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Energiepolitik - Kernpunkte:

  • Energieverbrauch und entsprechende Szenarien (Anteil erneuerbare Energien).

  • Energiepolitik allgemein, ökologische Steuerreform, Klimapolitik mit Fokus Energie wie z.B. Emissionshandel.

  • Stromproduktion und Verteilung, Strommarkt.
Zahl der Artikel im Archiv pro Jahr (98: 9)
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Eigene publizierte Artikel zum Thema:

  • BT (17.07.98): Wandel tut not - aber wie?
  • BT (07.02.98): Koalition gegen Ständerat
  • BT (12.11.97): Die Schweiz will ein griffiges Klima-Protokoll
  • BT (01.11.97): Halbiert neue Klima-Politik Arbeitslosigkeit?
  • BT (10.05.93): "Die Aufgabe einer ganzen Generation"
  • BT (26.04.93): Überwindet der Mensch die "Öko-Ideologie"?
  • BT (05.04.93): Zustand der Erde fordert "Handeln auf Verdacht" - und nicht erst bei gesicherten Erkenntnissen.

Stand des Nachdenkens

FOLGT: ÜBERSCHNEIDUNG MIT THEMA ENERGIETRÄGER

 

NZZ 29.11.18

Wie das CO2-Gesetz bislang wirkte: bei den Brennstoffen ja, bei den Treibstoffen nicht.

NZZ 10.10.18

Warum eine Rückkehr ins Atomzeitalter unsinnig ist.

NZZ 25.09.18

Die Schweiz setzt auf eine Stromimport-Strategie im Winter, was fatal ist.

NZZ 22.09.18

Wie man mittels Datenanalyse die Effizienz der Wind- und Solarkraftwerke erhöht.

NZZ 08.09.18

Eine Erinnerung an die technischen Schwierigkeiten der so genannten Energiewende.

NZZ 19.01.18

Stand der Dinge in der Solarenergie-Förderung in der Schweiz.

NZZ 10.01.18

Die Energiewende in Deutschland erreicht mit sehr viel Geld nur sehr wenig.

Eine Welt 02/17

Zu den Problemen der Energieversorgung in der Dritten Welt.

NZZ 18.05.17

Die Energiewende in Deutschland hat kaum Jobs geschaffen, die subventionsgetriebene Wirtschaft zerstörte sich selbst.

NZZ 11.05.17

Die Energiewende in Australien führt zu hohen Preisen und Blackouts.

NZZ 06.05.17

Eine Übersicht, wie in der Schweiz derzeit Strom subventioniert wird.

NZZ 04.05.17

Die dunkle Seite der deutschen Energiewende.

NZZ 17.03.17

Die Energiestrategie 2050 widerspiegelt die Verpolitisierung der Energiebranche, am ende wird ein gigantischer Subventionsapparat stehen, der kaum mehr abgeschafft werden kann.

NZZ 01.02.17

Das Technologieverbot für Nuklearenergie in der Energiewende ist zwar konzeptionell falsch, faktisch aber irrelevant.

NZZ 08.11.16

Zu den Mängeln des deutschen Atomausstiegs und warum ein Schweizer Ausstieg das problem noch verschärfen würde.

NZZ 29.10.16

Weitere seltsame Effekte der Energiewende: Deutschland beginnt, den europäischen Energiehandel zu blockieren.

NZZ 31.08.16

Die Energiewende unterminiert derzeit die Wasserkraft, ohne die es aber keine Energiewende gibt.

Akademien Schweiz 03/16

Die gesundheitlichen Vorteile und Risiken der Energiewende.

NZZ 15.06.16

Eine Punkt-für-Punkte-Widerlegung der deutschen Enegiewende-Märchen.

NZZ 10.05.16

Die Dezentralisierung der Stromversorgung wird grundlegende Änderungen am Stromnetz brauchen.

NZZ 29.04.16

Ein aufschlussreiches Interview mit dem Alpiq-Chef, der bald mit dem Konkurs eines europäischen Energieunternehmens rechnet.

NZZ 10.03.16

Nachdem die Subventionierung der Alternativenergie den Markt verändert hat wollen die deutschen Stromkonzerne auch subventionen - eine Bezahlung der Backup-Kapazitäten konventioneller Kraftwerke.

NZZ 05.12.15

Erneute Darlegung des Unsinns der kostendeckenden Einspeisevergütung.

NZZ 30.11.2015

Wie der technologische Fortschritt die Chancen der erneuerbaren Energien verbessern.

NZZ 21.09.15

Grafik die zeigt, wie man sich die so genannte Energiewende vorstellt, die zu einem gigantischen Subventionsspiel werden wird.

NZZ 10.09.15

Eine Replik zu Borner: Die Zukunft sei internationale stärkere Vernetzung der Stromnetze, nicht Eigenversorgung.

NZZ 31.08.15

Silvio Borner über physikalische Grenzen der Energiewende.

Uni Nova 125/15

Eine Prognose, wie der Energiemix 2050 aussehen soll.

NZZ 21.04.15

Das Beispiel Ghana zeigt die Wichtigkeit eines funktionierenden Stromnetzes und einer ausreichenden Produktion für die Wirtschaft eines Landes.

NZZ 31.03.15

Die deutsche Energiewende führt nun sogar dazu, dass CO2-effiziente Gaskraftwerke abgestellt werden müssen, stattdessen bilden die alten Kohlekraftwerke das Backup für den schwankenden Wind- und Solarstrom.

NZZ 06.02.15

China schafft langsam die Verminderung des Kohle-Einsatzes - wegen Alternativenergien und Atomkraft.

NZZ 08.01.15

Das ist deutsche Energiewende: Subentionen 2014 von 24 Milliarden Euro für Strom, der 2-3 Milliarden Euro wert ist - das ist eine grössenordnung Unterschied. Dafür zahlen die Deutschen fast 50% mehr für den Strom als der Durchschnitt.

NZZ 02.12.14

Die deutsche Energiewende kostet Milliarden und bringt der Umwelt nichts.

NZZ 22.11.14

Auslegeordnung zur Energiewende-Debatte im Schweizer Parlament.

NZZ 21.11.14

China macht eine Energiewende, um die Abhängigkeit von der Kohle zu verringern und setzt auf einen Mix von Atomenergie und erneuerbare Energie.

Swiss Academies 04/14

Ein Thesenpapier zur Vereinbarkeit von Luftreinhaltung und Klimaschutz.

NZZ 24.07.14

Im Bereich Einspeisevergütung wird in der Schweiz derzeit ein gigantischer Subventionsapparat aufgebaut, der noch massive Auswirkungen haben wird.

NZZ 05.07.14

Beispiel Indien, in welchem Zustand ein Strommarkt mit staatlich vorgegebenen Minimalpreisen stagniert: Infrastruktur miserabel, Zugang ans Netz nur durch Bestechung, deshalb Stromdiebe, deshalb kein Einkommen für Stromunternehmen (deshalb miserable Infrastruktur & Bestechung).

NZZ 23.06.14

Wenn es tatsächlich zu enormen CO2-Einsparungen kommen sollte, dann verlieren die Reserven der Energiekonzerne an Wert, was sich auf die Bewertung der Firmen niederschlagen würde (kommt natürlich drauf an, wie hoch die preise für die Energieträger sein werden, die sie noch verkaufen können).

NZZ 28.05.14

Die neuen "Suffizienz-Überbauungen" wollen so was wie ein quantify self des Energieverbrauchs etablieren. Und wenn das dann geteilt wird und die "Sünder" veröffentlicht werden, wird es interessant...

NZZ 21.05.14

Die Energiestrategie der Stadtzürcher Elektrizitätswerke offenbart die Schizophrenie der Energiewende (eine Form von Ablasshandel).

NZZ 20.03.14

Zur Abhängigkeit Europas von russischen Energieimporten.

NZZ 17.02.14

Pro und kontra zur Einspesevergütung bzw. Quoten als Fördermassnahme für Ökostrom. Die Frage ist wohl primär, bei welchem System man den Schaden noch eher begrenzen kann.

Chemie Plus 08.13

Die chemische Industrie braucht 10% des Gesamtenergiebedarfs der Welt. Hier einige Ideen, wie man diesen Anteil vermindern kann.

Akademien der Schweiz 07.12

Ein Bericht zur Zukunft der Stromversorgung Schweiz, insbesondere, wenn die so genannte Energiewende umgesetzt werden soll.

NZZ 27.05.11

Eine erste Einschätzung des geplanten Atomausstiegs in der Schweiz: Verdoppelung des Strom- und Treibstoffpreises. Das Kernproblem von Lenkungsabgaben: Menschen werden immer mehr abhängig von Staatszahlungen. Die zersetzenden Folgen solcher Implementierungen werden kaum bedacht.

Weltwoche 15/11

Eine Erinnerung der Zahl der Toten, die durch Staudammkatastrophen verursacht worden sind: es sind Zehntausende.

NZZ 19.03.11

Eine Einschätzung der mittelfristigen Strompreisentwicklung in Europa. sie werden tendenziell steigen. Gaskraftwerke werden vermehrt gebaut (in der Hoffnung auf die nichtkonventionellen Gasressourcen). Von den CO2-Zielen wird man sich still und heimlich verabschieden.

NZZ 10.11.10

Bis 2035 wird sich der Verbrauch der fossilen Energiequellen verdoppeln, weil die Einsparungen in den Industrieländern durch die Schwellenländer überkompensiert wird und obwohl das Erdöl teurer werden wird, so die IEA. Nichtkonventionelles Gas wird zudem die alternativen Energien weiterhin deutlich zu teuer machen.

Weltwoche 43/10

Eine Beschränkung der CO2-Emmission in der Schweiz ist doppelt unsinnig: Nicht nur ökonomisch dumm (da man viel mehr investieren muss um einen Effekt zu haben), sondern auch ökologisch (weil die Investitionen die Abwanderung von Produktion in Länder mit schlechter CO2-Bilanz noch verstärken, d.h. im Schnitt mehr CO2 produziert wird). Ein weiteres Beispiel, wie Milchbübchen-Moral auf Klimaebene versagt.

NZZ 08.09.10

Die andere Seite der Windenergie: Landwegnahme in Mexiko.

NZZ 24.08.10

Bulgarien will sich als Standort für Windkraftwerke profilieren.

NZZ 17.08.10

Übersicht über die gut 100 Windkraftwerkprojekte, die in der Schweiz geplant sind.

NZZ 05.08.10

Die "Stromlücke" betrifft nicht nur die Kraftwerke, sondern auch das Übertragungsnetz, das teilweise auch die von den Kraftwerken erzeugte Energie gar nicht mehr abführen kann (wegen Überbelastung), so dass diese runtergefahren werden müssen.

NZZ 21.07.10

2009 hat erstmals China am meisten Energie aller Länder verbraucht (d.h. die USA überholt).

Weltwoche 28/10

Was es kosten wird, wenn die EU bis 2020 20% weniger CO2 ausstossen will: deutlich über eine Billion Euro.

Nature 15.07.10

Wie man Innovationen im Energiebereich in den USA fördern könnte.

Weltwoche 27/10

Langsam wird der enorme volkswirtschaftliche Schaden der Solarförderung in mehreren Ländern sichtbar: Bald werden allein in Deutschland rund 100 Milliarden Euro (derzeit sind es 52 Milliarden Schulden) aufgewendet, um knapp ein Prozent des Stroms mit Solar zu decken.

NZZ 07.05.10

Eine Huldigung der Glühbirne, zu deren Verteidigung offenbar nun Künstler aufrufen.

NZZ 21.04.10

Übersicht über den Strommix verschiedener Länder (d.h. welche Primärenergiequellen zum Strom beitragen. Betreffend der Bedeutung der Wasserkraft ist die Schweiz einmalig.

Nature 08.04.10

Übersicht über den Anteil "grüner Projekte" (vorab Alternativenergie) an den Stimulus-Programmen der G-20-Staaten.

WoZ 18.03.10

Kritische Beurteilung der derzeit evaluierten Möglichkeiten, CO2 im Boden "endzulagern".

Nature 18.02.10

Zu den Debatten, CO2 einzulagern.

NZZ 13.02.10

Die Subventions-Überdosis der Solarstrom-Einspeisung in Deutschland dürfte abgebaut werden - was natürlich die hochsubventionierten Arbeitsplätze im "Solar-Valley" gefährden wird (pro Person 150'000 Euro im Jahr - da könnte man das Geld ja direkt verschenken, bringt mehr Leuten etwas).

NZZ 13.02.10

Wissenschaftler in der Schweiz sind dagegen, die Einspeis-Entschädigung für Ökostrom zu erhöhen - lieber das Geld direkt in die Forschung stecken. Durch die Einspeiserhöhung wird nur alte Öko-Technologie künstlich am Leben erhalten.

NZZ 20.01.10

Portrait der neuen europäischen Stromnetz-Leitstelle in Laufenburg, deren Bedeutung aber angesichts neuer Netzwerk-Konzepte bald in Frage gestellt werden könnte.

NZZ 19.01.10

Warum es unsinnig sei, eine Verteilkonzession für Strom öffentlich auszuschreiben.

NZZ 29.12.09

Wie man sich in der Schweiz um gute Plätze für Windkraftanlagen streitet (Folge der Ökostrom-Subventionierung).

NZZ 23.12,09

US-anleger sind mit der Energiepolitik Obamas unzufrieden - die Kurse der Alternativenergie-Firmen sinken.

Chemische Rundschau 08.12.09

Ein Positionspapier der chemischen Industrie, wie diese zu einer nachhaltigen Energiezukunft beitragen könne.

Weltwoche 49/09

Unter dem Label "CO2-Kompensation" werden die alten Fehler der Entwicklungshilfe neu wiederholt.

NZZ 04.11.09

Vergleich der Nutzung der Windenergie in Dänemark und der Schweiz.

NZZ 23.10.09

Wie Schottland seinen gesamten Elektrizitätsbedarf aus erneuerbaren Quellen produzieren will.

NZZ am Sonntag 11.10.09

Wie man in den USA verstärkt an der clean coal Technologie arbeitet (die es zweifellos brauchen wird). Interessant das Energieverbrauchs-Szenario des MIT: Langfristig (bis 2050) muss Energie-Einsparung den grössten Beitrag liefern (wobei es an sich seltsam ist, dass diese Komponente in einer Verbrauchs-Grafik erscheint).

NZZ 22.09.09

Zur Debatte, wie stark man in der Schweiz den Solarstrom fördern soll. Das Beispiel Deutschland zeigt nach neusten Zahlen, wie unwirksam (gemessen an der Erhöhung des Anteils an der gesamten Stromproduktion) eine solche Förderung ist.

Weltwoche 38/09

Wie man durch geeignete Auswahl der Daten behaupten kann, dass die Schweizer Stromindustrie netto viel CO2 produziere (indem man vom Konsum-Mix statt vom Produktions-Mix ausgeht - die entsprechende Studie wurde von der Schweizer Gas- und Ölindustrie gesponsert).

ProClim Flash 09.09

Zwei interessante Grafiken: Endenergieverbrauch 1910-2008 in der Schweiz sowie der Anteil einzelner Sektoren an der gesamten CO2-Emmission (ebenfalls in der Schweiz).

NZZ am Sonntag 13.09.09

China produziert weitaus am meisten Seltene Erden - Stoffe, die für alternative Energiestrategien bedeutsam sind (z.B. Lanthan und Neodym für Hybridmotoren, Dysprosium für Windkraftwerke) - und behält mehr und mehr dieser Stoffe im eigenen Land.

NZZ 28.08.09

Das Problem bei der Förderung erneuerbarer Energien in der Schweiz ist nicht das Geld (es hat deutlich mehr, als faktisch für Projekte beantragt wird), sondern die Bürokratie, die damit verbunden ist, wenn man das Geld erhalten will.

Climate Press 13.08.09

Eine Übersicht über die und Beurteilung der technischen Lösungen zur Abtrennung und Speicherung von CO2 bei Energiegewinnung.

NZZ 14.07.09

Das Projekt "Wüstenstrom" ist gestartet - derzeit werden aber nur einmal Studien finanziert.

Weltwoche 26/09

Dritter Artikel zur Energiespar-Debatte, der die Schwachpunkte der Rechsteiner-Replik offenlegt (vorab wenn man den Materialverbrauch pro erzeugte Energieeinheit anschaut).

NZZ 23.06.09

Wie die Ukraine ins Geschäft mit Emmissionsrechten einsteigen will (dieser neue künstliche Markt bevorzugt natürlich Länder mit CO2-ineffizienter Energieproduktion - ist das eigentlich ein guter Anreiz?).

NZZ 23.06.09

Die CO2-Abgabe wird verspätet zurückerstattet, weil man damit Budgets schönen will - da zeigt sich erneut, wie diese Instrumente sehr schnell politisiert und zweckentfremdet werden, je mehr Geldflüsse der Staat kontrolliert.

Weltwoche 23/09

Rechsteiners Replik auf die Kritik am Potential der alternativen Energieträger. Das Bild erscheint mir zu optimistisch (obgleich Optimismus bei der Entwicklung neuer Technologien natürlich wichtig ist).

Umwelt 02/09

Ein ganzes Heft zu den möglichen Szenarien der Schweizer Energiepolitik. Selbst das umfassendste Sparszenario rechnet mit einer "Stromlücke" ab 2018.

Nature 21.05.09

Eine Beurteilung der Nachfolgetechnologien der Glühbirne aus energiepolitischer Sicht.

Weltwoche 20/09

Warum die Investitionen in alternative Energiesysteme weder der Wirtschaft noch der Umwelt nützen würden.

NZZ 20.02.09

Eine Debatte, wie der Emissionshandel in der Schweiz aussehen soll.

NZZ 14.02.09

Eine Reportage über die nationale Übertragungs-leitstelle: Überwachung der Stromnetze in der Schweiz.

Nature 05.02.09

Ein Essay zur Frage, wie man in einer Gesellschaft, die immer mehr von elektronischen Netzen/Systemen abhängig ist, Energie sparen kann.

NZZ 14.01.09

Ein Projekt des deutschen Lampenherstellers Osram, das lokale Stromerzeugung (Solar etc.) in Afrika zwecks Lichtproduktion fördert.

NZZ 13.01.09

Grundsätzliche Kritik an Klimazertifikaten: der staat verkauft hier etwas, das ihm gar nicht gehört (sondern allen - doch das würde verlangen, dass die Menschheit so was wie ein Völkerrechtssubjekt wird).

NZZ 30.12.08

Eine Verabschiedung der Glühbirnen der Klassen F und G.

NZZ 11.12.08

Zu den Problemen und der Uneinigkeit in der Regulierung des Emmissionshandels in der EU.

NZZ 10.12.08

Die derzeitige EU-Klimapolitik nützt dem Klima gar nichts: Die meisten Förderungsmassnahmen sind iineffizient (wenn man richtig rechnet), Emmissionszertifikate nur in europa vermindern die Emmissionen nicht.

Pressetext 04.12.08

Abschätzung des Anteils nachwachsender Rohstoffe am Weltenergiebedarf bis 2050: Nicht mehr als 10%.

Le Monde diplomatique 12.08

Überblick über die europäische Energiepolitik und deren Abhängigkeit von russischen Gasimporten (inkl. Karte!).

NZZ 21.11.08

In Abu Dhabi soll eine Öko-Musterstadt entstehen, die nur erneuerbare Energie nutzen will und keine Schadstoffe an die Umwelt abgeben soll (Masdar City).

NZZ 19.11.08

Litauens Stromversorgung ist massgeblich von einem Kernkraftwerk abhängig, das nuun aufgrund einer EU-Vereinbarung abgestellt werden muss. Das land ist dann weitgehend von Russland abhängig.

NZZ 07.11.08

Wie der Strommarkt liberalisiert werden soll. Die jetzige Situation ist eine unselige Mischrechnung.

NZZ 21.10.08

Die polnische Energieversorgung hängt stark von Kohle ab, was mit den CO2-Zielen der EU kollidiert.

NZZ 02.10.08

Beispiel der Folgen einer verfehlten Energiepolitik: Kirgistan erwartet einen harten Winter.

NZZ 05.09.08

Kiener argumentiert für zwei neue Schweizer Atomkraftwerke, wobei sich die Betreiber hier aber auf zwei Projekte einigen müssen.

NZZ 22.08.08

Zu den aktuellen Problemen des Emissionshandels.

NZZ 14.08.08

Der Wettbewerb zwischen demokratischen und autoritären Systemen hat eine wichtige energiepolitische Komponente: letztere sichern sich die Ressourcen schneller und gewalttätiger. Energiesparen reicht nicht, der Westen muss reagieren. Ein zweiter Artikel über die Energiepreise in China, wo keine Marktmechanismen herrschen und deshalb (?) Energie verschwendet wird.

Computer 08.08

Zum Energieverbrauch der ICT-Infrastruktur und wie diese aber auch für das Energiesparen eingesetzt werden kann.

NZZ 17.07.08

Nun hat auch die OECD festgestellt, dass sich die Subventionen auf Biotreibstoffe (der ersten Generation) nicht auszahlen (nicht nur hinsichtlich Klima).

NZZ 17.07.08

Die Ansichten von Held hinsichtlich der energiepolitischen Blockaden im Bereich Atomenergie in der Schweiz.

Pressetext 18.06.08

In der EU sollen Glühbirnen ab 2009 schrittweise verboten werden.

NZZ 07.06.08

Die Internationale Energieagentur will eine Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch. Eine Halbierung der Co2-emmissionen bis 2050 braucht 45 Billionen Dollar (also über eine Billion pro Jahr).

NZZ 16.04.08

Zu den Widersprüchen in der Energie- und Klimapolitik der EU. Jedes Land hat andere Prioritäten (wie es auch sein sollte).

NZZ 08.04.08

Diskussion zur Frage, inwieweit die 2000-Watt-Gesellschaft ein realistisches Ziel sei.

Nature 03.04.08

Die IPCC unterschätzt die technologische Herausforderung, welche eine Verringerung des CO2-Ausstosses mit sich bringt.

NZZ 06.03.08

Zu den Kosten von Umweltschutzmassnahmen im Energiebereich gemäss OECD: Wachstumseinbussen sind deutlich geringer, als wenn man nichts macht.

NZZ 05.03.08

Eine Geschichte des Minergie-Programms in der Schweiz (30 Jahre alt).

NZZ 04.03.08

Zu den politischen Massnahmen, mit denen man die Emissionen der Luftfahrt reduzieren könnte (dazu auch Zahlen).

Umwelt 01/08

Bericht über das Emissionshandelsregister in der Schweiz

NZZ 22.02.08

Der Bundesrat verzichtet momentan auf eine CO2-Abgabe (und richtet sich an der EU aus): Übersicht über die wichtigsten politischen Ziele.

NZZ 21.02.08

Zur Diskussion u die "grauen" CO2-Emissionen.

NZZ 14.02.08

Ein Problem bei der Berechnung von CO2-Emmissionen: die "grauen CO2-Emmissionen" (früher nannte man das noch die graue Energie - also die in den Materialien versteckte Energie, die für deren Herstellung und Verfeinerung notwendig sind).

HandelsZeitung 13.02.08

Die Pharmaindustrie bereitet sich (hinsichtlich Energie) auf die Ablösung vom Erdöl vor - macht ja Sinn angesichts der energieintensiven Prozesse in der Chemie.

NZZ 12.02.08

Die Energiepolitik Chinas: ausbau von Kernkraft und erneuerbaren Energien.

Weltwoche 04/08

Übersicht über den Alternativenergie-Boom in den Golfstaaten.

NZZ 30.01.08

Wie China verstärkt als Investor und Anbieter von nachhaltiger Energie auftreten wird.

NZZ 24.01.08

Wie die EU-Kommission den Emissionshandel gestalten will (dazu eine Grafik des Anteils erneuerbarer Energien an der Energieproduktion europäischer Staaten).

Pressetext 24.01.08

Studie über den sich verschärfenden Konkurrenzkampf der Energieversorger: Merger-Potential von 50% (Netzbetreiber) und 25% (Produzenten).

NZZ 22.01.08

Der Standpunkt von Economiesuisse zur Schweizer Energiepolitik: man setze zu wenig auf Wettbewerb.

NZZ 18.01.08

Wie die Lobbyisten auf die neuen Klimaziele der EU-Kommission reagieren.

NZZ 20.12.07

Wie sich die Schweiz angesichts der steigenden Strompreise und Energie-Engpässe in Europa positionieren soll.

NZZ 11.12.07

Economiesuisse meint: die Schweiz solle ihre CO2-Emissionsziele nicht mit einer CO2-Abgabe, sondern mit Emissionshandel erreichen. Zudem eine Grafik mit den CO2-Emissionen pro einheit BIP (da ist die Schweiz europaweit führend).

Nature 29.11.07

Ein künftiges Grossprojekt: Sonnenenergie im Magreb gewinnen und nach Europa exportieren (energy super grid).

NZZ 13.11.07

Prognose des Weltenergierates: Energie-Angebot würde sich bis 2050 verdoppeln.

NZZ 07.11.07

Überblick über die Ersatztechnologien für die Glühbirne.

NZZ 25.10.07

Italien ist in hohem Masse abhängig von Erdgas (d.h. das Interesse an Kernkraft steigt wieder).

Pressetext 22.10.07

Prognose der Entwicklung des Energieverbrauchs in Europa bis 2020: Investitionsbedarf von 400 bis 500 Milliarden Euro.

NZZ 05.10.07

Das energiepolitische Problem sei nicht der Klimawandel, sondern die zu erwartenden Verteilkämpfe um die letzten fossilen Energiereserven.

Nature 04.10.07

Wie sich der Emissionshandel auf die Entwicklungsländer auswirken kann. Problem ist insbesondere: wie berechnet man die CO2-Einsparung?

NZZ 27.09.07

Der WWF listet sieben "Mythen" der Schweizer Klimadiskussion (d.h. Energiepolitik) auf: vorab Kritik am Emissionshandel.

NZZ 12.09.07

Ein Plädoyer, die Stromnetze in Europa von den Energiekonzernen zu trennen (das jedenfalls meint die EU-Kommission).

Chemische Rundschau 11.09.07

die Chemieindustrie braucht viel Energie - und ist entsprechend skeptisch, wenn es um Klimaschutz geht, der via Verteuerung von Energie funktionieren soll.

NZZ 24.07.07

Gaskraftwerke können die Kernkraftwerk in der Schweiz nicht ersetzen, sollten diese dereinst vom Netz gehen.

NZZ 23.07.07

Kiener vergleicht Kernrkaft und Gas hinsichtlich Versorgungssicherheit für die Schweiz: Kernkraft ist besser.

NZZ 17.08.07

Abschätzung der Wohlstandsverluste in der Schweiz als Folge der Klimaerwärmung. Zudem die Debatte um eine Treibstoff-Abgabe.

NZZ 17.07.07

Wie die deutsche Industrie von der Klimapolitik der Regierung profitiert habe (vorab Solar und Wind).

NZZ 16.07.07

Plädoyer, dass sich in Nachhaltigkeitsindikatoren auch die CO2-Intensität verschiedener Energieanwendungen widerspiegeln soll.

Nature 14.06.07

Zu den Umstellungsproblemen, wenn statt konventionelle Glühbirnen LED-Dioden und dergleichen verwendet werden sollten.

Economist 02.06.07

Übersicht, welche CO2-Reduktionsmassnahmen mit welchen Kosten verbunden sind (weitaus am besten ist immer noch: Häuser isolieren).

Pressetext 23.05.07

Energy Globe stellt eine Methode zur CO2-Bilanzierung vor.

NZZ 26.04.07

Szenarien des PSI zum künftigen Energieverbrauch der Schweiz (2000 Watt erscheint weiterhin utopisch).

Pressetext 20.04.07

Beispiel einer neuen LED-Anwendung von Seoul Semiconductor.

woZ 05.04.07

Einige kritische Gedanken zum Emmissionshandel.

NZZ 05.04.07

Warum CO2-grenzwerte bei Autos falsch sein sollen.

NZZ 04.04.07

Zu den Problemen der Liberalisierung der Stromnetze.

NZZ 29.03.07

Eine Übersicht über die Ausgaben der öffentlichen Hand in verschiedene Bereiche der Energieforschung.

NZZ am Sonntag 25.03.07

Zur Geschichte der Sommerzeit, die einst aus Energiespargründen in Kriegszeiten eingeführt wurde - einen Effekt, den man aber nie wirtklich beweisen konnte.

NZZ 21.03.07

Zu den Schwachstellen im Schweizer Stromnetz und wie diese angegangen werden sollten.

Weltwoche 10/07

Hinweis darauf, dass auch die so genannten Alternativenergien nicht ohne Umweltschädigung zu haben sind.

Pressetext 14.03.07

Beispiel einer neue Hochleistungs-LED-Lampe (zur Diskussion um die Ablösung der Glühbirne).

Pressetext 08.03.07

Wie man mittels OLED neue Beleuchtungen machen kann.

ETH Globe 01/07

Warum China und Indien in einer globalen Energiepolitik immer wichtiger werden.

NZZ 27.02.07

Argumente gegen eine zu starke Ausrichtung auf die Kernenergie in der herrschenden Debatte um Energiepolitik in der Schweiz.

NZZ 22.02.07

Zur Energiepolitik des Bundesrates: Gas- und Kernkraftwerke werden ebenfalls angestrebt, nicht nur erneuerbare Energien.

Pressetext 20.02.07

Zur Forschung über organische Leuchtdioden (das EU-Projekt OLLA): Zahlen zur erwarteten Energieeinsparung.

Nature 08.02.07

Zwei Artikel zum Thema Energie-Effizienz, und ein dritter Arkikel bringt eine Einschätzung des CO2-Marktes.

NZZ 30.01.07

Wie neue Energien zu einem interessanten Anlagethema geworden sind.

NZZ 29.01.07

Wie man in Australien den Emissionshandel implementieren könnte.

NZZ 23.01.07

Ein Plädoyer dafür, dass man durch konsequente Energieeffizienz keine Grosskraftwerke mehr bauen müsse (halte ich für unplausibel).

Pressetext 22.01.07

In den Golfstaaten plant man, langfristig in grossem Massstab Wasserstoff zu produzieren.

NZZ 19.01.07

Zum Konflikt Stromversorgung und Klimaschutz hinsichtlich des Baus von Gaskraftwerken.

NZZ 10.01.07

Die SATW schätzt in einer Studie das Potential der erneuerbaren Energien in der Schweiz (inklusive Wasserkraft) ab. Der Zeithorizont reicht bis 2070, was natürlich lange ist hinsichtlich der Frage, welchen Anteil die erneuerbaren Energien haben werden. Ein Drittel scheint realistisch.

NZZ am Sonntag 07.01.07

Warum sich die Stromsparmassnahmen in der Schweiz kaum ausgewirkt haben.

NZZ 06.01.07

Die EU will eine Energiepolitik vorantreiben, welche mehr Rücksicht auf den Klimawandel nimmt.

NZZ 27.12.06

Porträt des Schweizerischen Energierates, einem Gremium für die Einbindung der Schweiz in die internationale Energiepolitik.

Nature 21.12.06

Kritische Beurteilung des Emissionshandels.

NZZ 18.12.06

Konkretisierung von Leuenbergers Vorschlag einer weltweiten CO2-Abgabe in Form eines Klimarappens.

NZZ 02.12.06

Zu den Ursachen des Blackouts vom November: es gibt Grundprobleme wie die fehlende Anpassung der Netze an die zunehmende Windenergie, welche die Netze auf bisher schlecht vorhersehbare Weise beeinflussen.

NZZ 01.12.06

Die deutsche Regierung will den Emissionshandel derart ausgestalten, dass neue Kraftwerke gebaut werden – und zwar fossil betriebene.

NZZ 23.11.06

Zu den Fehlern der EU-Strommarktöffnung, aus denen die Schweiz lernen kann. Hauptpunkt: Versorgungssicherheit geht vor Preis – etwas teurer dafür garantiert Strom ist besser.

NZZ 16.11.06

Leuenberger will eine globale CO2-Abgabe (Effekthascherei).

NZZ 15.11.06

Warum das Kyoto-Protokoll vielleicht gar nicht so gut ist.

NZZ 14.11.06

Zahlen zum Einsparungspotential des Minergie-Programms (Energieverbrauch und -kosten im Wohnbereich).

NZZ am Sonntag 12.11.06

Die Schweizer Stromverteilungsnetze sind offenbar weniger robust als erwartet: vor einem Jahr kam es beinahe zu einem Blackout.

NZZ 08.11.06

Die Internationale Energieagentur präsentiert eine umfassende Studie über die zu erwartenden Versorgungsprobleme und plädiert dafür, erneuerbare Energie und Kernkraft auszubauen. Ansonsten drohe Energieknappheit, die damit verbundene schädigende kurzfristige Deckung der Energielücke (Abholzung etc.) und einer Verschärfung des CO2-Problems. Zudem finden sich Zahlen über die Investitionen in die Energieversorgung gegliedert nach Grossregionen.

NZZ 06.11.06

Bericht über einen neuen Blackout in Mitteleuropa, ausgehend von Deutschland – doch Hauptbetroffener war Frankreich. In der NZZ vom 16.11.06 wird dann menschliches Versagen als Hauptursache genannt.

NZZ 04.11.06

Bericht im Vorfeld der zwölften Klimakonferenz in Nairobi inklusive Zahlen zum Anteil der verschiedenen Staaten an den Treibhausgas-Emissionen gemäss Kyoto-Protokoll.

NZZ 28.09.06

Forderung nach einer Öffnung des Marktes für Erdgas in der Schweiz parallel zur Strommarktöffnung, weil Gaskraftwerke die einzig realistische Option für eine kurzfristig realisierbare Stromproduktion sei.

NZZ 12.09.06

Australische Unternehmen wünschen eine Beteiligung am Emissionshandel.

Nature 27.07.06

Ein Blick auf den CO2-Markt uns seine Tücken.

NZZ 17.07.06

Schweden startet ein aggressives Programm, um weg vom Erdöl zu kommen. Bio-Brennstoffe gelten hier als Zukunft – was bedeutet das für die schwedischen Wälder?

ProClim 07.06

Kurzer Bericht über ein Forschungsprojekt der ETH Zürich, das den steigenden Energieverbrauch in Indien und China prognostizieren will (interessant, nachfragen, falls nötig).

NZZ 31.05.06

Erneute Prognose der Stromlücke für 2020. Prognosesicherheit besteht vorab im Bereich sinkendes Angebot, wegen den abzuschaltenden AKWs und den auslaufenden Verträgen mit Frankreich. Letztere lassen sich nicht so einfach ersetzen, da europaweit langfristig Lieferengpässe auftreten werden. Selbst wenn man mit Energiesparmassnahmen das Nachfragewachstum plafonieren könnte, haben wir ein Problem.

Nature 25.05.06

Zu den Problemen des CO2-Marktes, nachdem bekannt geworden ist, dass viele Zertifikate nicht verkauft werden konnten, weil die Regierungen aus politischen Gründen zu viel Zertifikate rausgegeben haben. Siehe dazu auch die BaZ vom 26.05.06.

Nature 18.05.06

Eine Beurteilung der Kosten von CO2-freien Energien: die Sache könnte billiger sein als man denkt.

NZZ 05.05.06

Skizze der Umweltorganisationen zur Energieversorgung im Jahr 2050. Kern ist das Absenken des Energieverbrauchs um 2/3 (2000 Watt Gesellschaft). Dazu würden aber der konsequente Einsatz der jetzt bestmöglichen Technologie nicht ausreichen. Die Haupteinsparung würde eine starke Einschränkung der Mobilität verlangen (wie stark wird nicht ausgeführt). Zudem sollen drei Viertel der 2000 Watt aus erneuerbaren Quellen stammen (eine Verdreifachung des Anteils). Letztlich wird also ein Bruch der bisherigen Kopplung von Energieverbrauch und den Vorstellungen von Fortschritt und Wachstum verlangt – das ist bei weitem nicht nur ein technologisches Projekt.

WoZ 20.04.06

Die Verknappung des Erdöls wird mit der Hoffnung auf ein Ende des Kapitalismus verknüpft. Dem Artikel liegt eine Fehlinterpretation von Kapitalismus zugrunde bzw. die programmatische Verknüpfung von Kapitalismus und fossiler Energie. Es Es liegt durchaus in der Natur des Kapitalismus, dass sich dessen Wachstumsdynamik auf andere Bereiche umlagert, die weniger auf fossile Energie abhängt. Die Kapitalismuskritik macht es sich zu einfach, wenn man diesen einfach mit etwas „schlechtem“ (wie Fossilenergie) verknüpft und im Wissen, dass diese Energien einmal zu Ende gehen gleich das Ende des Kapitalismus prognostizieren. so ist das einfach eine Tautologie. Zudem sind einzelne Aspekte auch faktisch falsch, z.B. die Bemerkungen zur Energiespeicherung (auch nichtfossile Energien lassen sich speichern).

NZZ 29.03.06

Zu den Energieperspektiven des Bundes: Man rechnet mit steigendem Energiebedarf. Der temporäre Ausfall von Leibstatt hat zudem gezeigt, wie die Lücke entsteht: Erstmals war 2005 der Gesamtverbrauch grösser als die Gesamtproduktion, da Strom in Europa knapper wird, wird das teuer. Ab 2010 wird das immer öfter vorkommen, ab 2020 wird endgültig zu wenig Strom da sein, weil Mühleberg, und die beiden Beznau abgestellt werden, so der Bund. Selbst bei starken Sparmassnahmen werden Probleme auftauchen, so die Szenarien.

Berner Zeitung 23.03.06

Eine richtige Bemerkung: nicht CO2-Abgabe und Klimarappen werden das energiepolitische Umdenken bewirken, sondern die hohen Gas- und Ölpreise.

Chemische Rundschau 21.03.06

Recht umfassende Übersicht zu den derzeitigen Wandlungen in der europäischen Energieversorgung: Zunehmende Ostabhängigkeit, mögliche Renaissance der Kohle und Kernenergie, Problematik der Transportkapazität bei Marktöffnung.

NZZ 17.03.06

Wie die Europäer auf Russlands Gas-Muskelspiele reagieren: Diversifizierung. Wichtig zudem: die Russen selbst wollen die Atomkraft wieder forcieren: 40 neue Reaktoren.

NZZ 22.02.06

Pro und Kontra-Argumente für die CO2-Abgabe.

NZZ 17.02.06

Zum Stromnetzproblem von Österreich (und Europa insgesamt): Die Leute wehren sich gegen die Leitungen, wollen die damit aber einhergehende Netz-Instabilität auch nicht akzeptieren. Man sollte auf Kabel setzten, die offenbar gar nicht so viel teurer sind als Freileitungen, wenn man die Betriebskosten mitberücksichtigt.

Climate Press 01.06

Warum Klimaschutz auch für die Industrie interessant sein könnte - vorab im Hinblick auf Energieeffizienz.

Proclim 11.05

Debatte der Frage, ob man die Treibstoffzölle wegen der höheren Rohölpreise senken solle.

NZZ 14.09.05

Zur Problematik der Anpassung der europäischen Strom-Strukturen (Netzinfrastruktur, Institutionen): diese entstanden in einer Zeit, als kaum grenzüberschreitend Strom produziert wurde. Neue Energien mit anderen Zykluszeiten (wie Wind) werden nun aber grenzüberschreitende Netze im grossen Stil verlangen. Anpassungszeit: 20-50 Jahre.

NZZ 08.09.05

Wie eine Überregulierung dazu führen werde, dass die Schweiz die Kyoto-Ziele nicht erreichen werde.

NZZ 22.03.05

Wie CO2-Abgabe in Kombination mit dem Emissionshandel effektiv sein könne.

NZZ 17.03.05

Wie sich die Schweizer Wirtschaft das CO2-Gesetz wünscht.

Climate Press 03.05

Präsentation des Konzepts des Emissionshandels.

Umwelt 01/05

Eine Übersicht über den Emissionshandel.

Nature 18.11.04

Ein vertiefender Blick auf den Emissionshandel.

NZZ 20.10.04

Wissenschaftliche Probleme der Umsetzung des Kyoto-Protokolls: vorab die Bestimmung des Beitrags der natürlichen Quellen und Senken.

Buwal 11.06.04

Übersicht über die verschiedenen Massnahmen zum Klimaschutz in der Schweiz.

NZZ 01.04.04

Zum Netzzusammenbruch in Italien: Ausdruck eines gesamteuropäischen Problems: Infrastruktur und Kooperation sind zuwenig gut ausgebaut.

OcCC 29.03.04

Warum das Beratende Organ für Fragen der Klimaänderung des Bundes (OcCC) die CO2-Abgabe dem Klimarappen vorzieht.

Umwelt 1/04

Kurze Übersicht zu passiv-Energiehäuser.

NZZ 03.02.04

Zu den Blackouts in Italien und New York: Bei Italien wäre fast ganz Mitteleuropa betroffen gewesen, wenn nicht sechs französische und deutsche Grosskraftwerke sofort abgestellt worden wären. Markt wird als zusätzliches Problem identifiziert, weil nun Geld für langfristige Investitionen fehlt.

NZZ 17.12.03

Erneut zu den Blackouts: Offenbar ist das Netzwerk selbst instabil, denn die Generatoren werden so stark wie möglich ausgelastet, so dass es an Sicherheitsreserven fehlt. Zudem gibt es positive Rückkopplungen, denn die Sicherheitssysteme der Kraftwerke brauchen auch Strom. Fehlt dieser, schalten die Kraftwerke ab und die Strommenge sinkt noch mehr.

NZZ 08.11.03

Rechsteiners Szenario für die Energieversorgung im Jahr 2033: Wo er sich meines Erachtens irrt ist: Kohle wird wieder bedeutsam und auch Atomkraft wird vorab in Indien und China gepusht. Denkbar ist aber, das Windkraft etwa die Grössenordnung erreicht, die er annimmt. Richtig ist auch die Vermutung, dass Wasserstoff keine Rolle spielen wird.

NZZ 28.10.03

Bericht zum Blackout in Italien: Vier Ursachen werden genannt: Der Kurzschluss bei der Lukmanier-Leitung, mangelndes Bewusstsein der Dringlichkeit der Situation, instabiles italienisches Netz und eventuell standen die Schweizer Bäume zu nahe bei den Leitungen als erlaubt

NZZ 04.10.03

Stellungnahme zum Argument, die Stromliberalisierung sei an den Blackouts schuld. Zum einen können auch staatliche Unternehmen nicht investieren (Beispiel: SBB), zum anderen würden durch die Schweizer Kraftwerke durchaus viel investiert. Das Problem Italien sei schon lange bekannt: Atomausstieg ohne Ersatzkapazität führt dazu, dass 20% des Stroms über nur wenige Leitungen importiert werden müssten.

NZZ 15.08.03

Kiener wehrt sich hier für „Energie Schweiz“.

NZZ 05.08.03

Eine positive Beurteilung der Einführung eines Klimarappens in der Schweiz.

NZZ 22.07.03

Eine Studie über die Risiken der Marktöffnung von Ecoplan, 21 werden genannt, die wichtigsten betreffen die langfristige Kapazitätsplanung und Investitionen sowie die Preistransparenz.

NZZ 05.08.02

In den einzelnen Gliedstaaten macht man trotz der Weigerung der US-Regierung, dem Kyoto-Protokoll beizutreten, Ernst mit dem Klimaschutz.

Facts der Wirtschaft 06.02

Argumente der Wirtschaftslobby für die Strommarktöffnung – genützt hat’s bekanntlich nichts.

NZZ 15.05.02

Ein interessanter Aspekt: die Tribologie, die Lehre der Reibung und Schmierung: Wenn man das richtig macht, kann man recht viel an Energie gewinnen und Verschleiss vermindern (letztlich auch eine Energieeinsparung). Hätte dazu gerne eine Abschätzung.

NZZ 08.12.01

Zum CO2-Gesetz: Was Kyoto für die Schweiz bedeuten kann: Lancierung eines nationalen Emissionshandels.

NZZ 04.12.01

Bisherige Erfahrungen mit dem Emissionshandel.

NZZ 02.08.01

Hinweis darauf, dass das CO2-Gesetz seine Ziele (Emissions-Reduktion) wohl nicht erreichen wird (was sich ja dann auch bewahrheitet hat).

NZZ 17.07.01

Fünf Gründe, warum Bush das Kyoto-Protokoll ablehnt. Einige sind bedenkenswert.

NZZ 03.07.01

Einige Zahlen zum Ökostrom-Markt: europaweit gibt es rund 300 Anbieter, die eine Million Kunden beliefern – sicher noch ein Nischenmarkt. Die grössten Zahlen finden sich in den liberalisierten Märkten.

NZZ 23.05.01

Eine Beurteilung der globalen Energie- und Klimapolitik aus Schweizer Sicht.

NZZ 18.04.01

Hinweis auf ein Grundproblem der Amerikaner: Energieverbrauch war über Jahrzehnte kein Thema – das hat Spuren in Städtebau, Architektur und Verkehrsinfrastruktur hinterlassen, wofür die Amerikaner einmal bitter bezahlen werden.

NZZ 30.03.01

Zum Rücktritt von Kiener – den hab ich mal interviewt.

NZZ 09.03.01

Eine Einschätzung der Internationalen Energieagentur: Gemäss ihren Schätzungen werden die erneuerbaren Energien (ohne Wasserkraft) 2020 nicht mehr als weltweit 3% der Energie liefern. Übrigens aufpassen bei Vergleichen: Totalenergie ist nicht gleich Strom.

NZZ 21.12.00

Perrin behauptet: die Gesamtenergiestatistik enthalte systematische Fehler, weil die Wattzahl der Primärenergie mit dem Strom addiert würden, der ja keine Primärenergie ist sondern aus einem Mix von Primärenergien gewonnen wird. Das ergibt dann etwa 40-50% mehr Energie, die verbraucht wird! Und das Bundesamt gibt das auch noch zu.

Weltwoche 07.12.00

Argumente dafür, dass die Strommarktöffnung letztlich zu höheren Preisen führen werde. Und der Hinweis darauf, dass der teure Ökostrom den weniger sauberen Billigstrom subventionieren würde.

NZZ 11.11.00

Eine offene Frage des Kyoto-Protokolls: wie ist der Beitrag der Wälder in der Emissionsbilanz einzubeziehen?

NZZ 09.11.00

Vorschau auf die Klimakonferenz in Den Haag.

NZZ 24.08.00

Kritik am Strommarktgesetz: vorab die energieintensiven KMU kommen unter die Räder.

NZZ 09.08.00

Eine Beurteilung des Emissionshandels.

NZZ 08.08.00

Einige Hinweise darauf, wie man vom fossil erzeigten Strom wegkommen könnte: Effizienzsteigerung, Erhalt der Wasserkraft, Förderung erneuerbarer Energien. Eher eine Absichtserklärung denn ein klares Konzept.

NZZ 26.07.00

Binswanger formuliert seine Idee der ökologischen Steuerreform im Kontext der Energie-Abstimmungen: Zu viel Förderung à la Solarinitiative ist falsch – was ich unterstütze.

NZZ 14.07.00

Einige kritische Bemerkungen zum Konzept der ökologischen Steuerreform durch Kohn: Ein Grundkonstruktionsfehler ist, dass – sobald die Steuerreform ihren erwünschten Effekt hat (weniger Energieverbrauch = weniger Steuereinnahmen) – die Lohnnebenkosten nicht mehr reduziert werden können. Zudem wird damit die arbeitsintensive Dienstleistungsbranche bevorzugt, die für die Wertschöpfung aber wichtigere Exportindustrie vernachlässigt.

NZZ 11.07.00

Weitere Stimme im Streit um die ökologische Steuerreform: Es gebe eine doppelte Dividende, weil die externen Kosten internalisiert würden – bin da nicht so sicher, vorab weil die externen Kosten ein rechter Gummibegriff sind.

Weltwoche 04.05.00

Zu diesem Zeitpunkt deckt China seinen Energiebedarf mit Kohle, was natürlich Kyoto faktisch begraben wird. Doch die Chinesen werden ihre Energiepolitik schneller ändern als dies der Westen getan hat. Lassen wir uns also einmal überraschen.

NZZ 06.04.00

Zum Streit um die doppelte Dividende: Hier wehrt sich Ecoplan – und eine Replik.

NZZ 21.03.00

Kritischer Blick auf die so genannte doppelte Dividende. Eigentlich haben die Öko-orientierten das ökonomische win-win aufnehmen wollen, das es wohl nur dann gibt, wenn sich die Perspektiven auf das Problem unterscheiden.

NZZ 13.03.00

Hintergründe und Vorgeschichte des Kyoto-Protokolls.

Weltwoche 09.03.00

Interessantes zu den Verknüpfungen bei den Schweizer Stromunternehmen.

NZZ 17.02.00

Eine Evaluation von verschiedenen energiepolitischen Instrumenten durch die politischen Akteure: Wärmedämmvorschriften sind am beliebtesten.

NZZ 16.02.00

Prognose der Clean Energy 2000 Konferenz: Man könnte den globalen Energieverbrauch rein mit Erneuerbaren Energien plus Erdwärme decken – wenn man bereit ist, den Preis dafür zu zahlen. An eine globale Wasserstoffwirtschaft glaube ich aber nicht.

NZZ 10.12.99

Was die Liberalisierung auch bringen könnte: der Strommarkt wird sich dahingehend verändern, dass diese Firmen auch neue Produkte anbieten wie z.B. Telekommunikation und Internet.

NZZ 11.11.99

Platter mit seiner Ansicht zu den Energieabgaben.

NZZ 08.07.99

Ende der 1980er Jahre wurde eine Stromlücke prognostiziert, die es dann aber nie gegeben hat. Im Gegenteil: es wurden Überkapazitäten aufgebaut. Ein Schönes Beispiel, wie falsch Prognosen bezüglich Produktion und Bedarf sein können.

Weltwoche 15.04.99

Zu den diversen Schwierigkeiten der alternativen Energien: Hier findet sich eine Prognose für Solarstrom bis 2050: 6-11% Anteil am Weltenergieverbrauch (inkl. solarthermische Kraftwerke). Realistisch nach PSI ist für 2050 ein Anteil der erneuerbaren Energien (inkl. Wasserkraft) von einem guten Drittel.

NZZ 14.04.99

Zur Rolle der fossilen Energie in der Debatte um Nachhaltigkeit.

Weltwoche 11.03.99

Energiepolitik ist Subventionspolitik von teilweise weit mehr umstrittenen Energieformen als man gemeinhin denkt.

NZZ 09.03.99

Zum „Doppelspiel“ der Schweizer Stromunternehmen, die im sich liberalisierenden europäischen Markt den Strom billiger anbieten als in der Schweiz – was man zu einem Argument pro Liberalisierung ummodeln könnte, oder?

NZZ 06.03.99

Einige Schwachstellen der ökologischen Steuerreform: Um die Lohnnebenkosten um ein Prozent zu senken, müssten gemäss dieser Rechnung eine Abgabe von rund 20% eingeführt werden.

NZZ 23.02.99

Dick Marty befürwortet den Energieabgabebeschluss des Nationalrates, die Argumente sind OK.

NZZ 18.02.99

Fischer warnt davor, dass im Energiebereich ein ähnlicher Subventionsdschungel aufgebaut wird wie in der Landwirtschaft. Er hat insofern recht, als dass im System Schweiz ein einmal errichteter Subventionsdschungel kaum mehr gerodet wird – siehe Landwirtschaft.

NZZ 10.02.99

Rechsteiners Anmerkungen zur Energiepolitik: Ja, der Preis der fossilen Energie entscheidet darüber, wann der Umbau beginnt. Und der muss wohl oder übel weltweit steigen.

NZZ 02.02.99

Eine weitere Zahl im Umweltstreit: Hohe Umweltschutzabgaben würden Produktionskosten nur geringfügig erhöhen – das Argument hier scheint mir aber recht löchrig.

NZZ 06.01.99

Eigentlich ein typischer Wissenschaftlertext. Umbau der Energiepolitik ist eine langfristige Angelegenheit – was wir ja alle wissen. Doch was konkret soll man tun?

 15.12.98

Die Bergkantone wollen den Wasserzins behalten – erstaunt ja nicht, sie verdienen daran.

NZZ 25.11.98

Eine Reihe von Autoren pro Förderung von Alternativenergien – und eine Replik von Binswanger. Seine Bedenken haben durchaus ihre Rechtfertigung.

NZZ 21.11.98

Zur ökologischen Steuerreform in Deutschland: Unternehmen mit hoher Abwanderungsneigung werden offenbar nicht besteuert.

NZZ 16.11.98

Zu den Ergebnissen der Klimakonferenz von Buenos Aires.

NZZ 11.11.98

Stand der Dinge in der Diskussion um die ökologische Steuerreform.

Weltwoche 05.11.98

Eine kritische Beurteilung des Handels mit Verschmutzungszertifikaten.

NZZ 02.11.98

Eine Vorschau auf die Klimakonferenz von Buenos Aires.

Bund 28.04.98

Zur Verbindung von Energie- und Klimapolitik in der Schweiz.

NZZ 24.03.98

Eine Zusammenstellung aller Vorlagen, die die Energie besteuern wollen. Dürfte bei einem Rückblick interessant sein.

 

 

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