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Energieträger - Kernpunkte:

  • Erneuerbare Energien (Wasser, Solar, Wind, Biogas etc.) und deren Förderung.

  • Energiespeicherstoffe wie Wasserstoff oder Biotreibstoff.

  • Forschung und Beispiele zum Thema Energieeffizienz.
Zahl der Artikel im Archiv pro Jahr (98: 1)
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Eigene publizierte Artikel zum Thema:

  • (bislang keine Artikel)

Stand des Nachdenkens

FOLGT, ÜBERSCHNEIDUNG MIT ENERGIEPOLITIK.

 

NZZ 21.09.18

Warum es neue Klima-Anlagen braucht: die jetzigen benötigen zu viel Energie.

NZZ 10.08.18

Forschung zur chemischen Nachbildung der Photosynthese

NZZ 02.05.18

Grafit wird wegen dem Bau von Batterien zunehmend wichtig - wertmässig braucht es gleich viel Grafit wie Lithium.

NZZ 23.02.18

Ein neues Verfahren, um den Wirkungsgrad von Solarzellen auf gegen 50% zu bringen: mit Linsen arbeiten.

NZZ 09.02.18

Eine neue Kombination von Solarzellen mit einem theoretischen Wirkungsgrad von 43%.

NZZ 02.12.17

Wie man mit grossen Druckluftspeichern Strom speichern kann (bis zu 70% Wirkungsgrad).

EMPA News 06.17

Eine Idee zur Nutzung alter Akkus: zur Stromspeicherung.

NZZ 10.03.17

Auch Geothermie ist eine begrenzte Ressource, wie das Beispiel Island zeigt (Dampf geht zur Neige).

NZZ 17.02.17

Archaebakterien kann man einsetzen, um aus Wasserstoff Methan zu machen.

NZZ 27.01.17

Beispiel von Fassaden, welche Solarzellen praktisch unsichtbar integrieren.

NZZ 02.12.16

Zu den Herausforderungen des Baus von offshore-Windkraftwerken

EMPA Quarterly 04/16

Übersicht zur Speicherungsmöglichkeiten von Solarenergie

Chemie extra 7-8/16

Stand der Dinge in der Erforschung der künstlichen Photosynthese.

NZZ 29.07.16

Forschung an der neuen Generation von Batterien.

NZZ 25.07.16

Solarstrom erlebt eine Renaissance in den USA.

NZZ 11.06.16

Zur wachsenden Bedeutung von Lithium

NZZ 17.05.16

Strom aus Photovoltaik wird immer günstiger (also warum muss man ihn denn subventionieren?).

NZZ 13.05.16

Übersicht über die sinkenden Gestehungskosten bei der erneuerbaren Energie.

NZZ 04.03.16

Tesla will in Stromspeicher investieren und elektrisches Fahren ausbauen - schon nur 10% Markanteil bedeutet eine Erhöhung von 7% des Stromverbrauchs in den USA. die jetzigen Fahzeige entsprechen 6 Atomreaktoren - die Erhöhung braucht dann 70 Reaktoren. Ein grosser Anteil würde eine Verdoppelung der Stromproduktion brauchen.

NZZ 04.12.2015

In Israel wird nun die Photovoltaik stark gefördert.

Horizonte 107/15

Eine neue Materialklasse - Perowskit - erlaubt eine deutliche Effizienzverbesserung von Solarzellen (braucht allerdings Blei).

NZZ 30.10.15

Fortschritte in der Luft-Lithium-Batterietechnologie - die langsam an die Energiedichte der fossilen Brennstoffe kommt.

NZZ 23.10.15

Eine Übersicht zur Kreativitätsforschung.

NZZ 11.09.15

Wie man Strom in Form von Wasserstoff speichern will - eine Übersicht.

EMPA Focus 08.15

Pilotanlage, die flexible Solarzellen herstellt.

NZZ 05.05.15

Maroko setzt auf (teure) Solarenergie und (billigere) Windenergie.

Chemie Extra 03/15

Ein Vanadium-Borat-Glas könnte die Energiedichte von Batterieren verdoppeln.

NZZ 24.02.15

Abschätzung der künftigen Bedeutung von Lithium (vor allem als Rohstoff für Batterien).

NZZ 22.11.14

In Nevada entsteht eine riesige Batteriefabrik von Tesla, was die Stückkosten deutlich senken soll.

NZZ 12.11.14

Viele der von organischen Solarzellen gemeldeten Effizienzwerte können nicht stimmen.

NZZ 01.10.14

Ein neues Solarkonzept von IBM, das Strom und Wärme gleichzeitig liefern will.

NZZ 09.07.14

Der geothermische Energiefluss ist langsam, so dass man nicht zu viele Wärmepumpen an einem Ort platzieren kann.

Chemie Extra 06/14

Wie man Holz in Zucker zerlegen und danach vergären kann - eine neuer Weg für Biotreibstoffe.

NZZ 28.05.14

Die Wärmepumpen geraten an ein Limit, wenn sie den Untergrund dauerhaft auskühlen.

NZZ 15.05.14

Die Geothermie in St. Gallen ist definitiv Geschichte (und damit wollte man 6% der Energie nach der "Energiewende" gewinnen).

NZZ 30.04.14

Die Kdee der Meereswärme-Kraftwerke (man nutzt den Temperaturunterschied zwischen Oberflächenwasser und Tiefenwasser), die theoretisch den Weltenergiebedarf decken könnten.

NZZ 19.02.14

Zu den Neuentwicklungen im Bereich Leuchtdioden, welche die unsäglichen Energiesparlampen dereinst ablösen sollen.

NZZ 14.02.14

Sas St. Galler Geothermieprojekt liefert um den Faktor 5 zu wenig Heisswasser, um ein Heizkraftwerk wirtschaftlich betreiben zu können.

Empa News  01.14

Zum Stand der Forschung, überschüssigen Strom in Wasserstoff und dann in Methan als Speicher zu verwandeln.

Info-Heft Bieler E-Werke 12.13

Interessante Übersicht, welche Elemente für die Stromproduktion gebraucht werden.

Horizonte 99/13

Eine Erinnerung, dass Fracking auch bei der Geotermie gebraucht wird.

Horizonte 99/13

Das Internet braucht in der Schweiz derzeit bereits gegen 8% des Stromverbrauchs. Hier Ideen, wie man diesen Verbrauch senken (wohl eher: den Anstieg vermindern) kann.

Chemie Plus 09/13

Stand der Forschung bei neuen Solarzellen (brauchen eine Reihe seltener Elemente).

Chemie extra 7-8/13

Ein Bericht zur Gewinnung von Wellenenergie: Das Gesamtpotenzial soll gegen 29'500 TWh sein (wie sehen dann die Küsten aus?). Ein interessanterer Bericht zur Umwandlung von Pflanzenabfällen in Ethanol - eine Pilotanlage bei München steht schon.

Chemie extra 01/13

Beispiel einer Effizienzsteigerung einer Farbstoff-Solarzelle.

Eawag News 06/12

Übersicht zum Potenzial der Wasserkraft in der Schweiz.

Nature 23.06.11

Ein Dossier zum Stand der Forschung im Bereich Biotreibstoffe: die nächste Generation (Algen etc.)

NZZ 22.06.11

Städtische Elektrizitätswerke schliessen sich zusammen zur Planung von Tiefen-Erdwärmekraftwerken.

NZZ 21.06.11

Ein möglicher Energiespeicher: Wasser mit überschüssigem Strom in O2 und H2 spalten und letzteres ins Erdgasnetz einbringen.

NZZ am Sonntag 12.06.11

(Nicht ganz plausible) Behauptung, durch einen massiven Ausbau der Windenergie verändere man die Windströmungen und damit das Klima.

Chemie Plus 06/11

Zur Bedeutung der organischen Elektronik in der Solarzell-Entwicklung.

NZZ 08.06.11

Stand der Dinge bei Dünnschickt-Solarzellen: Wirkungsgrad steigt, doch die Zellen sind immer noch sehr teuer.

NZZ am Sonntag 05.06.11

Zum Stand der Lithium-Batterie-Technik.

EAWAG-Jahresbericht 05.05.11

Eine Erinnerung, dass auch Stauseen Treibhausgase produzieren (vorab Methan).

NZZ 21.04.11

Ein "Digitalstrom-Chip" soll es erlauben, ein Netzwerk aller Stromverbraucher eines Haushaltes aufzubauen (doch für was?).

Chemie Plus 04/11

Das Beispiel der Grätzel-Solarzelle, die derzeit an der ETH Zürich entwickelt wird.

NZZ 23.02.11

Rückblick auf das Glühbirnenverbot und den alternativen Technologien (LED etc.).

NZZ 08.12.10

Die Idee des emissionsfreien Hauses (geerntete Wärme des Sommers soll u.a. im Boden gespeichert und im Winter genutzt werden).

Chemische Rundschau 07.12.10

Eine etwas vergessene alternative energiequielle: Biogas (mit deutlich höherem Wirkungsgrad wie Windenergie und erst recht Solarenergie).

Nature 02.12.10

Wie man sich das "Supergrid" (ein Netz von Offshore-Windanlagen in der Nordsee) vorstellt.

Weltwoche 43/10

Wenn man richtig rechnet, ist das Vorzeige-Ökoenergiehaus auf dem Monte Rosa bei weitem nicht in der Lage, seinen Energiebedarf durch die Sonne zu decken. Ein simpler mechanismus: ist Öko erfolgreich (d.h. die Leute nutzen es), dann versagt Öko, da es mit dem Wachstum nicht mithalten kann.

EMPA Pressetext 19.10.10

Auch wenn man Herstellung und Entsorgung mit berücksichtigt, schneidet die Energiesparlampe energiemässig am besten ab (aber das Licht ist hässlich).

Chemische Rundschau 05.10.10

Kurzer Überblick über den stand der Dinge in der Batterie-Technologie (Lithium-Luft-Akku).

NZZ 22.09.10

Stand der Forschung im Bereich Superkondensatoren (Energiespeicherung auf kurzen Zeitskalen).

Pressetext 27.08.10

Ein Szenario, wonach die Verbreitung von LED-Lampen keineswegs den Stromverbrauch senken werde: je billiger diese werden, desto mehr werde man sie einsetzen, was den geringeren Verbrauch überkompensiere.

NZZ 17.07.10

Es werden immer mehr ausländische Gelder in die brasilianische Zucker/Ethanol-Industrie investiert.

NZZ 22.04.10

Zur Kontroverse um das grosse brasilianische Kraftwerkprojekt in Belo Monte.

NZZ 21.04.10

Im Rahmen einer Beilage mehrere interessante Artikel: Stärkunug der dezentralen Stromoproduktion, die zunehmende Bedeutung von "smart meter" (d.h. Strommessung, die umfassend Informationen über Art und zeitpunkt des Stromverbrauchs bestimmen). Sowie ein Beitrag zur Nutzung von Brennstoffzellen in Fahrzeugen.

NZZ 20.04.10

Zum neuen Buch von Margalit zur ethischen Bedeutung des Kompromisses.

NZZ 05.02.10

Beispiel einer interessanten Forschung an der ETH: Mineralisierung von CO2.

Empa-News 01.10

Stand der Dinge in der Erforschung neuer Dünnschicht-Solarzellen an der Empa.

NZZ 21.01.10

Toyota sichert sich Schürfrechte für Lithium zwecks Sicherung der materiellen Basis für Batterien(Hybridautos).

NZZ 13.01.10

Wie man mittels Computertechnologie die Stromverteilung "intelligent" machen will.

Nature 07.01.10

Übersicht über aktuell diskutierte Möglichkeiten, Energie zu spreichern.

NZZ 30.12.09

Wie man in Australien weiter die Tiefen-Geothermie erforscht (trotz Erdbebenrisiko).

Nature 17.12.09

Eine Warnung zu den seismischen Risiken der Geothermie.

Pressetext 14.12.09

Aus den Abwässer von Geothermalkraftwerken soll günstig Lithium gewonnen werden können (wiederum wichtig für Batterie-Technologie).

Nature 03.12.09

Eine Untersuchung, wie sich Energie-Technologien durchsetzen und was daraus für das Wachstum erneuerbarer Energien gelernt werden kann. Ein zweiter Essay plädiert für Förderung von neuen Technologien als Kernstrategie gegen den Klimawandel.

NZZ 02.12.09

Überblick über den Stand der Dinge bei der Nutzung von Meeresenergie (Gezeiten, Wellen, Meeresströmungen, Salzgehalt).

NZZ am Sonntag 08.11.09

Ein neuer Kraftwerks-Typ: Osmose-Kraftwerke an Flussmündungen. Das dürfte global etwa ein Energiepotenzial von knapp 1600 Terawatt haben (etwa die Hälfte der derzeit installierten Wasser- bzw. Atomkraft). Das erste Kraftwerk entsteht in Norwegen.

Nature 24.09.09

Zum Interesse der Ölfirmen, Treibstoff aus Algen zu gewinnen.

NZZ 23.09.09

Übersicht zur Forschung, geschlossene CO2-Kreisläufe zu bilden (mit Methanol als Träger). Noch braucht das viel zu viel Energie.

Nature 17.09.09

Biotreibstoff aus Jatropha zu gewinnen ist schwieriger als man denkt. Entsprechend wird dafür vorgesehenes Investitionskapital in Milliardenhöhe derzeit zurückgehalten.

Pressetext 16.09.09

Die in Planung befindlichen Offshore-Windkraftwerke in Europa sollen offenbar etwa 10% des europäischen Strombedarfs decken können.

NZZ am Sonntag 13.09.09

Einige interessante Artikel zum Thema alternative Energien: Neue Generation von Wärme-Kraft-Kopplung im Eigenheim, globale Gleichspannungs-Stromnetze mit weniger Verlust, und zur Preisentwicklung auf dem Solarmarkt (z.B. steigt der Preis für Sonnenkollektoren wegen den Kupferpreisen).

Weltwoche 34/09

Was es bedeuten würde, Mühleberg oder andere Schweizer AKWs mit Windkraftwerken zu ersetzen. Beeindruckend ist vorab die Grafik mit der enorm hohen Varianz der Windenergieproduktion in Deutschland (viel Spass bei der Netzwerk-Stabilität).

NZZ 05.08.09

Eine mutmasslich wichtige Quelle für Biotreibstoffe: Algen, die direkt Treibstoffe produzieren.

Pressetext 05.08.09

Eine Siemens-Studie zeigt, dass LED-Lampen sowohl in der Produktion als auch im Betrieb deutlich energieeffizienter sind als Glühbirnen

Nature 30.07.09

Übersicht über Ideen, wie man die Energie von Höhenwinden nutzen könnte.

Pressetext 27.07.09

Beispiel eines Herstellungsverfahrens von Biotreibstoffen mittels Mikroorganismen (Joule Biotechnologies) - direkt aus Wasser und CO2.

Chemische Rundschau 19.06.09

Durch die Produktion von Biodiesel fallen enorme Mengen an Glyzerin an (pro Tonne 100 kg) - weit mehr als man derzeit brauchen kann.

NZZ 18.06.09

Beschreibung des Grossprojektes, Solarstrom in der Sahara zu gewinnen (könnte 15% des europäischen Strombedarfs decken, kostet 400 Milliarden Euro, schafft natürlich erneut Abhängigkeit - eine Abhängigkeit ohne Reservepuffer).

ETH Globe 02/09

Wie man in den Städten durch neue Technologien (Strom-basiert) den Ausstoss klimawirksamer Gase reduzieren will. Interessant ist vorab die idee der "aktiven Netze" (man meint wohl eher: sehr viele lokale Energieerzeuger und -speicher). Behalte diese "smart grids" im Auge.

NZZ 12.06.09

Der Absatz von Biotreibstoffen hat in der Schweiz deutlich abgenommen (deren Anteil am Treibstoff insgesamt liegt übrigens im tiefen einstelligen Promillebereich).

Pressetext 16.05.09

Nordex meldet den erfogreichen Test von Windkraftwerken mit 50-Meter-Rotorblättern (d.h. Durchmesser 100m). Technisch ist noch mehr möglich, doch ab 140 m Rotordurchmesser dürfte es zu teuer werden.

Pressetext 15.05.09

Erste OLED-Lichtquellen, die eine höhere Energieeffizienz als Leuchtstoffröhren erreichen.

Chemische Rundschau 06.04.09

Der Hafen von Rotterdam wird Hauptumschlagplatz für Biotreibstoffe

Pressetext 30.03.09

Beispiel einer neuen LED-Glühbirne (derzeit 120 Dollar).

Pressetext 18.03.09

Royal Dutch Shell hört auf, in alternative Energiequellen zu investieren (inklusive Wind): das lohnt sich nicht, zu weit weg vom Kerngeschäft.

Nature 12.03.09

Wie man mit Abwärme aus Industrieprozessen sinnvoller umgehen kann (vorab die USA hat hier noch viel Potential).

Nature 22.01.09

Ein Artikel beleuchte das Windenergie-Potential Chinas (mit einer Übersicht über alle Projekte). Ein zweiter beschreibt, wie die Solarbranche deutlich zurückschrauben muss, weil sie zu viel Solarzellen produziert, die man derzeit nicht mehr braucht.

Pressetext 15.01.09

Gemäss einem US-Ranking ist Windenergie die effizienteste und umweltverträglichste Alternativenergie (vor Solar, Geothermie, Gezeitenkraft, Wellenenergie, Wasserkraft). Die schlechte Platzierung von Wasserkraft erscheint unplausibel.

Pressetext 31.10.08

Deutsche Firma (Autev in Kooperation mit HarzOptics) will LED-Strassenlampen im Grossmassstab produzieren.

NZZ 29.10.08

Hybridautos sollen künftig im grossen Massstab als Energiespeicher für die Regulierung des Stromnetzes dienen

Empa News 10.08

Beurteilung der Jatropha-Pflanze als Grundstoff für Biotreibstoffe. Besser als andere, da die Pflanze auf kargen Böden wächst und damit die Nahrungsmittelproduktion weniger stark konkurrenziert.

Chemische Rundschau 10.10.08

Man kann den Prozess der Kohlebildung auch beschleunigen: Verkohlung von Biomasse.

Pressetext 23.08.08

Prognose des Biodiesel-Marktes bis 2012: Marktvolumen von 6 Mrd Dollar in den BRIC-Staaten

Chemische Rundschau 14.08.08

Wie kupferbasierte Farbstoffzellen die Effizienz von Solarzellen erhöhen können.

Nature 14.08.08

Übersicht über die Varianten, Strom ohne CO2 herzustellen (mal abgesehen vom grauen CO2).

NZZ 07.08.08

Jene, die Windenergie fördern handeln sich auch eine Förderung von Gaskraftwerken ein (da diese nebst Speicherkraftwerken bisher als einzige Technologie rasch grossskalig Strom liefern können, wenn der Wind zusammenbricht).

NZZ 06.08.08

Auch Biotreibstoffe der zweiten Generation sind ein Problem: sie entziehen dem Ackerboden organische Nährstoffe.

Nature 31.07.08

Dünnschicht-Solarzellen sind derzeit noch nicht so weit, wie sie propagiert werden.

Nature 31.07.08

Zu den zunehmenden Problemen, die kontinentalen Stromnetze zu kontrollieren.

Pressetext 26.07.08

Osram produziert eine effizientere LED-Lichtquelle.

Pressetext 18.07.08

US-Forscher finden einen Weg zur deutlichen Reduktion der Produktionskosten von LED-Licht.

Pressetext 10.07.08

Eine neue Form von Lichtquelle: Nanostrukturiertes Silizium (offenbar auch effizienter als LED).

Chemische Rundschau 10.07.08

Zu den Biotreibstoffen der zweiten Generation, die aber erst 2015 relevant werden dürften (und eben auch Anbaufläche brauchen!).

NZZ 20.06.08

Abfall hat einen Energiewert wie Braunkohle (und warum soll man das nicht ebenso wie Braunkohle umhertransportieren?).

NZZ 14.06.08

Zur Ethanolproduktion in Brasilien - einem der wenigen Orte, wo das Sinn macht. Der nun aufgeflammte Kampf gegen Biotreibstoffe ist auch ein Versuch, die Märkte des Westens gegen brasilianischen Biotreibstoff abzuschotten.

Pressetext 05.06.08

Neue Quelle für das Energie-Ernten: die Auspuff-Wärme in Strom verwandeln (für Bordelektronik)

Eine Welt 06.08

Zu den Bemühungen zur Entwicklung eines Qualitätslabels für Biotreibstoffe.

NZZ 20.05.08

Die Erfolge der deutschen Solarbranche kosten dem Steuerzahler 153'000 Euro pro Arbeitsplatz jährlich und eine Tonne eingespartes CO2 kostet 600 bis 1000 Euro. Nur 3.1% des Umsatzes der Solarbranche fliesst in Forschung. Eine Subventions-Blase.

NZZ 09.05.08

Umfassendes Dossier zur Kritik an den Biotreibstoffen.

NZZ 02.05.08

Weiteres Beispiel für Biotreibstoff-Gewinnung: Rizinusöl aus Äthiopien.

NZZ 23.04.08

Forschungen im Bereich "Energie ernten": aus noch so kleinen Bewegungen (z-B. laufen) nutzbare Energie gewinnen. Ist vorab für Kleinstgeräte wie medizinische Implantate von Bedeutung.

Pressetext 11.04.08

Die Zahl der Solarsilizium-Hersteller dürfte sich bald deutlich erhöhen.

NZZ 27.03.08

Zum Nachschubproblem betreffend Solarsilizium und wie die deutsche Industrie darauf reagiert.

Nature 27.03.08

Neue Entwicklungen im Bereich Konvertierung von Sonnenenergie in Gebrauchsenergie: z.B. mit Silizium-Nanodrähten.

WoZ 21.02.08

Kritik an der Verwendung der Purgier-Nuss für die Gewinnung von Biotreibstoff.

Nature 21.02.08

Ausblick, welche Formen von Biotreibstoff Sinn machen könnten.

NZZ 16.01.08

Wie man mit Drachensegeln den Treibstoffbedarf von Frachtschiffen senken kann (auch Windenergie). Kostensenkungen im Bereich von 10-35%.

NZZ 09.01.08

Stand der Entwicklung im Bau von Solarkraftwerken - und die Idee grosser Wüstenkraftwerke.

NZZ am Sonntag 06.01.08

Übersicht über Solarthermik-Kraftwerke.

Pressetext 21.12.07

Neue Batterie-Technologie (Lithium-Ionen-Akkus mit Nanodraht-Silizium) soll Kapazität verzehnfachen.

Nature 13.12.07

Warum geothermische Kraftwerke nur eine Nischenrolle haben werden.

NZZ am Sonntag 09.12.07

Beispiel von Solar-Wind-Kombikraftwerken.

Nature 06.12.07

Eine Beurteilung der Chancen der boomenden Solartechnik-Industrie in Kalifornien.

NZZ 21.11.07

Chemieindustrie wird vermehrt nachwachsende Rohstoffe brauchen (nicht primär für Energie, sondern als Ausgangsstoff).

NZZ 20.11.07

In Belgien plant man ein grosses offshore-Windkraftwerk (insgesamt 300 MW).

NZZ 12.11.07

Übersicht über mögliche Windenergie-Standorte in der Schweiz.

Nature 08.11.07

Wie man aus Ozeanwellen Energie gewinnen kann.

Nature 11.10.07

Indien könnte Jatropha als mögliche Biotreibstoff-Pflanze anbauen.

NZZ am Sonntag 30.09.07

Portrait von Good Energies - einer Investment-Firma im Bereich alternativer Energien.

NZZ 18.09.07

Zur Förderung der Windenergie in Grossbritannien: es formiert sich Widerstand.

NZZ 12.09.07

Stand der Dinge im Bereich Photovoltaik: Mittelfristig dürften die Preise konkurrenzfähig werden (aber auich, weil das generelle Niveau steigt).

NZZ 12.09.07

Die OECD kritisiert die Umweltbilanz von Biotreibstoffen der ersten Generation deutlich.

Chemische Rundschau 11.09.07

Beispiel einer Pflanze mit Energiepotential: die Purgiernuss

NZZ 07.08.07

Wie sich das politische Klima in den USA in Richtung Alternativenergie dreht.

Pressetext 03.08.07

Wie sich der Ausbau der Windenergie für die Stromkunden in Deutschland rechnet (oder ist das eine Umverteilung von Subventionen? - hier wird gesagt: nein).

NZZ am Sonntag 15.07.07

Boom bei den Wärmepumpen: Lieferengpässe.

Pressetext 20.07.07

Immer mehr Unternehmen wollen Polysilizium herstellen: hier eine Übersicht.

Chemische Rundschau 10.07.07

Wie man mit Kunststoff Solarzellen bauen könnte. Ein zweiter Artikel beschreibt, wie man die Herstellungskosten von Solarsilizium verringern kann (abkoppeln von Halbleiterindustrie).

Nature 28.06.07

Zum Stand der Windeinergie in Spanien.

Nature 21.06.07

Neue Verfahren zur Herstellung von Biotreibstoffen kombinieren biologische und chemische Methoden.

NZZ 14.06.07

Wie alternative Energietechnologien im Silicon Valley überhand nehmen.

Pressetext 14.06.07

Wacker baut Kapazitäten zur Herstellung von Polysilizium deutlich auf.

Pressetext 05.06.07

Beispiel einer neuen Brennstoffzelle, die Strom aus Alkohol gewinnt.

Nature 31.05.07

Man könnte Biotreibstoffe auch aus Algen gewinnen.

NZZ am Sonntag 13.05.07

Eine (erneute) klare Einschätzung der ökologischen Bedenklichkeit der meisten Biokrafftstoffe. Siehe dazu auch Umwelt 02/07 und chemische Rundschau 06.07.

NZZ 10.05.07

Zum Boom der Wärme-Kraft-Kopplung im ausland und wie man diese Technologie auch in der Schweiz wieder vermehrt fördern könnte.

Chemische Rundschau 08.05.07

Wie man mittels gentechnisch veränderter Pflanzen Wasserstoff gewinnen könnte.

Pressetext 05.05.07

Nanosolar will Solarzellen "drucken" (eine neue Form von Dünnschicht-Solarzellen, sie brauchen Indium, Gallium, Arsen, Kupfer).

NZZ 02.05.07

Wie Brasilien auf den Biotreibstoff-Boom setzen will. Das Land soll die kapazität haben zehn Prozent des weltweiten Treibstoffverbrauchs decken zu können.

Pressetext 30.04.07

Eine neue Idee: Solarzellen drucken (Nanosolar).

Pressetext 25.04.07

Neue Studien die zeigen, wie problematisch Bio-Kraftstoffe sind.

NZZ 04.04.07

Die Biokraftstoffe der zweiten Generation werden nicht mehr aus lebensmitteln, sondern aus Pflanzenabfällen gewonnen.

Pressetext 27.03.07

Der Schweizer Biodiesel-Hersteller Biopetrol liefert gute Zahlen - obwohl die Rohstoffe teurer werden.

NZZ 14.03.07

Zu den neuen Lithium-Ionen-Batterien, welche man nun auch für Autos bauen will.

NZZ am Sonntag 11.03.07

Eine Übersicht über die Nutzung von Gräsern und Bäumen zur Treibstoffgewinnung.

NZZ 05.03.07

Warum erneuerbare Energieträger als Treibstoffe skeptisch zu betrachten sind.

NZZ 21.02.07

Wie erneuerbare Treibstoffe in der Luftfahrt eingesetzt werden könnten.

Pressetext 08.02.07

Vorschlag zur Pufferung von Windenergiespitzen und downs: Grosse Kühlhäuser an- und abstellen (an sich eine Art Speicherkraftwerk auf der Konsumentenseite).

Nature 07.02.07

Übersicht über die Erforschung neuer Batterie-Technologien.

NZZ 31.01.07

Warum der Biotreibstoff-Boom in den USA im wesentlichen eine Form von Förderung der Landwirtschaft ist.

NZZ 24.01.07

Eine umfassende Beurteilung der Projekte, in Europa Offshore-Windparks zu bauen.

NZZ 23.01.07

Grafik mit den grössten Herstellern von Windenergie-Anlagen.

NZZ 27.12.06

Windenergie ist sehr volatil. Um Spitzen abzufedern, könnte man diese Energie mit Druckluft speichern.

Pressetext 18.12.06

In Deutschland bahnt sich eine Überkapazität für Biodiesel an.

NZZ 11.12.06

Das künstliche Erdbeben in Basel könnte sich als grosser Rückschlag für die Geothermie erweisen. Der Bericht zum Ereignis erschien dann in der NZZ vom 26.01.07. Am 03.02.07 folgt in der NZZ eine weitere Beurteilung.

Nature 07.12.06

Beurteilung der ganzen Biodiesel und Biotreibstoff-Diskussion inklusive aller möglicher Ausgangsstoffe (selbst Kohleverflüssigung).

Pressetext 07.12.06

Beispiel einer mobilen Brennstoffzelle für militärische Anwendungen. Und ein weiterer Artikel über eine neue Solarzelle, welche eine Energie-Effizienz von über 40% aufweisen soll.

Pressetext 05.12.06

Die deutsche Bundesregierung will grosse Offshore-Windkraftwerke bauen.

NZZ 30.11.06

Zum Stand der Finanzierung der US-Solarwirtschaft: derzeit fliesst viel Geld in die Entwicklung neuer Solarzellen und der entsprechenden Technologie.

WoZ 16.11.06

Der ganze Bio-Fuel-Hype ist unsinnig, da die weitaus ineffizienteste Nutzung biologischer Rohstoffe für die Energieerzeugung. Das Beste sind immer noch mittelgrosse Kraftwerke, die dann Strom beispielsweise für Elektroautos produzieren (das ist effizienter als Ethanol zu produzieren).

Nature 16.11.06

Zur Nutzung von Abfall für die Stromproduktion: In Japan wird eine alte Technologie neu entdeckt, eine Art Vergasung von Abfällen in einem elektrischen Lichtbogen.

Pressetext 16.11.06

Die Rand Corporation schätzt, dass die USA grossflächig auf erneuerbare Energieträger umsteigen wird (mit einem Anteil von 25% bis 2025) – siehe auch NZZ vom Folgetag.

Pressetext 19.10.06

Der Chipausrüster Applied Materials will gross in das Solargeschäft einsteigen. Man schätzt, dass die globale Solarindustrie 2010 jährlich rund 1 GW Leistung bereitstellen kann. Iin einem weiteren Artikel wird von der Bank Sarasin die Nachhaltigkeit der Biokraftstoffe in Frage gestellt (was ich auch so sehen würde).

Pressetext 16.10.06

Wie vermutet: die Hybridfahrzeuge werden leistungsfähige Batterien brauchen, wobei immer noch auf der Linie Lithium gedacht wird. Hier ein Forschungsprojekt dazu. In einem weiteren Artikel Hinweise auf Effizienzsteigerungen bei den Solarzellen durch den US-Hersteller Sunpower.

Pressetext 13.10.06

Ericsson will in gewissen afrikanischen Staaten ein Mobiltelefonnetzwerk aufbauen, das die Energie aus Biotreibstoff gewinnen soll – an sich kein schlechter Gedanke.

Pressetext 04.10.06

Zu den wachsenden Investitionen in alternative Energien – vorab getrieben durch staatliche Programme. Siehe auch Pressetext vom 23.09.06. In den USA verläuft die Entwicklung aber langsamer (siehe Pressetext vom 21.09.06).

NZZ 02.10.06

Zu den neuen Treibstoffen wie Biodiesel etc: Bald dürfte es eine „zweite Generation“ geben, die sich dadurch auszeichnet, dass die Eigenschaften der Treibstoffe besser kontrolliert werden können.

Chemische Rundschau 05.06

Beispiel einer Firma, die vom Solarzellen-Boom profitiert: Q-cells in Deutschland.

Pressetext 20.09.06

Ein interessanter Energieträger: Druckluft/Gas und eine Miniturbine: prinzipiell weit energiereicher als Batterien.

Pressetext 19.09.06

Die Dünnschicht-Technologie setzt sich durch, weil damit der Mangel an Silizium aufgefangen werden kann. Dazu ein Porträt des Silizium-Herstellers Solarvalue.

Pressetext 18.09.06

Zu den Gewinnern in den derzeitigen Ausbauten alternativer Energien in Europa: Nordex und SolarWorld (in Italien). SolarWorld in Asien (Pressetext vom 22.09.06) und in Spanien (Pressetext vom 28.08.06), REpower in Indien (Pressetext vom 15.09.06) und dann noch eine Artikel über die Lage bei Nordex generell (Pressetext vom 24.08.06).

Pressetext 15.09.06

Verschiedene Biodiesel-Firmen wollen an die Börse (doch der Zeitpunkt wird ungünstiger, denn das Öl wird wieder billiger).

Pressetext 12.09.06

Chiphersteller bauen Produktionskapazitäten im Solarzellenbereich auf. Siehe dazu auch Nature vom 07.09.06.

NZZ 11.09.06

Ein Plädoyer für die Förderung der Solarindustrie in der Schweiz.

Nature 07.09.06

Im Silicon Valley setzten immer mehr Chiphersteller auf die Produktion von Solarzellen (siehe auch Pressetext vom 12.09.06). Dazu ein Artikel über die Entwicklung der Solarindustrie in Australien.

NZZ 30.08.06

Etwas, das ich schon länger erwartet hatte. Auch die Holzvergasung wird wieder eine Option für die Nach-Öl-Zeit.

NZZ 16.08.06

Zur Problematik des Speicherns von Wasserstoff, z.B. für Autos. Die EU finanziert offenbar Forschung für entsprechende Tanks. Halte ich für falsch, besser ist es wohl, den Wasserstoff derart chemisch zu binden, dass er mit dem vorhandenen Tankstellen-Distributionsnetz verteilt werden kann.

NZZ 21.07.06

Die Biotreibstoffwelle in der Schweiz. Hier wird jedoch prognostiziert, dass dies für die Bauern kein grosses Geschäft werden würde, zumal dann genau wieder jene Schutzmechanismen aufgebaut werden müssten, die man derzeit in der Landwirtschaft abbauen will.

NZZ 12.07.06

Die Amerikaner bauen wie verrückt Fabriken für Ethanolproduktion. Doch soll Autofahren wirklich in Konkurrenz zur Ernähung treten? Zudem ist die Energiebilanz wohl nicht so gut. Der Boom ist vorab politisch getrieben.

Nature 29.06.06

Mini-Brennstoffzellen dürften bald einmal Kleingeräte mit Strom beliefern.

Pressetext 26.06.06

Zum Stand der Windenergie-Märkte in China und Grossbritannien.

Pressetext 19.06.06

Wie die IBC Solar AG expandiert. Zudem drängen neue Solar-Firmen an die Börse (Meldung vom Folgetag).

Pressetext 30.05.06

Wafer-Recycling wird als mögliche Strategie gegen den Silizium-Mangel in der Solarindustrie genannt. Siehe dazu auch Pressetext vom 13.06.06.

Pressetext 15.05.06

Im Windenergiemarkt zeichnen sich Engpässe ab, die Produktionskapazitäten sind ausgelastet. Am gleichen Tag erschien eine Meldung darüber, wie man mit Keramik die Effizienz von Brennstoffzellen verbessern kann.

Pressetext 11.05.06

Man denkt wieder vermehrt an vertikale Windräder.

Pressetext 10.05.06

Die Schattenseite des Biotreibstoff-Booms: Monokulturen und Kahlschlag in den Regenwäldern. Dagegen könnten die betroffenen Länder einwenden, man nehme ihnen eine Einnahmequelle und eine Alternative zum steigenden Ölpreis weg. Man wird also das Argument so führen müssen, dass Monokulturen (je nach regionaler Gegebenheit) nur über kurze Zeiträume die Produktion von Palmöl und dergleichen überhaupt erlauben. Wie lange dauert eigentlich der Zeitraum zwischen Anpflanzen und Produktion? Siehe auch die Pressetext Meldung vom Vortag, wo die entsprechenden Auswirkungen auf die pazifischen Inselstaaten thematisiert werden.

Pressetext 03.05.06

Blick auf die Aktienentwicklung der SolarWorld AG.

Pressetext 12.04.06

Solarboom für 2007 prognostiziert, weil Silizium dann wieder mehr verfügbar wird. Zudem soll vorab die Dünnschicht-Technologie zulegen.

Bioworld 02/06

Überblick zum Thema Biotreibstoffe.

Pressetext 17.03.06

Mikroorganismen als Brennstoffzellen? Offenbar gibt es Bakterien, die als Abfallprodukt Elektronen produzieren - also Strom erzeugen. Bis man das brauchen kann, wird’s wohl noch ne Weile dauern.

NZZ 22.12.05

Kritische Bemerkung zum Wasserstoff als Energieträger: Herstellung ist ineffizient, Distribution gefährlich und braucht Anpassungen. Wasserstoff ist wohl kein ernstzunehmendes Substitut für Treibstoffe, aber wohl über das Gasnetz halbwegs vernünftig verteilbar. Seitenhieb gegen Rifkin. Wenn schon, dann alternative Energie direkt ins Elektrizitätsnetz einspeisen und mittels Speicherkraftwerken speichern.

NZZ 29.11.05

Hinweis auf Produktion von Ethanol: Brasilien, USA und Kanada sind führend. Vorab Brasilien produziert für den Export. Dort kann auch bereits jedes 5. Auto Benzin wie Ethanol brauchen. Schätzung Marktanteil von Biotreibstoffen: 5% (derzeit: 2%). Brasilianisches Ethanol rentiert ab einem Ölpreis von 30$. Infrastrukturprobleme verhindern derzeit aber noch einen massiven Ausbau der Produktion.

NZZ 22.11.05

Landwirtschaft als Energieproduzent. Varianten sind Holz, Pflanzenöl, Biogas. Potential: 10% der Primärenergieproduktion. Die notwendigen rechtlichen Anpassungen sind im Gang: Steuerbefreiung von Biotreibstoffen, Zonenänderung zwecks Errichtung von Biokraftwerken. Hinweis auf möglicher Anteil im Dieselmarkt: Beimischungen bis 5% sind ohne Motoranpassung möglich, d.h. erst nachher wird’s teurer. Was entscheidet über Preis des Biogases: die Entsorgungsgebühr!

NZZ 21.09.05

Ethanol und Biodiesel: EU will bis 2010 einen Anteil von 5.75% erreichen. Anteil von Ethanol im Benzin ohne Motoranpassung: 10%. Das ist wohl etwa das Potential dieses Substituts. In Brasilien bei angepassten Motoren sind wir dann bei 25% Anteil. Aber: Ökobilanz ist problematisch, denn die Herstellung des Bioethanol erfordert mehr fossile Energie, als damit eingespart wird, d.h. es geht hier mehr um ein Substitutionseffekt bestimmter fossiler Energieträger. Im Biodiesel ist übrigens Europa führend.

NZZ 15.12.04

Kritische Bemerkungen zur Idee, die Weltenergiewirtschaft auf Wasserstoffbasis umzubauen: Kernargument ist der Preis, der derzeit um ein bis zwei Grössenordnungen (Faktor 10-100) zu gross ist, um Konkurrenzfähig zu sein. Man sollte einmal bei älteren Energieträgern die Preisentwicklung ansehen um zu prüfen, wie schnell eine solche Preisveränderung passieren kann. Dazu einige Hinweise auf die weltweite Wasserstoff-Euphorie. Wenn schon, dürfte Wasserstoff für Verfahren der Kohleverflüssigung interessant werden. Und eine weitere Wasserstoff-Quelle: Produktion mittels Kernreaktoren - aber warum dann nicht gleich Strom erzeugen?

NZZ 11.09.04

Die Schotten setzen auf die Karte Meeresenergie. Sie waren einst in der Windenergie führend, haben diese Vormachtstellung nun aber an Dänemark verloren - das soll mit den Wellen- und Gezeitenkraftwerken nicht wieder passieren. Deshalb gibt’s reichlich staatliche Förderung.

NZZ 08.09.04

Vergleich der Entwicklung von Stauseen in der Schweiz und China: In beiden Ländern ging es nicht nur um Strom, sondern auch um Hochwasserschutz. Die Schweizer Stauseen haben das Wallis in den Unwettern des Oktober 2000 vor weit schwereren Schäden bewahrt.

Nature 01.07.04

Idee, wie Windturbinen in Hochhäusern eingebaut werden könnten. Offenbar soll der Freedom Tower in New York eine solche Windfarm beherbergen. Aber man muss Gebäude wohl entsprechend konstruieren, sonst gibt es Resonanzeffekte etc. Zudem EU-Schätzungen über den Anteil von Windenergie an (was genau? wird nicht gesagt, wohl Primärenergie oder nur Stroom?): 10% für 2010, und die Briten wollen 2020 auf 20% rauf.

NZZ 09.06.04

Varianten der Energiegewinnung aus Biomasse. Vielleicht sollte man sich überlegen, ob die Holzvergasung nicht plötzlich ein Comeback erlebt. In Indien gibt es hierzu Produktionskapazität.

NZZ 10.03.04

Zum Stand der Solarenergie 2004: Wachstum ist irgendwo zwischen 25-35%. Einsparpotential besteht vorab in den Kosten der Installation, Montage etc, nicht aber bei den Solarzellen selbst. Nordmann ist sehr optimistisch betreffend Kosten und sieht nur noch einen Unterschied vom Faktor 2.

NZZ 22.10.03

Das Kostenproblem des Solarstroms: Shell Solar schätzt, dass weltweit derzeit zwei Gigawatt Solarstromanlagen installiert sind, rund 0.02% der globalen Stromproduktion. Die Steigerungsraten sind zwar erstaunlich, doch der Kostenunterschied beträgt unverändert einen Faktor 10 im Vergleich zum Normalstrom. Die einzige Hoffnung: Ein Quantensprung bei der Effektivität. Diese beträgt derzeit rund 15%, im Labor wurden bereits 30% erreicht, theoretisch möglich sind 67%. Das Potential ist da, doch die Realisierbarkeit wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

NZZ 02.10.03

Zum Programm der britischen Regierung, den Anteil von erneuerbarer Energie - vorab Windenergie - auf über 10% bis 2010 zu bringen. Das macht Sinn, den die Briten haben noch viel Kapazitäten. Doch bis auf weiteres müssen die Produzenten dies dieser Energie subventioniert werden.

NZZ 31.05.03

Zum Bioethanol - offenbar mischt nun auch Schweden mit. Dort hat es die grösste Ethanolautoflotte Europas.

NZZ 02.04.03

Die Probleme der Windenergie, sobald eine gewisse Grössenordnung erreicht wird, d.h. sobald mehrere Prozent des Stroms vom Wind stammen: In Deutschland rund 4.7%, in Dänemark gar 20% (dort wurden die staatlichen Zuschüsse gestrichen). Ausbaupotential hat vor allem Grossbritannien. Problem ist primär der wechselnde Wind: Hat es zu viel Wind, wird zu viel Strom erzeugt und die lokalen Stromnetze geraten unter Druck, Anführkapazitäten fehlen (z.B. von Norddeutschland ins Ruhrgebiet). Hat es zu wenig Wind, dann fehlt der Strom - es braucht also Reservekraftwerke. Zudem lässt sich der Wind weit schwerer Voraussagen als Verbraucherverhalten, d.h. die Stromnetze werden instabil.

Nature 10.03.03

Einige Abschätzungen hinsichtlich Weltenergiebedarf: um 400 Gigawatt zu produzieren braucht es 130'000 km2 Land für Windenergie und 20'000 km2 für Solarzellen. Für Biomasse müsste der Staat Nevada vollständig bepflanzt werden.

NZZ 20.11.02

Neue Varianten von Wellen- und Gezeitenkraftwerken. Meeresstromkraftwerke liefern Bandenergie. Abschätzung des weltweiten Wellenenergiepotentials: 2 Terawatt - etwa der Weltenergiebedarf.

Umwelt 03/02

Abfall als Energieträger: wie moderne Kerichtverbrennungsanlagen funktionieren.

NZZ 19.06.02

Plädoyer für Grossdämme aus drei Gründen: Stromerzeugung, Hochwasserschutz und Grundlage für Bewässerungswirtschaft (dazu dient die Hälfte der weltweit 45'000 Dämme). Weiter wird behauptet, die Sache mit dem fruchtbaren Nilschlamm, der früher auf die Felder geschwemmt wurde, sei ein Mythos. Es macht auch keinen Sinn, einen grossen Damm durch mehrere kleine zu ersetzen - die Fläche des überschwemmten Landes würde bei gleicher Leistung viel grösser.

NZZ 10.04.02

Generell zum Solarzellen-Markt: Wachstumsraten von 20% und mehr seit einigen Jahren. Problem, das sich abzeichnet: Siliziummangel. Lösungsvorschlag: Dünnschicht-Technologie, d.h. amorphes und nicht kristallines Silizium, braucht weniger Si, ist aber viel weniger effizient: 7-8 statt 14-17 Prozent - also nur halb so gut. Aber der Einbezug anderer Elemente verbessert den Wirkungsgrad und hier wird sich künftig viel ändern. Aber auch Grenzen der Technologie insgesamt: Alle Solarzellenmodule seit 1980: 290 Megawatt pro Jahr - was immer noch weit weniger ist als ein KKW. Auch jetzt ist Solarstrom um einen Faktor 10 zu teuer.

NZZ 21.02.02

Windkraftwerke und Landschaftsschutz in der Schweiz: Die jetzige Zielvorgabe für 2010 bedeutet: 0.4% des Stroms und 0.08% des Energiebedarfs würden mit Wind gedeckt - also fast nichts. Da die Schweiz ihren Strom mehrheitlich CO2-frei erzeugt, leistet dies keinen Beitrag an den Klimazielen. Da Windkraftwerke zudem in der Schweiz mit dem Landschaftsschutz in Konflikt geraten, ist Wind wohl keine realistische Option für die Schweiz.

NZZ 23.01.02

Bemerkung zur Idee der Wasserstoff-Wirtschaft. Neue Katalysatoren könnten helfen, H2 sauber zu produzieren - etwa indem man der Idee der Photosynthese folgt. Das löst aber die wirklichen Probleme der H2-Wirtschaft - Verteilung, Sicherheit - nicht.

Nature 15.11.01

Ganzes Bündel von Artikeln zu Alternativenergie-Technologien, Brennstoffzellen, Wasserstoffspeicher, Lithiumbatterien.

NZZ 22.08.01

Einige Zahlen: In Europa sind 2/3 der globalen Windkraft installiert: 14'000 von 20'000 Megawatt. Auch interessant betreffend Steigerungsraten: Per Ende Jahr rechnet man in Deutschland mit 3% Deckung des Gesamtstrombedarfs, vor einem Jahr waren es noch 2%. Geplant sind in Deutschland die Installation von 10'000 Megawatt offshore. Die technischen Probleme: Verankerungsprobleme, Resonanzprobleme, Turbinenleistung sollte 5 MW sein, d.h. Rotordurchmesser über 100 Meter - und vor allem: Verfügbarkeit der Windturbinen ist noch zu gering, man rechnet mit 70%, das rechnet sich nie.

Weltwoche 19.07.01

Treibstoffgewinnung aus Biomasse. Grundproblem: Wirkungsgrad (relativ zur Sonneneinstrahlung) ist nur 2%. Doch gewisse Planktonarten schaffen bis 6%. Könnte man hier nur um ein, zwei Prozent erhöhen. wäre Biomasse Energieträger Nummer 1.

NZZ 02.03.01

Zum Prinzip der Brennstoffzelle: An sich eine ausgereifte Technologie, doch das Problem hier ist der Wasserstoff. Besser ist, Treibstoff wie Methanol mitzuführen, aus dem dann der Wasserstoff gewonnen werden kann. Man schätzt, dass solche Autos aber erst in 10-20 Jahren wirklich wichtig werden. Doch aufpassen: Toyota ist bei den Entwicklern und die könnten früher Dampf machen.

NZZ 02.03.01

Zur Bedeutung von Wasserstoff als Treibstoff: auch im Verbrennungsmotor brauchbar, nur: der isolierte Tank ist nach drei Tagen leer bei Wagenstillstand - das funktioniert so nicht.

NZZ 27.12.00

Eine Idee: Silizium als Energieträger verwenden - an sich bestechend. Es gäbe sogar Ideen, Siliziumwasserstoffe als flüssige Treibstoffe anzuwenden. Aber noch viele Fragen sind offen. Grundproblem, man brauch viel Energie, um die Verbrennung von Silizium anzutreiben.

NZZ 18.11.00

Hinweis auf den Staudammreport der Weltkommission für Staudämme. Interessant: 22'000 der 45'000 Grossstaudämme befinden sich in China.

NZZ 27.09.00

Übersicht zur Brennstoffzell-Technologie: Das Problem: was tankt man? Auch Methanol ist nicht unproblematisch, da giftig und korrosiv. Methanol bräuchte also auch eine Umrüstung des Distributionssystems und damit stellt sich die Frage, ob man nicht von Anfang an mit Wasserstoff fährt.

NZZ 22.07.00

Bilanz des Aussan-Dammes: Ägypten hat Strom, weniger Dürren und weniger Überschwemmungen. Verluste durch Verdampfen sind um die Hälfte geringer als prognostiziert, Verschlammung ist nicht eingetreten, Probleme: Sardinenfischerei ging bachab, Bewässerung führte zum Anstieg des Grundwasserspiegels und zum Problem der Versalzung (was als indirektes Problem zu gelten hat, man könnte ja weniger bewässern).

NZZ 05.07.00

Übersicht zu Forschungsarbeiten, wie man aus Biomasse Strom und Treibstoff gewinnen kann. Verbrennen zur Stromerzeugung wird sicher den Hauptbereich bilden. Vergasen erreicht Wirkungsgrade von 20-25%, im Kombiprozess auch bis 45%. Pyrolyse zur Ölgewinnung und danach Gebrauch als Diesel erreicht Wirkungsgrad von 20-30%.

NZZ 07.06.00

Zu den Offshore-Windanlagen. Windlage in Deutschland um 2000: 4500 Megawatt sind installiert und decken 2% des Strombedarfs. Würde man den gesamten europäischen Küstenbereich mit offshore-Windanlagen zupflastern, so deckt das den doppelten EU-Strombedarf, meint eine Studie - andere sind da weit pessimistischer: Kosten werden massiv teurer bei tiefem Wasser, Seewege müssen offen bleiben etc. Mindestens 90% dieser theoretisch möglichen Bedeckung mit offshore-Anlagen wären demnach praktisch nicht realisierbar. Realistisch scheint: Offshore-Anlagen können 5% des deutschen Bedarfs decken. Andere Länder wie Dänemark könnten damit bis 50% erreichen. Man bedenke das einmal angesichts der Absicht der Schweiz, ihre Atomkraftwerke durch offshore-Windanlagen zu ersetzen - das bedeutet lediglich, dass die anderen Staaten dann weniger % des eigenen Bedarfs decken können.

NZZ 10.08.99

Aufruf, man solle die ökologischen Qualitäten der Wasserkraft besser verkaufen - vorab im Hinblick auf die Liberalisierung des Strommarktes.

Weltwoche 07.01.99

Übersicht über das Potential der Meeresenergie, wird hier auf 290 Gigawatt geschätzt, wobei vor allem die Küsten Schottlands und Irlands Potential haben.

Weltwoche 30.07.98

Eine Ernüchterung zur Solartechnik und zur Sonne insgesamt: Selbst bei jeder Kalorie Nahrung, die Sonnenenergie speichert, stecken heute acht Kalorien sonstige Energie (Transport, Veredelung etc.), vorab Öl und Strom. Deshalb: Geld lieber in Effizienzverbesserungen investieren statt in der Förderung von Solarstrom. Bei den Kollektoren sieht es etwas besser aus, doch auch hier ist der Faktor 3-4 verglichen zu Heizenergie aus Öl oder Gas. Die ökonomisch sinnvollste Nutzung wäre demnach solare Vorheizung von Wasser.

 

 

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