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Textraum: wichtige Informationen

Der Textraum bildet mein journalistisches Archiv ab, das (Stand Dezember 2013) gegen 12'300 Artikel geordnet anhand von 90 Themengruppen umfasst. Die Themengruppen haben sich seit ca. 1998 (Beginn der systematischen Archivierung) als meine Interessengebiete ergeben, wobei der Schwerpunkt meiner Interessen immer wieder ändert. Zu jedem Eintrag gibt es ein, zwei Sätze (zuweilen auch mehr), der den Inhalt charakterisiert und diesen z.T. auch beurteilt. Kernpunkte der Nutzung des Textraumes sind:
  • Der Textraum ist ein privates Arbeitsinstrument, andere können diesen gerne durchstöbern.

  • Keinesfalls erhebt der Textraum Anspruch auf inhaltliche Vollständigkeit. Abgelegt wird, was mich jeweils interessiert, gewichtet nach der jeweis für das Ablegen zur Verfügung stehenden Zeit.

  • Abgelegte Texte werden nicht an Dritte verschickt. Entsprechende Anfragen bleiben unbeantwortet.

Nebenstehende Suchfunktion erlaubt eine Volltextsuche durch die Kurztexte, die die Archiv-Inhalte charakterisieren.

Aufgrund eines Auslandaufenthalts zwischen Mitte 2011 und Mitte 2013 ist dieser Zeitraum kaum abgedeckt.

 

Weitere Bemerkungen / Quellenstatistik

Zu jeder Themengruppe folgt im Laufe der Zeit ein Text mit zusätzlichen Gedanken zum Thema (wann immer ich dafür Zeit habe). Aufgelistet werden pro Themengruppe auch eigene journalistische Artikel, das update erfolgt in der Regel anfang Jahr. Die Zahl der abgelegten Artikel pro Jahr wird ebenfalls vermerkt.

Der Textraum speist sich vorab aus Artikel von Zeitungen, Magazinen, News-Diensten ect. die ich seit vielen Jahren abonniert habe bzw. über die ich sonstwie stolpere. Die wichtigsten Quellen sind:

  • Produkte der NZZ-Gruppe: NZZ,. NZZ am Sonntag, NZZ Folio (alles abonniert).

  • Weitere Schweizer Medien (Weltwoche, WoZ, beide abonniert), deren Artikel zuweilen vom Clipping-Dienst von Interpharma stammen. Nebst den abonnierten Zeitungen sind vorab Tages Anzeiger und BaZ als Quellen stark vertreten.

  • Agenturen, vorab der News-Dienst Pressetext.

  • Ausländische Medien, meistens vom Clipping-Dienst von Interpharma stammend (sowie Le Monde diplomatique, abonniert).

  • Wissenschaftliche Medien, vorab "Nature" (abonniert), zuweilen auch Magazine von Schweizer Universitäten und sonstige Zeitschriften, in deren Verteiler ich bin (u.a. Chemische Rundschau, Bioworld, Magazin Uni Zürich, Uni Nova Basel, Unipress Bern).

  • Restliches, hier vorab Medien von Interessensträgern wie Bundesämter (u.a. Umwelt, Eine Welt), Akademien, Nationalfonds (Horizonte), etc.

Untenstehende Grafik gibt einen Überblick (Stand: 31.12.2009. Gesamtmenge: ~10'600 Einträge). NZZ dominiert klar - was nicht erstaunt, ist die Zeitung doch immer noch das Schweizer Medium mit der höchsten Informationsdichte.

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