil und Anzeigenteil einer Zeitung ist: historisch gesehen ist diese Unterscheidung so klar nicht.

NZZ 06.06.08

Zur Geschichte des fotografischen Bildes von Berühmtheiten und der Paparazzi.

NZZ 28.02.08

Bücher, welche den medial mitverursachten intellektuellen Niedergang in den USA beklagen.

NZZ 28.01.08

Beispiel eines professionellen "Bildverschönerers", der von Prominenten benutzt wird (digitale Anpassung von Filmsequenzen).

NZZ 11.01.08

Zur Ausländerdebatte in Deutschland und wie es die SVP-Schafe bis dorthin geschafft haben.

NZZ 15.06.07

Wie sich die Medien in der Globalisierungsdebatte instrumentalisieren lassen.

NZZ 20.04.07

In Redaktionen soll kaum TQM eingeführt sein - doch ist das wirklich so schlecht?

NZZ 23.03.07

Studie zur Zufriedenheit amerikanischer Journalisten: besser ausgebildet, weniger verdienst, offenbar zufrieden.

NZZ 26.02.07

In Kuba werden vermehrt auslädische Journalisten nicht mehr reingelassen. Kubaner, die mit Journalisten reden, riskieren Repressionen.

NZZ 23.02.07

Wie Blogger in Ägypten verfolgt werden, weil sie die Zensur unterlaufen.

NZZ 16.02.07

Zu den Problemen der Journalisten in Mexiko, welche in starkem Masse zu Selbstzensur führen.

NZZ 02.02.07

Eine Stude zeigt eine erschreckende Inkompetenz der Journalisten gegenüber den Verlautbarungen der (staatlichen) PR: man plappert nur noch nach. Z.T. sind die Wissensdefizite bei den Journalisten so gross, dass die PR-Leute ihnen nicht einmal mehr erklären können, um was es geht.

NZZ 12.01.07

Wie sich der Journalistenkodex von Deutschland und der Schweiz unterscheidet.

NZZ 08.12.06

Strassburg gewichtet die Meinungsfreiheit höher als die Sachgerechtigkeit und widerspricht damit der höchsten Schweizer Instanz (man kann also auch Unsinn verbreiten).

NZZ 24.11.06

Zu den ethischen Befürchtungen angesichts des Einstiegs von Finanzfirmen im Medienbereich.

NZZ 06.10.06

Eine Analyse des Versagens der US-Medien hinsichtlich Berichterstattung über Folter durch die US-Armee, die lange verschwiegen wurde.

NZZ 11.08.06

Zum Krieg der gefälschten Bilder im Libanonkrieg: israelische Angriffe werden visuell ausgeschmückt.

Weltwoche 31/06

Zu den Tücken der statistischen Analyse, welche vorab für Medien ein Problem darstellen.

Weltwoche 19.05.06

Studie über die politische Kommunikation in der Schweiz und ihre Fragmentierung. Erst langsam professionalisiert sich das Gewerbe.

NZZ 10.03.06

Ein Kommunikationswissenschaftler hält die Lüge für ein unverzichtbares Element der Kommunikation: PR-Leute sollen lernen, gekonnt zu lügen.

NZZ 03.03.06

Zur steigenden Fehleranfälligkeit des US-Journalismus: 61% der Lokalberichte sind nicht akkurat (dürfte bei uns nicht viel anders sein).

NZZ 20.01.06

Untersuchung des Grads an kritischer Berichterstattung über den Irakkrieg in verschiedenen Ländern: Je uneiniger die Machthaber sind, desto freier agiert die Presse (im Sinn der Abweichung von der Staatsräson).

NZZ Folio 01.06

Zum Problem der Lüge bei Umfragen und weitere Arten, Umfragen zu seinem Gusto zu manipulieren.

NZZ 03.12.05

Zum Eigeninteresse der Journalisten unter ökonomischer Perspektive betrachtet: Man sollte diesen Sachverhalt nicht ignorieren, sondern in den Redaktionen zur Sprache bringen.

NZZ 08.07.05

Diskussion der Frage, inwiefern Blogs die Kritikmacht der Medien stärken. Ein weiterer Artikel zum Fall der US-Journalistin Miller, welche in Beugehaft gesteckt wurde, weil sie den Namen eines Informanten nicht nennen will (der Fall scheint komplizierter als nur schwarz-weiss).

NZZ 20.05.05

Das National Public Radio gerät in den USA unter Druck der Republikaner - was schlimm ist, denn die machen exzellente Sendungen.

NZZ 24.03.05

Ein ökonomischer Blick auf Fälschungen in den Medien: in einer Grauzone zahlt sich Unwahrheit für die Täter aus - ein Anreiz für Fälschungen.

NZZ 05.03.05

Blick auf die Geschichte der Zensur: die kirchliche und weltliche Zensur im 18. Jahrhundert, die mit der Aufklärung konfrontiert wurde.

NZZ 01.03.05

Zum Stand der Medienzensur in China - auch im Vergleich zu Indien.

Weltwoche 08/05

Zur Tendenz in den Medien, sich immer wieder selbst zu zitieren (eine Art selbstreferenzieller Journalismus, der Wahrnehmungsdefizite aufschaukelt).

NZZ Folio 11.04

Zur abnehmenden Bedeutung der Werbung in den Medien (Streuverluste, immer diversifiziertere Angebote etc.) und dem Einsatz neuer PR-Strategien, die langfristig das Mediengeschehen beeinflussen dürften.

Weltwoche 39/04

In einer Rede erklärt Bosch, warum die Leute den Medien nicht mehr glauben.

NZZ 10.09.04

Studer skizziert einige Richtlinien zur Frage, wie stark gemachte Interviews von den Interviewten noch redigiert werden dürfen.

Weltwoche 34/04

Zu den Macken der Autorisierung von Interviews: Vorab im Bundeshaus wird immer mehr an den gemachten Aussagen herumredigiert. Hier stellt sich das ethische Problem, ab wann man das Interview dann noch druckt.

Pressetext 15.07.04

Der arabische Sender Al-Jazeera beschliesst einen Ethik-Kodex: ganz harte Bilder sollen nicht mehr gezeigt werden.

NZZ 29.06.04

Übersicht über die so genannten hybriden Werbeformen wie product placement, Koppelgeschäfte zwischen Redaktion und Werbekunden etc. aus Sicht der Werbebranche.

NZZ 28.05.04

Warum schockierende Bilder allein keinen Informationsgehalt haben (sie können aber zu Ikonen werden).

NZZ 14.05.04

Fallbeispiel eines Journalisten, der gefälschte Berichte verkauft hat (USA Today).

NZZ 16.04.04

Analyse der Risikowahrnehmungsverzerrung durch Medienberichterstattung am Beispiel BSE.

NZZ 02.02.04

Übersicht über die Gefahrenlage für Journalisten in Osteuropa. Übergriffe gibt es, doch die scheinen nicht so effektiv zu sein.

NZZ 27.11.03

Hintergrund zur neuen Medienstrategie der US-Armee: der „eingebetteten Journalisten“.

NZZ 11.11.03

Zur Berichterstattung über den Fall Kelly (Geheimdienstberichte über angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak) in den britischen Medien.

NZZ 03.10.03

Zum Verhältnis zwischen Journalismus und PR an einem unappetitlichen Beispiel: Wenn PR-Leute Gerüchte streuen, um missliebige Journalisten unglaubwürdig zu machen.

NZZ 03.09.03

Zum Stand der Medienverfolgung in Weissrussland: Schliessungen, Einschüchterungen und Zensur sind an der Tagesordnung.

NZZ 05.06.03

Beispiel einer Kriegslüge: Die Geschichte um die US-Soldatin Jessica Lynch erweist sich als aufgebauscht und teilweise erfunden.

NZZ 09.05.03

Die Bedeutung des investigativen Journalismus nimmt ab - Information wird mehr und mehr rezykliert.

NZZ 23.04.03

Ein Buch beschreibt die Propaganda und ihre Wirkung auf die Medien im Jugoslawienkrieg.

NZZ Folio 04.03

Wie man digitale Bildfälschung erkennen kann - offenbar einfacher als analoge Fälschungen.

NZZ 29.11.02

Fallbeispiel von Persönlichkeitsverletzungen durch die Medien: Die Berichterstattung durch Tele Züri. Beschwert man sich, wird weiter berichtet und man bleibt länger in der Schusslinie.

NZZ 19.09.02

Zur Bedrohung der Pressefreiheit durch Drogenmafia und Guerilla in Südamerika.

NZZ 07.06.02

Ein Blick auf die so genannte Empörungskommunikation: das Nutzen der moralischen Verurteilung durch die Medien.

NZZ 03.05.02

Ein exemplarischer Fall über die Machenschaften des Boulevards (Kampagne-Journalismus des Blick): die Geschichte einer angeblichen Tierquälerei in Zürich.

NZZ 19.04.02

Hier werden die Richtlinien des Presserates zur Berichterstattung über Ausländer kritisiert: diese bildeten eine Gängelung der Journalisten.

Der Journalist 03.02

Kritische Bemerkungen zur Verwässerung des Quellenschutzes nach 9/11.

NZZ 25.01.02

Eine Studie die zeigt, dass Medien insbesondere bei Krisensituationen zu Herdenverhalten neigen und die Kritik auf der Strecke bleibt.

NZZ 15.01.02

Eine Studie behauptet, dass die Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen, und Behörden meist von Laien wahrgenommen werde.

Der Journalist 12.01

Fallbeispiel einer Falschaussage, die durch Kontextveränderung entstanden ist: Die Jubel-Bilder aus Ramallah nach den Terroranschlägen des 11. Septembers.

Weltwoche 29.11.01

Wie gefälschter Journalismus ein Unternehmen zugrunde richten kann: das Beispiel der Agentur Elite, welche durch einen BBC-Bericht in den Abgrund getrieben wurde. Im Nachhinein ergab sich, dass die Inhalte des Berichts weitgehend erfunden wurden.

NZZ 09.11.01

Zu den Zensurbemühungen der arabischen Regierungen gegenüber ihrer Bevölkerung - eine Übersicht.

NZZ 02.11.01

Übersicht über verschiedene Formen der Regulierung der Presse in unterschiedlichen europäischen Staaten.

NZZ 27.10.01

Fallbeispiele über die Berichterstattung des Afghanistan-Kriegs (z.B. über das Arrangieren von Szenen für das Fernsehen).

NZZ 26.10.01

Kritische Bemerkungen zu den Bemühungen, Journalismus zu einem Beruf zu machen, der eine staatliche Anerkennung braucht.

NZZ 21.09.01

Zu den ökonomischen Mechanismen der Bildgewinnung rund um die Terroranschläge des 11. September: wie Touristenkameras plötzlich Gold wert waren.

NZZ 03.05.01

Zur Rolle der Medien bei der humanitären Arbeit: deren Bilder dienen nicht nur der Erzeugung eines günstigen Klimas für die Mittelgenerierung, sondern auch der Aufklärung der Betroffenen selbst.

Weltwoche 29.03.01

Zu den statistischen Fallgruben, die sich auftun, wenn Medien neue gefahrvolle Trends entdecken.

NZZ 23.03.01

Beobachtung, dass es keine europäische Öffentlichkeit gibt und damit auch keine einheitlichen Standards, welche Art von Berichterstattung als moralisch Verwerflich gilt.

NZZ 09.03.01

Bericht über eine Tagung zur Frage, wie man journalistische Qualität messen könne. Dazu finden sich hier einige Beispiele.

NZZ 02.03.01

Blum gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte eines qualitativ guten Journalismus.

NZZ 12.01.01

Stöhlkers Werbetext über die Wichtigkeit einer systemischen PR.

NZZ 24.11.00

Das so genannte Intereffikationsmodell für die Erklärung des Zusammenwirkens von Journalismus und PR.

NZZ 03.11.00

Hier wird aufgezeigt, warum die Öffentlichkeitsarbeit keine umfassende Kontrolle über die Agenda der Medienredaktionen haben kann.

Weltwoche 02.11.00

Zur Aufweichung der „chinesischen Mauer“ zwischen Verlag und Redaktion bei den amerikanischen Medien.

NZZ 27.10.00

Eine Analyse über den Einfluss von PR-Fachleuten auf die Agenda der Redaktionen.

NZZ 18.10.00

Zu einem erstaunlichen Wandel einer serbischen Zeitung von einem Hetzblatt zu einer tugendhaften Zeitung, indem lediglich die Führung ausgewechselt wurde (und sich natürlich auch das generelle gesellschaftliche Umfeld gewandet hat).

NZZ 22.09.00

Rechtliche Anmerkungen zur Debatte um Qualität im Journalismus: die derzeitige Gesetzeslage werde den journalistischen Arbeitsbedingungen nicht gerecht.

NZZ 15.09.00

Zum Wandel der Wahlkampfwerbung in den USA: politische Inhalte spielen eine immer kleinere Rolle, während Auftreten und Image der Kandidaten wichtig werden.

NZZ 01.09.00

Zum Corporate Publishing - wo sich natürlich die Frage nach der Unabhängigkeit der Berichterstattung in besonderem Masse stellt.

NZZ 25.08.00

Blum wirbt hier für mehr Geld für seinen Presserat und zeigt, wie das Gremium im Wettbewerb um Aufmerksamkeit bestehen will (u.a. Fälle selbst aufgreifen).

NZZ 23.06.00

Zu den Versuchen, gewisse Begriffe aus Gründen der politial correctness in den Medien zu verbieten - und was daran problematisch ist.

NZZ 16.06.00

Gednaken zum Problem der „Medienopfer“ aus Sicht eines Publizisten: welche Personen gelten als „Personen der Zeitgeschichte“?.

NZZ 02.06.00

Zu einem Fall von Fälschung in den Medien: die gefälschten Interviews von Hollywood-Stars (das ist ja einfach zu fälschen).

NZZ 04.05.00

Zum Kampf um Pressefreiheit in Iran: mehrere Reformzeitungen sind verboten worden.

NZZ 28.04.00

Überblick über 25 Jahre Kriegsberichterstattung in der US-Armee: Während des Vietnamkriegs waren die Medien noch frei, danach wurden sie mehr und mehr gegängelt (eingebunden).

NZZ 07.04.00

Theoretische Überlegungen zur Art der Medienkontrolle: Gründe gegen eine zentrale Kontrolle.

NZZ 15.03.00

Zum Problem der Glaubwürdigkeit von Hauszeitungen von Unternehmen.

NZZ 25.02.00

Wie man mit Computertechnik nachträglich Werbebotschaften in Filme reinbringen kann.

NZZ 17.02.00

Eine Bilanz der Lüge und Propaganda beim Kosovo-Krieg von Seiten der Journalisten.

NZZ 20.01.00

Zur zunehmenden Manipulation der Berichterstattung über die Regierungsarbeit durch die Regierung Blair: offenbar werden Mitarbeiter auf allen Stufen angewiesen, wie Medienfragen zu beantworten seien.

NZZ 07.01.00

Ein Publizistikprofessor sieht in Transparenz und Interaktivität zwei zentrale Merkmale eines erfolgreichen und qualitativ guten Regionaljournalismus - basierend auf einer Forschungsreise in den USA.

Le Monde diplomatique 01.00

Wie französische Experten PR für afrikanische Machthaber machen und damit das Bild Afrikas mitbestimmen.

Wall Street Journal Europe 23.11.99

Das Problem der nicht deklarierten Werbung kann genauso gut Sendungen mit linksökologischem Charakter betreffen.

SVJ 22.11.99

Eine Sammlung von Qualitätsansprüchen an die PR.

NZZ 12.11.99

Zur Medienstrategie um die Ausstellung über die Verbrechen der deutschen Wehrmacht - vorab hinsichtlich des Einsatzes des Bildes. Die Ausstellung selbst kann als Propaganda verstanden werden.

NZZ 17.09.99

Zum Stand der Rechtlage in der Schweiz im Hinblick auf das Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb, das auch gegen Medienvertreter angewendet werden kann (und wird).

Horizonte 09.99

Eine Untersuchung, wie Medien mit Umfragen umgehen: hier gibt es ein Qualitätsproblem.

Le Monde diplomatique 08.99

Umfassender Bericht über die zwiespältige Rolle der Medien im Kosovo-Krieg, welche sich als Propagandamittel instrumentalisieren liessen.

NZZ 25.06.99

Eine US-Studie über die Glaubwürdigkeit der Zeitungen: Die Leser würden diese meist realistischer Einschätzen und haben offenere Augen für Fehlleistrungen der Redaktion als die Journalisten.

NZZ 12.06.99

Porträt der Zeitschrift Index on Censorship, die einst von Sowjetischen Emigranten gegründet wurde und heute aktuelle Themen wie Zensur im Internet aufgreift.

NZZ 11.06.99

Die Los Angeles Times als Fallbeispiel, wo die „chinesische Mauer“ zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung eingerissen wurde: die anfänglich geäusserte Kritik wurde inzwischen zurückgenommen.

Bund 08.05.99

Gedanken zur Frage, wie sich Qualität im Journalismus definieren lässt. Ein zweiter Artikel thematisiert die Gründung des Vereins „Qualität im Journalismus“. Vergleiche dazu auch die NZZ vom 29.01.99.

Weltwoche 01.04.99

Zum zunehmenden Einfluss von Sponsoren auf das Schweizer Radio und Fernsehen.

Weltwoche 01.02.99

Hintergrund zu den verschiedenen Techniken zur Bildmanipulation inklusive die bekanntesten Beispiele der jüngeren Zeit: z.B. Luxor. Vgl. dazu auch die NZZ vom 26.01.99 (Aufhänger ist eine entsprechende Ausstellung in Bonn).

Le Monde diplomatique 11.98

Ein Hintergrund zum Aufkommen der Fotoreportage und den neuen Möglichkeiten der Manipulation, die sich daraus ergeben haben.

Weltwoche 29.01.98

Zu den Bemühungen der Verleger, ein Gütesiegel für Qualitätsjournalismus einzuführen (mit einem Ombudsmann oder anderen Mitteln).

 

 

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