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Geschichtsaufarbeitung - Kernpunkte:

  • Umgang von Staatem mit ihrer Vergangenheit (Faschismus, Kommunismus).

  • Geschichtsaufarbeitung in der Schweiz (Bergier, nachrichtenlose Vermögen).

  • Umgang mit generationengebundenen Verklärungen (68er und so).

Zahl der Artikel im Archiv pro Jahr (98: 8, 97-95: 5)
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Eigene publizierte Artikel zum Thema:

Stand des Nachdenkens

FOLGT

 

NZZ 17.08.18

Warum es mit der Geschichtsaufarbeitung der politischen Linken seit 1986 hapert.

NZZ 09.06.18

Zur Frage, inwieweit die US-Rassengesetze die Nationalsozialisten inspiriert haben.

NZZ 07.06.18

Wie die maoistische Linke den Genozid von Pol Pot verteidigt hatte.

NZZ 05.05.18

Die Geschichte der Todesschwadronen von Mugabe in Zimbabwe kommt langsam ans Tageslicht.

NZZ 17.04.18

Eine Aufarbeitung der eigenen Geschichte der Schweizer Trotzkisten.

NZZ 05.04.18

Polen lässt die Denkmäler, die an die gefallenen sowjetischen Soldaten erinnern, abräumen.

NZZ 03.04.18

Rückblick auf die noch kaum aufgearbeitete Verfolgungswelle gegen Kommunisten in Südkorea vor 70 Jahren.

NZZ 28.03.18

Moralische Überheblichkeit als Nebenwirkung der deutschen Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit.

NZZ 24.03.18

Völker erinnern sich in der Regel nur sehr selektiv an Ihre Geschichte.

NZZ 20.03.18

In Polen gab es 1968 ein antisemitisches Pogrom, quasi kombiniert mit einer innerkommunistischen Säuberung.

NZZ 03.02.18

Man muss die Geschichte der Kolonialisierung differenziert sehen: das war keine rein europäische Angelegenheit. Vor der Kolonialisierung war die Situation nicht unbedingt besser, nachher nicht unbedingt schlechter.

NZZ 25.01.18

Warum die beiden dominierenden Narrative des Schweizer Landesstreiks von 1918 unvollständig sind.

NZZ 12.01.18

Es melden sich in der Schweiz kaum "Fremdplatzierte" (Verdingkinder) für eine finanzielle Entschädigung. Die Leute wollen partout kein Opfer von "Aufarbeitung" sein.

NZZ 07.11.17

Die Schweizer Linken, welche in den 1070er und 1980er die Diktatur Kim Il Sungs bewunderten.

NZZ 30.10.17

Russland agiert bezüglich der Aufarbeitung seiner Vergangenheit wie ein Traumaopfer: nur nichts wissen wollen.

NZZ 28.10.17

Zur Geschichte eines der berühmtesten gefälschten Bilder: der Sturm auf den Winterpalais.

NZZ 25.10.17

Eine Aufarbeitung der Gewalt rund um Lenin und Stalin hat in Russland bis heute weitgehend nicht stattgefunden.

NZZ 16.08.17

Blick auf die öffentliche Erniedrigung von (vermeintlichen) Kollaborateurinnen in Frankreich durch öffentliche Schur (zuweilen auch Hinrichtung) nach dem 2. Weltkrieg.

NZZ 18.07-17

Deutschland hat es bislang verpasst, den Völkermord in Namibia vor hundert Jahren aufzuarbeiten.

NZZ 21.04.17

Der Militärputsch in Griechenland vor 50 Jahren harrt immer noch seiner Aufarbeitung.

NZZ 28.01.17

Wie sich Stalinismus und Nationalsozialismus sich der menschlichen Bosheit bedienten - und ersteres in Russland eine Rehabilitation erlebt.

NZZ 24.01.17

Zur unkritischen Bewunderung des Massenmörders Mao durch Schweizer Linke Anfang der 1970er.

NZZ 14.12.16

Lettland will von Russland Entschädigungen in Milliardenhöhe für die Besetzung durch die Rote Armee - um zumindest klar zu machen, dass das Baltikum während der Sowjetzeit eine wirtschaftliche Melkkuh war.

NZZ 13.12.16

Die russusche Menschenrechtsorganisation Memorial veröffentlicht die Namen der NKWD-Schergen.

NZZ 12.10.16

Wie man in Bosnien-Herzegowina immer noch die Massengräber des Kriegs vor 20 Jahren sucht.

NZZ 16.09.16

Wie das revisionistische Geschichtsbild osteuropäischer Staaten Konflikte befördert.

NZZ 26.08.16

Das offizielle Russland will von einer Aufarbeitung der Gulag-Geschichte nichts mehr wissen.

NZZ 04.08.16

Die vor 60 Jahren begonnene Kulturrevolution in China mit ihren Millionen Opfern wird weiterhin weitgehend verschwiegen.

BZZ 01.07.16

Erdogan reaktiviert ein (überholtes) osmanisches Geschichtsbild, und die entsprechenden Historiker schweigen.

NZZ 09.06.16

Die Verbrechen von Mao ins in china weitgehend nicht aufgearbeitet worden - so etwa der Foltertod seines Rivalen Liu Shaoqi

NZZ 25.05.16

Rückblick auf den US-Atombombenabwurf auf Japan: dieser gab dem Kaiser das Motiv einzugreifen.

NZZ 04.03.16

Wie die Schweiz langsam lernt, ihre jüngere Geschichte aufzuarbeiten.

NZZ 27.02.16

Wie sich Jaspers für eine Schuldanerkennung der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg einsetzte.

NZZ 18.02.16

Zur Debatte um ein mögliches Geheimabkommen zwischen der Schweiz und der PLO.

NZZ 16.02.16

Eine Beurteilung der Neuausgabe von "Mein Kampf"

NZZ 20.01.16

Die Schweiz hat offenbar anfang der 1970er Jahre einen Geheimdeal mit palästinensischen Terroristen geschlossen, um vor Anschlägen verschont zu werden.

NZZ 24.12.15

Die kanadische Regierung will mit der Wiedergutmachung mit den indianern ernst machen und strebt eine umfassende Neuevaluation der Gesellschaft hinsichtlich Diskriminierung an.

NZZ 05.12.15

Rückblick auf ein Zitat von Hannah Arendt zur Rolle der Judenräte während des Holocausts.

NZZ 18.11.15

Rückblick auf den Nürnberger Prozess vor 70 Jahren - erstmals der Versuch, Recht zu sprechen statt Schauprozesse nach einem Krieg zu machen.

NZZ 27.10.15

Interessanter Essay, wie die Nazi-Geschichte zum heutigen Standpunkt Deutschlands in der Flüchtlingsfrage beiträgt.

NZZ 09.09.15

Die nationalistisch inspirierte Geschichtsaufarbeitung in der Ukraine ist ein Beispiel, wie man es nicht machen soll.

NZZ 03.06.15

Die kommunistische Diktatur in Albanien ist keineswegs aufgearbeitet, man schweigt darüber.

NZZ 26.05.15

Eine Beurteilugn der Geschichtsaufarbeitung in Deuutschland

NZZ 07.04.15

Zu den historischen und moralischen Gründen der griechischen Reparationsforderungen an Deutschland.

NZZ 23.03.15

Zur Geschichte der Reparationsfrage in Griechenland: moralisch erscheint der Anspruch klar gegeben.

NZZ 19.03.15

Die Frage, ob Griechenland Anspruch auf Reparationen wegen dem 2. Weltkrieg hat, ist so klar nicht. Deutschland wird um eine Art Fonds wohl nicht herumkommen.

NZZ 17.11.14

Wie die Sowjetunion den Hitler-Stalin-Pakt konstant leugnete - eine ähnliche Entwicklung ist in Russland jetzt wieder erkennbar (bzw. man sieht dies als eine legitime Festlegung von Interessenssphären an).

NZZ 08.11.14

Man weiss unterdessen sehr genau, warum die DDR-Wirtschaft nicht funktioniert hat - eine Erkenntnis, die aber im politischen Diskurs in Deutschland immer noch weitgehend ignoroert wird.

NZZ 17.06.14

Spanien tut sich immer noch schwer mit der Aufarbeitung der Franco-Zeit.

UniPress 160/14

Zur politischen Bedeutung der Geschichtsaufarbeitung - und den Grenzen der Erinnerungspolitik.

NZZ 01.03.14

Zur Frage, wie dem ersten Weltkrieg in Grossbritannien gedacht werden soll.

NZZ 30.01.2014

Israle will den Gebrauch des Wortes "Holocaust" ausserhalb schulischer und wissenschaftlicher Kontexte verbieten.

NZZ 30.01.14

Erstmals hat ein ungarischer Regierungschef eine Mitschuld Ungarns am Holocaust eingeräumt. Das geplante Denkmal soll Ungarn dennoch nur als Opfer darstellen.

UniPress 158/13

Der europäische Kolonialismus hat primär deshalb funktioniert, weil die lokalen Eliten zu ihrem eigenen Nutzen kooperierten.

Horizonte 97/2013

Interview zur umstrittenen Rolle von so genannten "Wahrheitskommissionen".

NZZ 09.08.11

Rumänien hat während des zweiten Wewltkriegs am eifrigsten mit den Nazis bezüglch Judenvernichtung kooperiert.

NZZ 02.08.11

Der Historikerstreit von 1986/87 wird offenbar neu aufgenommen.

NZZ 05.05.11

Blick zurück auf den Bürgerkrieg in Griechenland, der 1945 begonnen hat und Tausende in die Flucht getrieben hat.

NZZ 30.04.11

Ein gemeinsamer russisch-polnischer Bericht zum Massaker von Katyn.

NZZ 14.04.11

Ein neues Buch zeigt die Verstrickung der Polen in den Holocaust.

NZZ 04.03.11

Der Raub von Babies verschleppter Mütter während der argentinischen Militärdiktatur war möglicherweise systematischer Natur.

NZZ 25.02.11

Zu den lückenhaften Versuchen, die Aufarbeitung der Geschichte zur Securitate in Rumänien voranzubringen.

NZZ 24.02.11

Wie die Aufarbeitung des Holodomor in der Ukraine politisch instrumentalisiert wird.

NZZ 21.02.11

Die desolate Lage in Ungarn ist mit eine folge einer nie stattgefundenen Aufarbeitung der autoritäten Traditionen in Ungarns Geschichte.

NZZ 09.02.11

Die (erwartbaren: siehe DDR) bösen Überraschungen, die sich aus der Öffnung der Securitate-Archive in Rumänien ergeben: Freund bespitzelt Freund.

NZZ 02.02.11

Zur Debatte um die Geschichte des Auswärtigen Amts während der Nazi-Zeit.

NZZ 29.01.11

Rückblick auf den Prager Frühling mit einem interessanten Zitat: das ideale politische Regime ist eine Diktatur im Verfall.

NZZ 27.01.11

Während der Franco-Diktatur wurden in Spanien Neugeborene nach der Geburt den Eltern gestohlen und an Kinderlose (Franco-Treue) weitergereicht.

NZZ 14.01.11

Aufgrund fehlender Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Osteuropa ist die dortige Zivilgesellschaft und der Rechtsstaat unterentwickelt.

NZZ 11.01.11

Auch eine dunkle Periode der Geschichte, die erst langsam aufgearbeitet wird: die gegenseitige Vertreibung von Griechen und Türken durch das Bevölkerungsaustausch-Abkommen von 1923.

NZZ 21.01.11

Der Bericht von Marty hat im Kosovo immerhin auch dazu geführt, dass der Mythos des "sauberen Befreiungskrieges" Risse bekommen hat.

NZZ 05.01.11

Warum es in Albanien zu keiner Aufarbeitung der Geschichte der kommunistischen Diktatur gekommen ist.

NZZ 10.11.10

Wie die Nazis versucht haben, auf die Schweizer Kulturpolitik Einfluss zu nehmen (u.a. am Beispiel Thomas Mann).

NZZ 30.10.10

Die neue Ausstellung über Hitler in Berlin zeigt vorab, wie die Nationalsozialisten denöffentlichen Raum belegt und wohlig einreichtet haben (mit ein Grund für den Erfolg der Diktatur).

NZZ 27.10.10

Ein neuer Bericht zeigt, dass auch das Auswärtige Amt im Nationalsozialismus genau so in die Verbrechen des Regimes verstrickt gewesen ist wie alle anderen staatlichen Strukturen auch.

NZZ 11.10.10

Zu den Bemühungen in Tschechien, die Vertreibung und Greuel an den Sudetendeutschen nach dem 2. Weltkrieg aufzuarbeiten.

NZZ 24.09.10

Rückblick auf das DDR-Unrechtsregime (was gerne in Deutschland vergessen wird).

NZZ 11.08.10

In Peru soll ein Museum der Erinnerung an den Kampf gegen den Sendero Luminoso entstehen.

NZZ 31.07.10

Die Bombe von Bologna vor 30 Jahren: noch immer gibt es Zweifel über die Urheberschaft.

NZZ 17.07.10

Das Buch "Die Schwarzen Brüder" ist wohl einer der ersten Schritte gewesen, um das Problem der Verdingkinder in der Schweiz aufzuarbeiten.

NZZ 07.07.10

Das Tagebuch von General Mladic zum Bosnienkrieg: es ist unklar, ob diese Aufzeichnungen der Wahrheit entsprechen (sie stammen von Mladic, doch hat er im Tagebuch korrekt rapportiert?).

NZZ 01.07.10

Wie man sich in Georgien um die Aufarbeitung des Stalinismus bemüht.

NZZ 16.06.10

London entschuldigt sich offiziell für die Vorkommnisse am "Bloody Sunday" am 30. Januar 1972 in Nordirland.

NZZ 10.06.10

Ein tschechisches Filmdokument zeigt Greueltaten an Sudetendeutschen nach dem 2. Weltkrieg, woran sich das heutige Tschechien nicht gerne erinnert.

NZZ am Sonntag 30.05.10

Die Verteilung der von den CH-Banken abgepressten 1.25 Milliarden Dollar ist abgeschlossen: Es war deutlich mehr Geld gesprochen worden als es Anspruchsberechtigte gab, d.h. Kriterien mussten laufend erweitert werden. Die Verteiler nahmen sich 200 Millionen.

NZZ 10.02.10

Eine Erinnerung daran, dass 1989 in Rumänien keine Revolution stattgefunden hat, sondern ein Staatsstreich, bei der die Nomenklatura den Diktator durch eine Oligarchie ersetzt hat.

NZZ 12.12.09

Bericht über eine Ausstellung von Frankreich während der deutschen Okkupation im zweiten Weltkrieg. Die Sache ist komplizierter, als einfach pauschal von widerstand bzw. Kollaboration zu sprechen.

NZZ 07.11.09

Das Gedenken rund um die Maueröffnung sollte das anpasserische Getue des Westens in den Jahren zuvor nicht verdrängen.

Le Monde diplomatique 10.09

Was man gerne vergisst: die kolonialen Truppen, welche Frankreich und insbesondere England im zweiten Weltkrieg unterstützten (aber auch dort diskriminiert wurden betr. Ausrüstung, Besoldung, Bewaffnung).

NZZ 27.07.09

Zur unterschiedlichen Semantik von "Entschuldigung" in Japan und anderen Ländern im Hinblick auf die japanischen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg (auch im Hinblick auf eine fehlende Entschuldigung der USA für die US-Atombombenabwürfe).

NZZ am Sonntag 31.05.09

Warum die Geschichte anders verlaufen wäre, hätte man 1967 gewusst, dass der Mörder von Ohnesorg ein Stasi-Agent war.

NZZ 28.05.09

Reportage über die deutsche Zentrale Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen (wichtig auch für den Fall Demjanjuk).

NZZ 23.05.09

Benno Ohnesorg wurde am 2. Juni 1967 von einem Polizisten erschossen, der Stasi-Agent war. Das hat zu einer grossen Debatte geführt, siehe dazu auch die NZZ vom 29.05.

NZZ 24.04.09

Der zaghafte Umgang der Türkei hinsichtlich seiner Armenier-Geschichte (ist zu stark mit dem türkischen Staatmythos verbunden, als dass die Gewalt von damals in absehbarer Zeit aufgearbeitet wird).

NZZ 18.03.09

Beispiel eines ins Mittelalter zurückreichenden Geschichtsmythos mit immer noch starker Wirkkraft (gemessen am Widerstand an dessen historischen Aufarbeitung): die Figur Skanderbeg in Albanien.

NZZ 23.10.08

Zur Geschichte der Unabhängigkeitsbewegung in Littauen im Zug der Perestroika.

NZZ 22.10.08

In Peru sind die Forderungen der Wahrheitskommission als Folge des Bürgerkriegs bislang nur unzureichend umgesetzt worden.

NZZ 20.10.08

Zu den Inoffiziellen Mitarbeitern der östlichen geheimdienste, die derzeit weit stärker in der öffentlichen Kritik sind als die offiziellen Geheimdienstler.

NZZ 07.10.08

Der Personenkult um Stalin im freien deutschen Gewerkschaftsbund: eine Jubelfeier sondergleichen.

NZZ 30.09.08

Private Organisationen verlangen in Spanien eine Aufarbeitung der Verbrechen des Franco-Regimes.

NZZ 29.09.08

Eine immer noch offene Wunde in der Geschichte Mexicos: das Massakter an der Universität vom 2. Oktober 1968.

NZZ 15.09.08

Die Geschichte des Hotels Lux in Moskau - eins das Wohnheim des internationalen Kommunismus (war aber ein tristes Leben und ständig mit der Angst verbunden, von der Geheimpolizei abgeführt zu werden).

NZZ 13.09.08

Der Warschauer Packt plante detailliert den offensiven Atomkrieg gegen den Westen, wie neue Dokumente zeigen. Atomowaffen sollten von anfang an und nicht im Zug einer Eskalation zum Einsatz kommen.

NZZ 04.09.08

Das literarische Gedächtnis verändert sich durch die Digitalisierung markant. Die Art des Aufwandes zur Bewahrung (früher: Kanonbildung, Abschreiben, Wahl beim Aufbewahren) von Schriftgut ändert sich, es gibt potentiell kein Vergessen mehr (oder aber ein ganz anderes Vergessen durch Zerstörung/Veraltunug von Datenträgern - ist kein Wahlprozess mehr).

NZZ 09.08.08

Zehn Jahre nach dem Grossbanken-Vergleich in Sachen Holocaust-Vermögen. 1 von 1.25 Milliarden wurden bisher verteilt, nur knapp die Hälfte ging an Besitzer von Bankvermögen aus der Nazizeit.

NZZ 19.07.08

Wie sich die 68er in der Sowjetunion ausgewirkt haben: primär die Idee, den Sozialismus zu reformieren.

NZZ 07.06.08

In Osteuropa beginnt man vermehrt, die Verbrechen der kommunistischen Vergangenheit aufzuarbeiten. Vorab im Baltikum und den Visegrad-Staaten (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn).

NZZ 31.05.08

Zur Mythenbildung der 68er in Frankreich - Geschichtsaufarbeitung wäre auch hier nötig (wenn überhaupt, das Ereignis wird masslos überschätzt).

NZZ 25.04.08

Eine der wenigen interessanten Rückblicke auf 1968: Bichsels Erinnerungen.

Weltwoche 15/08

Pilet-Golaz war weit raffinierter als das gängige Geschichtsbild des ehemaligen aussenministers vermittelt, meint Born.

NZZ 06.02.08

In Rumänien wurde die Einsicht in die Akten der ehemaligen Securitate blockiert - weiteres Zeichen für die schleppende geschichtsaufarbeitung in den ehemaligen kommunistischen Diktaturen.

NZZ 14.01.08

Wie man sich in Spanien immer noch schwer damit tut, die Franco-Diktatur aufzuarbeiten.

NZZ 30.10.07

Bulgarien öffnet seine Archive (1944-1989) nur sehr zögerlich. Zudem gilt es als Landesverrat, wenn man die Geschichte während der Befreiung durch das osmanische Reich (ab 1876) kritisch untersuchen will.

NZZ 20.04.07

Über das (unsägliche) Vorgehen, wie die Holocaust-Milliarden der Schweizer Banken verteilt werden (harzig) und die Anwälte abkassieren.

 27.03.07

Das Problem der Geschichtsaufarbeitung am Beispiel des Lausanner Prozesses zur Leugnung des Armeiner-Genozids.

NZZ 26.01.07

In Osteuropa mehren sich die Stimmen, die eine Öffnung der Geheimdienst-Archive fordern, damit die kommunistische Vergangenheitz aufgearbeitet werden kann.

NZZ 12.01.07

In der Tschechischen Republik beginnt man erst langsam damit, die kommunistische Vergangenheit aufzuarbeiten - vorab das akademische Interesse ist gering.

NZZ 28.11.06

Das neue Lehrbuch zur Schweizer Geschichte mit Elementen des Bergier-Berichts wird in der Schulpraxis weit pragmatischer verwendet als zunächst befürchtet. Das Lehrmittel ist aber eher für die Lehrer als für die Schüler geschrieben.

NZZ 15.11.06

Ein Land, das sich mit der Aufarbeitung seiner Geschichte noch schwer tut: Albanien, das ja eine besondere Form der kommunistischen Diktatur entwickelte.

NZZ 03.09.06

Die Öffnung der DDR-Archive zeigt: Das Regime war keineswegs antifaschistisch, die nützlichen NS-Verantwortungsträger wurden genau wie im Westen ins System integriert.

NZZ 02.09.06

Die Vatikanischen Archive über die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg werden geöffnet, was für Historiker interessant werden drfte.

NZZ 26.08.06

Über unterschiedliche Zugänge einer Geschichtsaufarbeitung: literarisch versus wissenschaftlich.

Weltwoche 18/06

Bericht über die Finanzmärkte aus London und Singapur, welche in Bankgeheimnis im Sinne der Schweiz nicht brauchen und doch florieren - neu gehe es um finanzielle Privacy und weniger um die Steuerfrage (obgleich ich da Überschneidungen vermute).

NZZ 04.03.06

Aus dem Bergier-Bericht wird ein umstrittenes Lehrmittel.

Weltwoche 09/06

Etwas oral history von Schweizer Weltkriegsveteranen (und zwar prominenten), welche sich gegen eine Verunglimpfung ihrer Generation wehren.

Weltwoche 06/06

Porträt von Israel Singer, der den Banken-Deal umgesetzt hat und nun wegen Misswirtschaft angezeigt wird.

NZZ 12.01.06

Blick auf zwei Publikationen zur Schweizer Geschichte während des zweiten Weltkriegs, die einen positiveren Blickwinkel als den Bergier-Bericht haben.

Weltwoche 18/05

Interview mit Walter Hofer, der sich kritisch mit dem Bergier-Bericht auseinandersetzt.

NZZ 16.04.05

Blick auf den Schweizer Beitrag zur Kapitulation der Wehrmacht in Italien.

NZZ 24.03.05

Eine interessante These: die Deutschen kooperierten mit Hitler, weil dieser einen hübschen Sozialstaat zusammenzimmerte - sozialpolitisches Appeasement gewissermassen.

Weltwoche 12/05

Hinweis auf die Tatsache, dass es vorab Berichten aus der Schweiz zu verdanken ist, dass man im Westen früh über den Holocaust informiert war (hier im Kontext der Vorwürfe Israel Singers an die Schweiz thematisiert).

NZZ 18.08.04

Bericht über die fragwürdige Vergangenheitsbewältigung der Max-Planck-Gesellschaft - aufgehängt am langjährigen MPG-Präsidenten Butenandt.

NZZ 10.12.03

Fallbeispiel einer Person, die seit über zwei Jahren darauf wartet, die auf einem nachrichtenlosen Konto vorhandenen Geldwerte zurückzuerhalten (es geht hier offenbar um das Claims Resolution Tribunal, das schlecht arbeitet).

NZZ 19.03.03

Warum in Russland die Aufarbeitung der Sowjetgeschichte kaum in Gang kommt.

NZZ am Sonntag 22.12.02

Ein Blick auf die Debatte um den Eizenstat-Bericht über den Konflikt zwischen den Schweizer Banken und den jüdischen Organisationen.

NZZ 01.06.02

Bergier nimmt selbst Stellung zum Schlussbericht seiner Kommission (Abdruck einer Rede).

NZZ 03.05.02

Schlussbericht über den Holocaust-Fonds der Schweizer Banken, der 288 Millionen Franken an über 300'000 Personen verteilt hat (im Fonds waren 303 Millionen).

NZZ am Sontag 24.03.02

Kritische Abrechnung mit der Arbeit der Bergier-Kommission am Beispiel der Flüchtlingsberichte: Kritik wird unterschlagen und ignoriert.

NZZ 23.03.02

Längere Berichte zum jetzt vorliegenden Schlussbericht der Bergier-Kommission inklusive Auszüge daraus. Weitere Artikel zur Schweizer Aussenwirtschaft und zu den Versicherungen und eine Beurteilung des Syntheseberichtes, sowie die Bundesrats-Erklärung dazu.

NZZ 11.03.02

Hofers Beurteilung der Appeasement-Politik der Westmächte gegenüber Nazideutschland.

NZZ 19.12.01

Eine kritische Beurteilung der formalen Qualität der Arbeit der Bergier-Kommission.

NZZ 08.12.01

Bericht zu Ehren des 100. Geburtstags von Jean Rudolf von Salis - einem bedeutenden Schweizer Kommentator des Zeitgeschehens.

NZZ 01.12.01

Wie betreiben Juristen Geschichtsschreibung? Inwiefern ist ein Historiker ein Richter. Interessante Überlegungen über den Zusammenhang von Recht, Moral und Geschichte.

NZZ 30.11.01

Zur Neuauflage des Flüchtlingsberichts, die als unbefriedigend angesehen wird. Weitere Artikel zum Verhalten der Schweizer Banken und den nachrichtenlosen Vermögen.

NZZ 27.11.01

Der tragische Held in der Debatte um die nachrichtenlosen Vermögen: Meili: die Frau ist weg, er fühlt sich ausgenutzt und Geld hat er auch noch nichts erhalten.

NZZ 06.10.01

Blick auf die Endphase der Arbeit der Bergier-Kommission.

NZZ 31.08.01

Präsentation der ersten acht Studien der Bergier-Kommission. Offenbar werden die Methoden und der Forschungsprozess aber nur ungenügend offen gelegt. Ein weiterer Artikel zum Thema Flüchtlings- und Aussenwirtschaftspolitik und viele andere Aspekte (Schweizer Chemiebranche, Zwangsarbeiter, Stromexporte, Kunsthandel).

Weltwoche 23.08.01

Hinweis auf die weltweit offenbar bisher einzigartige Zugriffstiefe, welche die Historiker auf entsprechende Archive hatten.

NZZ 18.06.01

Teil der Geschichtsaufarbeitung in Deutschland: Die Rolle der Kaiser-Wilhelm-Institute in der biowissenschaftlichen Forschung Nazideutschlands.

Weltwoche 14.06.01

Die USA erwarten von diversen Staaten eine Aufarbeitung ihrer Geschichte, sträuben sich aber davor, dasselbe zu tun. Exemplarisch, der Umgang mit jüdischen Flüchtlingen und mit Raubgold.

NZZ 22.05.01

Ein Aspekt, welcher im Bergier-Bericht über die Goldtransaktionen kaum vorgekommen ist: Via Nationalbank wurde viel mehr Gold der UdSSR als Gold des Dritten Reiches verkauft.

NZZ 19.05.01

In Frankreich hat man sich viel Zeit mit der Aufarbeitung der Geschichte (Kollaboration mit Nazideutschland) gelassen. Nun aber ist das Thema aktuell.

NZZ 23.04.01

In Deutschland (und wohl anderswo auch) gibt es einen klaren Unterschied zwischen der offiziellen Aufarbeitung der Geschichte und der innerfamiliären Tradierung der NS-Vergangenheit.

NZZ 31.03.01

Japan tut sich mit der Aufarbeitung seiner Weltkriegsgeschichte sehr schwer. Hier einige Beispiele zu dieser Beobachtung.

NZZ 08.12.00

Nun beginnt auch in Liechtenstein eine Debatte über die Aufarbeitung der Geschichte der Verbindungen des Ländle zu Nazideutschland.

NZZ 02.12.00

Zum Bericht der Bergier-Kommission betreffend der Schweizer Zigeunerpolitik, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg u.a. rassistisch motiviert abgewiesen und schlecht behandelt wurden - während des Krieges hat man also nur eine bereits bestehende fortgesetzt.

Weltwoche 19.10.00

Die Westschweiz sieht sich in der Bergier-Kommission nur ungenügend vertreten (u.a. ist kein Westschweizer historisches Institut dabei).

Weltwoche 17.09.00

Kritik an der Darstellung der Schweizer Flüchtlingspolitik durch die Bergier-Kommission.

NZZ 19.08.00

Zum Unterschied zwischen offizieller und praktizierter Flüchtlingspolitik in der Schweiz - ein Unterschied, den die Bergier-Kommission zu wenig beachtete und damit neue Mythen schaffte.

NZZ 25.06.00

Hinweis darauf, dass sich kaum jemand für eine historische Aufarbeitung der Vergangenheit der linken Kräfte in der Schweiz interessiert (z.B. PdA). Eine publizierte parteinahe Sicht ist wenig kritisch.

NZZ 24.06.00

Was machten eigentlich die Schweizer Historiker während des Zweiten Weltkriegs? Kreis blickt zurück.

NZZ 15.06.00

Zu den totalitären Tendenzen bei den Sozialdemokraten, die zuweilen durchaus mit dem Linksfaschismus (Stalin & co) flirtete.

NZZ 20.04.00

Hinweise auf Unstimmigkeiten bei der Beurteilung der Flüchtlingsfrage durch die Bergier-Kommission. Man kann nicht nur auf offizielle Papiere abstellen, deren Ton ja auch durch eine gewisse taktische Haltung geprägt ist. In der NZZ vom 06.09.00 gibt es dazu eine Replik.

Weltwoche 13.04.00

Kreis über den J-Stempel und seine (Schweizer) Urheber - als Reaktion auf Bemühungen anderer Historiker, die entsprechenden Verstrickungen der Schweiz abzuschwächen.

NZZ 11.04.00

Zur Instrumentalisierung der Schweizer Juden während des Zweiten Weltkriegs, als es darum ging, Platz für Flüchtlinge zu schaffen.

NZZ 23.03.00

Eine Beurteilung der Bedeutung der Schweizer Rüstungsexporte an das Dritte Reich: Man habe diese früher überschätzt - hingegen gibt es einige Bereiche, in welchen die Lieferungen zentral waren (Spezialmaschinen, Elektrizität).

NZZ 18.03.00

Eine historische Analyse zur Entstehung des Schweizer Bankgeheimnis. Im wesentlichen wurde 1935 ein gewohnheitsrecht kodifiziert.

NZZ 15.03.00

Zur Rolle des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes während des Zweiten Weltkriegs, welche die offizielle Flüchtlingspolitik eine Zeit lang billigte.

NZZ 14.02.00

Eine Beurteilung der Kritik am Flüchtlingsbericht der Bergier-Kommission. Letztlich unterstützt er die gängige Frontaufteilung in dieser Frage.

NZZ 24.01.00

Der damalige Chefredaktor der Filmwochenschau in der Schweiz weist darauf hin, sie hätten recht autonom wirken können und es habe keine Selbstzensur gegeben.

Weltwoche 13.01.00

Hier wird die Behauptung, das Bankgeheimnis sei zum Schutz von Bankkunden vor dem Nationalsozialismus eingeführt worden, zurückgewiesen.

NZZ 04.01.00

Auch Schweden hatte eine harte Flüchtlingspolitik und kannte den J-Stempel. Warum redet man aber nicht über Schweden? Weil sie ihre Politik früher lockerten.

NZZ 11.12.99

Präsentation des Flüchtlingsberichts durch die Bergier-Kommission: Die Schweiz habe eine antisemitische Grunddisposition gehabt. Dazu gibt es einen Hintergrundbericht zum völkerrechtlichen Status der damaligen Flüchtlingspolitik und ein Bericht der aufzeigt, dass die Kommission keine grundsätzliche Neubewertung vorgenommen habe. In der Weltwoche vom 09.12.99 findet sich aber eine andere Einschätzung.

NZZ 09.12.99

Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse der historischen Forschung zur Schweizer Flüchtlingspolitik.

NZZ 07.12.99

Quantitative Angaben zur Arbeit des Volcker-Komitees. Interessant ist auch die Übersicht über solche Arbeiten in anderen Ländern. Weiter stellt das Komitee fest, dass sich die Banken nicht systematisch schuldhaft verhalten hätten. Rund 54'000 Konten der damaligen Zeit könnten eine Verbindung zum Holocaust haben (d.h. stammen möglicherweise von Nazi-Opfern).

NZZ 04.12.99

Eine kritische Sicht auf den Boom an historischer Aufarbeitung: Historiker würden sich anmassen, Richter zu sein.

NZZ 30.10.99

Die Rolle des Gedächtnisses in einer Zeit, in der man denkt, man könne alles abspeichern. Da muss man wirklich einmal weiterdenken, auch im Hinblick auf die künftige Aufarbeitung der jetzt produzierten Geschichte..

NZZ 14.08.99

Ein Blick auf die oral history der so genannten Aktivdienstgeneration (Arbeitskreis gelebte Geschichte).

NZZ 13.03.99

Eine ökonomische Betrachtung der Lage der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs anhand von Finanzmarktdaten: Hier zeigte sich bereits ab Mitte 1940 eine Entspannung, die anhielt und sich auch nach dem Einmarsch der Wehrmacht in die Sowjetunion kaum verändert hat.

NZZ 09.02.99

Kreis über eine oral history Veröffentlichung von Pro Senectute.

Weltwoche 28.01.99

Hier werden die 1.25 Milliarden Dollar, welche die Schweizer Banken den World Jewish Congress und den Sammelklägern zahlen, als weitaus zu hoch beurteilt.

NZZ 12.12.98

Eine andere interessante historische Untersuchung: Die Rolle der Schweiz im Thema Raubkunst. Eine entsprechende Studie von Buomberger enthält aber offenbar keinerlei Beweise.

Weltwoche 03.12.98

Ein an der Person von Ernst Thomke aufgebauter geschichtlicher Rückblick. Sein Vater war ein überzeugter Nazi - doch warum soll man über solche Sachen öffentlich diskutieren?

NZZ 07.11.98

Ein Rückblick auf den Schweizer Maurice Bavaud, der versuchte, Hitler zu töten. Vergleiche dazu auch mit der Weltwoche vom 12.11.98, welche ein positiveres Bild zeichnet.

Weltwoche 15.10.98

Bericht über Ausweisungen aus der Schweiz vor dem Zweiten Weltkrieg und ein Blick auf die Schaffung der Fremdenpolizei im Jahr 1917.

Weltwoche 03.09.98

Interessant: Die Schweizer Armee liess während des Zweiten Weltkriegs in Montey Giftgas (vorwiegend Senfgas) produzieren - insgesamt offenbar 360 Tonnen.

Weltwoche 20.08.98

Streit über den Banken-Deal und dessen politische Auswirkungen (Task-Force Borer und Bundesrat Cotti, welche sich gegenseitig Versagen vorwerfen).

SDA 05.08.98

Chronologie der Ereignisse betreffend Sammelklage gegen die Schweizer Banken seit 1996. Von der AP vom 11.08.98 gibt es auch eine Beschreibung einer Sammelklage.

NZZ 30.05.98

Hier wird erläutert, welchen Erpressungsmechanismen die Schweizer Banken in den USA ausgesetzt sind.

NZZ 28.10.97

Picard schreibt hier über die methodologischen Grundlagen der Arbeit der Bergier-Kommission - unter anderem auch um den Nachtragskredit von 17 Millionen Franken zu begründen.

NZZ 06.09.97

Psychologische Aspekte einer Rückschau auf die eigene Geschichte, bemerkt von einem Psychoanalytiker.

NZZ 09.07.97

Der Bankenombudsmann berichtet über die bisher gefundenen nachrichtenlosen Vermögenswerte: rund 17 Millionen, davon 10 Millionen, die jüdischen Opfern zugerechnet werden können.

Bundesrat 19.12.96

Die Bergier-Kommission wird eingesetzt (Datum des entsprechenden Umsetzungsbeschlusses).

NZZ 25.05.96

Leitartikel zur Frage, ob die Schweizer Banken im grossen Ausmass Holocaust-Gelder verstecken würden (wird verneint, was sich ja dann auch gezeigt hat).

NZZ 16.09.95

Leitartikel zur aktuellen Faktenlage im Streit um die nachrichtenlosen Vermögen.

NZZ 13.09.95

Die Bankiervereinigung erlässt neue Richtlinien für den Umgang mit nachrichtenlosen Vermögen.

 

 

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