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Kriminalität und Strafrecht - Kernpunkte:

  • Formen und Kriminalität (organisiertes Verbrechen, Gewaltverbrechen) und Gruppen von Kriminellen (z.B. Jugendkriminalität, Ausländerkriminalität).

  • Strafvollzug in all seinen Formen inklusive Todesstrafe und Verwahrung, sowie Diskussion über Folter.

  • Rechtssystem und Gerichte, grundsätzliches zu Rechung und Unrecht..

Zahl der Artikel im Archiv pro Jahr (98: 2)
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Eigene publizierte Artikel zum Thema:

  • (bislang keine Artikel)

Stand des Nachdenkens

FOLGT

 

NZZ 08.09.18

Die Behauptung, dass ein absichtliches racial profiling durch die Zürcher (und andere) Polizei begangen werde, ist falsch.

NZZ 13.07.18

Zur Geschichte der Lynchjustiz in den USA: sie betraf nicht nur Schwarze.

NZZ 22.06.18

Wie spezielle Software die Polizei zunehmend bei der Strafverfolgung hilft.

NZZ 08.06.18

Kritische Gedanken zur Nutzung von Algorithmen im Strafrecht.

NZZ 05.03.18

In Schweden steigt die migrationsbedingte Kriminalität rasant.

NZZ 11.01.18

Ein Richter gibt in einem Fall sein Amt ab, weil er sich als Mann befangen fühlt - Identitätspolitik erreicht die Gerichte.

NZZ 29.11.17

Bericht über die erschreckenden Zustände in der italienische Justiz, wo es Jahrzehnte dauern kann, bis Fälle durchgearbeitet sind.

NZZ 17.11.17

Wie man mittels Phenotyping Rückschlüsse auf das Aussehen des Täters ziehen kann - die Grauzone bleibt aber gross.

NZZ 29.04.17

Dichter und Denker gegen die Todesstrafe.

NZZ 28.04.17

Italien erlebt derzeit eine enorme Zunahme der Zahl der Einbrüche.

NZZ 17.12.16

Wie man in Italien der Jugend der Mafia ein alternatives Leben aufzeigen will, und damit der Kriminalität den Nachwuchs entziehen will.

NZZ 21.09.16

Die Kriminalität in den südamerikanischen Staaten führt zu einer wachsende Gettoisierung und Trennung der sozialen Schichten.

NZZ 22.07.16

Japan hat die tiefste Kriminalitätsrate weltweit - wer aber einmal kriminell ist, bekommt das Stigma nicht mehr weg.

NZZ 17.06.16

Eine Beurteilung von prädiktiven Algorithmen, die die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass jemand kriminell wird.

NZZ 19.05.16

Auch Pfizer will keine Medikamente mehr verkaufen, die zur Umsetzung der Todesstrafe gebraucht werden.

NZZ 19.02.16

Die Kriminalitätsrate bei der Schweizer Jugend nimmt ab.

NZZ 29.01.16

41 der 50 gefährlichsten Städte liegen in Südamerika.

NZZ 09.01.16

Nur 20% der Schüsse aus Polizeiwaffen (Abstand 3-7 Meter) treffen das Ziel, meistens ist die Wirkung gering.

NZZ 18.12.15

Zur wachsenden Inhaftierung von Kindern in den USA.

NZZ 04.11.15

Ein Video über Selbstjustiz der Polizei in Südafrika wird in den sozialen Medien hochgejubelt.

NZZ 31.10.15

Man will einen Kulturwandel in der US-Polizei: Weg vom "Krieger", hin zum Freund und Helfer.

NZZ 12.09.15

Wie die Mafia (Ndrangheta) weiterhin den Süden Italiens dominiert.

NZZ 25.08.15

Zum Bandenwesen in El Salvador, die gewissermassen eine ganze Gesellschaft erpressen.

NZZ 24.03.15

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik in der Schweiz - die Erfassungsmodalitäten in den einzelnen Kantonen sind unterschiedlich.

NZZ 02.02.15

Für psychisch schwerkranke Straftäter fehlen die Therapieplätze, d.h. die entsprechenden Verurteilungen zur Therapie werden nicht umgesetzt.

NZZ 03.01.15

In kenya wachsen Kinder zuweilen im Gefängnis auf, wenn die Mutter in Gefangenschaft ist.

NZZ 28.11.14

Einige Anmerkungen zur hohen Ausländerquote in den Schweizer Gefängnissen: das hat auch mit der Zählmethode zu tun (wenn man international vergleicht), z.B. wird die Administrativhaft (Ausschaffung) mitgezählt.

NZZ 25.11.14

Ein bemerkenswertes Programm in Venezuela (natürlich Privatinitiative), Kriminelle mittels Rudgby wieder zu integrieren.

NZZ 17.10.14

Eine Übersicht üer die Schweizer Strafanstalten, die in drei Konkordaten organisiert sind (lateinische Schweiz, Nordwestschweiz-Innerschweiz, Ostschweiz).

NZZ 09.09.14

Ein Beispiel, wie man Haftentlassene in Kalifornien zu Kleinunternehmern umschulen will, weil sie sonst kaum einen Job finden.

Eine Welt 09.14

Die Idee des Gerichts-Busses, um den Vollzug des Rechts in abgelegene Regionen zu ermöglichen.

NZZ 26.08.14

Beschreibung der Zustände in El Salvador, wo kriminelle Banden die Ärmsten erpressen.

NZZ 19.07.14

Bestialische Ritualmorde sind in bestimmten Teilen Afrikas offenbar immer noch vergleichsweise häufig (Beispiel Gabon).

NZZ 15.05.14

Warum Kalifornien ein Zentrum der Verbrechensindustrie geworden ist.

NZZ 18.03.14

Überblick über Justizirrtümer in den USA.

NZZ 22.01.14

Der Kampf gegen die Todesstrafe in den USA verschärft sich: Gängige Verfahren zur Hinrichtung gehen nicht mehr, weil das Gift nicht mehr geliefert wird.

Eine Welt 09.13

Bericht zur Lage in Honduras, das eine Welle der Kriminalität erlebt. Dazu eine globale Statistik mit Zahl der Tötungsdelikte pro Einwohner: Honduras hat 86 Morde auf 100'000 Einwohner und führt die Statistik an.

Nature 20.10.11

Pinkers grosse Studie, wonach die Gewalt (Kriminalität und Kriege) in den letzten Jahrhunderten konstant abgenommen habe (als Folge verbesserter kognitiver Kompetenzen).

NZZ 30.03.11

Zum Stand der Dinge des Zusammenhangs zwischen Delinquenz und Pubertät.

NZZ 31.12.10

Die Zahl der Todesurteile in den USA hat sich um 2000 deutlich gesenkt (die Zahl der vollzogenen Hinrichtungen weniger deutlich).

NZZ 03.11.10

Wie die Ausschaffung nach geltendem Recht beschieht und was mit der Ausschaffungsinitiative ändern würde (Grundproblem: sie lässt keine Einzelfallbeurteilung mehr zu).

NZZ am Sonntag 10.10.10

Ein Nebeneffekt der Terrorbekämpfung: Helium-3 wird immer knapper (wird für Scanner gebraucht). Ist aber auch ein Nebeneffekt der atomaren Abrüstung (da ein Nebenprodukt der Herstellung von Wasserstoffbomben).

NZZ 22.09.10

Wie die Mara-18 in El Salvador bekämpft wird (und Zahlen zur Mordrate in verschiedenen mittelafrikanischen Staaten: derzeit stärkstes Wachstum in Honduras).

NZZ 25.08.10

Hintergründe zur Todesstrafe in Japan, die dort auf breite Zustimmung der Bevölkerung stösst.

NZZ 12.08.10

Eine Zusammenstellung der Forschung zum Thema Piraten.

NZZ 05.08.10

Zur Frage, wie ein Gericht mit Richtern besetzt wird (in der Praxis eine entscheidende Komponente, wie ein Gerichtsurteil ausfällt).

NZZ 30.07.10

Die japanische Justizministerin, die gegen die Todesstrafe ist, lässt zwei Todesurteile vollstrecken, um damit die Diskussion um die Todesstrafe in Japan neu anzuheizen.

NZZ 10.07.10

Zur Lage der Gerichte in Italien, wo Prozesse eine Ewigkeit dauern können (und das ist in der Tat ein Problem).

NZZ 28.06.10

Noch heute ist der "Ehrenmord" nach kastenübergreifenden Liebschaften ein ernstes Problem für Indien.

NZZ 22.06.10

Entwicklung einer organisierten Gegenkriminalität in Mexiko, um der Gewalt Herr zu werden.

NZZ 19.06.10

Die USA hat weltweit den grössten Anteil seiner Bevölkerung eingesperrt (einer von 48 Männern) und bezahlt dafür im Jahr 75 Milliarden Dollar, was in keinem Verhältnis zur "eingesparten" Kriminalität steht.

NZZ 10.06.10

Was es bedeutet, wenn man "Paralleljustiz" zulässt: Indigene Lynchjustiz in Bolivien und Ecuador.

NZZ 03.06.10

Auch in Italien werden die Haftbedingungen immer untragbarer (zu viele Gefangene pro m2).

WoZ 13.05.10

Der Fall Vogt zeigt die negativen Seiten der Verwahrung.

NZZ 17.04.10

Das Problem der Säureattentate auf Frauen in Pakistan (und anderen südostasiatischen Staaten). Es soll nun ein Gesetz gegen Acid Crime eingeführt werden.

NZZ 29.03.10

Das (im Vergleich zur Schweiz härtere) deutsche Jugendstrafrecht geht einher mit einer Rückfallquote von 80 Prozent.

NZZ 24.03.10

Beurteilung der Kriminalitätsstatistik 2009 vom Blickwinkel der Jugendkriminalität: markant mehr Gewalttaten

NZZ 23.03.10

Angaben der Kriminalitätsstatistik 2009. Die am wenigsten häufigen Verbrechen sind Vorsätzliche Tötung (236), Freiheitsberaubung und Entführung (353) sowie Vergewaltigung (666).

Nature 18.03.10

Plädoyer für eine Standardisierung der Methoden der Forensik. Ein zweiter Artikel beschreibt, dass Evidenz basierend auf Fingerabdrücken gar nicht so klar ist, wie man immer meint.

NZZ 13.03.10

Angesichts des Prozesses in München die Frage, ob Gewaltkriminalität bei Jugendlichen zunimmt und was dagegen zu tun ist.

NZZ 06.03.10

Interessante Statistik über die Altersverteilung von Opfern von Tötungsdelikten: die meisten zwischen 20-45, aber Peak bei den Säuglingen.

NZZ 22.01.10

Eine Studie (mit geringert statistischer Basis) zeigt: Wenn Frauen gewalttätig werden (Mord, Brandstiftung und dergleichen), dann im Schnitt gravierender als Männer.

NZZ 29.12.09

Stand der Dinge betreffend Europol.

NZZ 22.12.09

Warum es juristisch schwierig ist, gegen Piraterie vorzugehen.

NZZ 24.11.09

Das israelische Obergericht verbietet privatisierte Gefängnisse: das Gewaltmonopol muss beim Staat bleiben.

WoZ 22.10.09

Hintergründe zur Debatte um Jugendgewalt (z.B. muss man auch berücksichtigen, dass die Verurteilungsrate bei Migranten deutlich höher ist, wenn man Nationalitätenvergleiche macht).

NZZ 15.10.09

In den kalifornischen Gefängnis-Lagern (so müsste man sie wohl nennen) herrscht eine derartige Überbelegung, dass man nun 27'000 Gefangene aus Spargründen (und aus menschenrechtlichen Überlegungen) entlassen will.

NZZ 10.10.09

Wie die mexikanische "La Familia Michoacana" den mexikanischen Gliedstaat Michoacán terrorisiert und dies moralisch verbrämt.

NZZ 22.09.09

Porträt der Maras in El Salvador, eine der wohl gewaltbereitesten Jugendbanden (aber auch Freiwild für sich neu formierende Todesschwadronen).

NZZ 02.09.09

Beispiel zur engen Verbindung Polizei und Kriminalität in Mexiko.

NZZ 27.07.09

Bericht über die Zunahme an Autobränden in Berlin, die mutmasslich auf linksextreme Aktivisten zurückgehen. Erstaunlich ist insbesondere, wie dann plötzlich die Argumentationsmuster der Linken für die gesellschaftliche Erklärung solcher Taten wechseln.

NZZ 17.07.09

Zum Wandel der Strategie der brasilianischen Polizei im Kampf gegen die Kriminalität in den Favelas: dauernde Präsenz statt überfallartige Einsätze.

NZZ 11,07.09

Man neigt dazu, Gewaltausübung instrumentell anzusehen (weil man einen Sinn in Gewalt sehen will). Doch eventuell ist das falsch. Gewalt an sich macht (gewissen Leuten, vielleicht mehr als man denkt) einfach Spass. Der Wunsch, Gewaltausübung in einen instrumentellen Kontext zu sehen, verdrängt diese Möglichkeit.

NZZ 10.07.09

Die Rückfallquote jugendlicher Krimineller hängt stark davon ab, ob diese Massnahmenprogramme durchziehen oder nicht. Darauf zu schliessen, den Massnahemvollzug zu stärken (bzw. die Quote jener, die es schaffen zu erhöhen), ist nicht unbedingt richtig. Denn diese Programme sind offenbar auch gerade das geeignete Messgerät für die identifizierung notorischer krimineller. Verändert man die Programme, um die Zahl der "Erfolgreichen" zu erhöhen, könnte dieser Charakter der Programme verloren gehen (und der Unterschied in den Rückfallquoten würde sich angleichen).

NZZ 04.07.09

Nach dem Mordversuch junger Spass-Schläger in München beginnt die Debatte um die Ausgestaltung bzw. Verschärftung des Jugendstrafrechts.

NZZ 03.07.09

In der Schweiz gibt es rund 500 Hochrisiko-Jungkriminelle (man sollte dazu noch zeigen, welchen Anteil der schweren Straftaten auf deren Kappe geht). Hier wäre der Ansatz von Roth, einmal zu prüfen, wie deren Hirne aussehen, sicher noch interessant.

NZZ 29.06.09

Zu den Tendenzen bei den Historikern, Piraten als Sozialrevolutionäre ansehen zu wollen (doch faktisch waren dies primär einmal Kriminelle).

NZZ 02.06.09

Zu den (gleichen) Intuitionen, die dem Opfer- und Täterschutz zugrunde liegen.

WoZ 28.05.09

Die Amokläufe an Schulen könnten eher was mit den Psychopharmaka zu tun haben, die die Kids heute erhalten, so die These (statt mit Gewaltvideos). Sollte man in der Tat genauer anschauen.

NZZ 26.05.09

Bei weitem nicht alle Massnahmen gegen Jugendgewalt nützen (einige sind sogar schädlich).

WoZ 21.05.09

Legalisierte Gewalt: Kampfsportarten wie die Mixed Martial Arts.

NZZ 09.05.09

Ein Diskussionsbeitrag zur Strafrechts-Debatte von Riklin: die kurzen Haftstrafen hätten sich als ineffizient erwiesen, deshalb habe man sie abgeschafft (die Frage ist natürlich: soll Effizienz das Kriterium sein?).

NZZ 22.04.09

Die Geschichte des Einsatzes von Wissen über Insektenentwicklung (Leichenfauna etc.) bei der Aufklärung von Straftaten.

NZZ 26.03.09

Antwort von Niggli auf Kilian: er brauche nur Einzelbeispiel (er braucht aber auch nur Einzelbeispiele). Wohl relevanter ist das statistische Resultat, dass Richter kaum die ganze Bandbreite an Strafhärte ausschöpfen - und das zeigt die Existenz einer "Kuscheljustiz".

NZZ 26.03.09

Wie Entführung in Afghanistan zu einem Geschäft geworden ist. Der Parameter "Entführung" dürfte sich gut eignen, den Grad des Gescheitertseins eines Staates zu bemessen.

Weltwoche 13/09

Eine Studie behauptet, dass Kinder aus Patchwork-Familien am ehesten kriminell werden. Traditionelle Familien schneiden jeweils am besten ab.

NZZ 19.03.09

Warum die jüngsten Gewalttaten an den Schulen eigentlich gar nicht als Amoktaten angesehen werden können: die Täter handeln mit kalter Berechnung, nicht in heisser Wut.

NZZ 16.03.09

Kilias warnt davor, schwere gewalt im Justizsystem zu bagatelisieren (ein System auf der Suche nach Perfektion kann eben das Böse gar nicht akzeptieren).

NZZ 03.02.09

Zahlen des Kinderspitals zur Zahl der Kindsmissbrauche seit den 1070ern (wobei man skalieren müsste zur Veränderung des Begriffs Kindsmissbrauch und dem geänderten Klima, das zur Sprache zu bringen).

NZZ 23.01.09

Nuun auch noch die offiziellen Zahlen zur Piraterie (International Maritime Bureau): 293 Fälle in 2008 - das sind aber deutlich weniger als die 445 Angriffe im Jahr 2003.

NZZ 03.01.09

Eine korrekte Einschätzung der Verschärfungen des Strafrechts in der Schweiz aufgrund von Initiativen. Die Juristen und Rechtswissenschaftler dürfen durchaus aus ihren geschützten Werkstätten vertrieben werden.

NZZ 15.12.08

Ein Blick zurück auf die Piraten des 17. und 18. Jahrhunderts.

WoZ 11.12.08

Ein kulturhistorischer Blick auf die Piraterei - ein recht demokratisches Unterfangen.

NZZ am Sonntag 07.12.08

Das Volk will härtere Strafen bei Gewaltverbrechern und die Juristen sind (zu Unrecht) entsetzt.

NZZ 22.11.08

Übersicht über den Stand der Piraterie auf den Weltmeeren: Die Küsten vor Somalia und Nigeria sind derzeit die hotspots.

NZZ 20.10.08

Niggli sieht die Rolle des Strafens analog der Idee des altruistic punishment.

NZZ 24.09.08

Piraten werden am Horn von Afrika zunehmend zu einem Problem. Offenbar hat man kein Recht, Piraten zu versenken (für was hat man denn eine Marine?).

NZZ 10.09.08

Mexiko wird zum Beispiel was passiert, wenn man Kriminalität nicht bekämpft: die Polizei wird Teil des kriminellen Systems.

NZZ 06.08.08

Die 'Ndrangheta hat sich zur mächtigsten Mafia-Organisation Europas gemausert.

NZZ 12.07.08

Sollte man beim Kriminalisieren des Dopings beachten: Doping.Labors machen mehr Fehler und haben mehr Variabilität bei den Resultaten als man denkt.

NZZ 07.07.08

Die Strafrechtsrevision, die Geldstrafen statt Gefängnis vorsieht und die geldstrafen erst noch auf das Vermögen der Straftäter abstellt, hat Konsequenzen: Arme können fast gratis delinquieren.

NZZ 10.06.08

Zu den Zuständen in den Gefängnissen in Peru, eine Parallelwelt mit funktionierenden Märkten (aber ohne Leitplanken).

Nature 22.05.08

Die Erforschung der (Un-)Zuverlässigkeit von Gegenüberstellungen bei der Suche nach dem täter.

Weltwoche 15/08

Fallbeispiel eines Pädophilen, der noch nicht kriminell geworden ist.

NZZ 29.02.08

Man überprüft kaum, ob Gewaltprävention wirklich funktioniert (wer will das schon wissen...?) - und man muss vermuten, dass viele solcher Massnahmen nichts bringen.

NZZ 21.02.08

Zu den Ausschreitungen in Dänemark, die offenbar ihre Wurzeln u.a. in den Massnahmen der Polizei gegen den Drogenhandel hatte.

NZZ 07.02.08

Eine Übersicht über die Debatte zur Jugendgewalt. Zunahme unklar, aber deutlich härtere Gewalt. Ausländeranteil bei Tätern wie Opfern überproportional.

Nature 31.01.08

Einge Überlegungen aus evolutionstheoretischer Perspektive, warum Menschen andere Menschen töten.

NZZ 04.01.08

Beispiel einer Kriminalitätsbekämpfung, welche auf das Militär zurückgreifen muss: Seeräuberei (Beispiel: US Navy am Horn von Afrika und in Indonesien).

NZZ 18.12.07

Wie lassen sich Grundrechte sichern, wenn Polizeiarbeit an Privatfirmen vergeben wird? Hierzu einige Überlegungen.

NZZ 15.12.07

Hier einmal eine Zürcher Studie, wonach die Jugendgewalt nicht zugenommen habe, sondern die Bereitschaft zur Anzeige (oder anders gesagt: schon früher war es schlimm..?).

NZZ 08.11.07

Eine umfassende Studie über Herkunft, Behandlung und Deliktlaufbahn von Gewalt- und Sexualstraftätern: es gibt keinen "typischen" Täter.

NZZ 02.11.07

Verwahrungs-Statistik in der Schweiz seit 1984.

NZZ 27.09.07

Zur Frage der Verlässlichkeit psychiatrischer Gutachten bei Gewaltverbrechern.

Weltwoche 36/07

Ein Rückblick der Jugendghewalt bis 1934: unter verschiedenen Gesichtspunkten lässt sich eine deutliche Zunahme zeigen - insbesondere während den 1990er Jahren.

NZZ am Sonntag 05.08.07

Bisher sind in den USA 205 Häftlinge aus der Todeszelle afgrund von DNA-Tests freigekommen. Hauptproblem der früheren Verurteilungen: Augenzeugen irren sich.

NZZ 18.05.07

Es ist zu einfach gedacht, man könne eine direkte Kausalität zwischen Videospielen und Gewaltkriminalität bei Jugendlichen finden.

NZZ 18.04.07

Zu den Gang-Kriegen in London.

NZZ 26.02.07

Offenbar will man sich in der Schweiz bemühen, interkantonal vergleichbare Kriminalitätsstatistiken zu schaffen.

NZZ 07.02.07

Der Tatbestand der Geldwäscherei werde im er mehr verwässert, so dass letztlich alle Formen von Steuervermeidung in diesen bereich fallen könnten.

NZZ 17.01.07

Trotz guter Bilanz dürfte die elektronische Fussfessel aufgrund des geänderten Strafrechts kaum Anwendung finden. Sinnvoll könnte diese aber in der Endphase einer längeren Haftstrafe sein.

NZZ am Sonntag 31.12.06

Was im neuen Strafrecht in der Schweiz alles ändert - eine Übersicht.

NZZ 18.12.06

Ein Porträt von Neapel, eine der derzeitigen Hauptstädte der Kriminalität in Europa.

NZZ 15.12.06

Porträt des eidgenössischen Versicherungsgerichts, das neu Teil des Bundesgerichts wird.

NZZ 09.12.06

Zu den Möglichkeiten des Jugendstrafrechts angesichts von Jugendgewalt. Es bestehe durchaus Raum für eine konsequente Praxis.

NZZ 07.12.06

In Italien ist die Mordrate erstaunlich tief – fast halb so tief wie in Schweden oder der Schweiz.

NZZ am Sonntag 26.11.06

Zur Frage, inwieweit der Anstieg an durch Jugendliche begangene Gewaltstraftaten die „Realität“ widerspiegelt. Siehe dazu auch die Weltwoche 47/06, wo sich die konkreten Zahlen finden.

NZZ 08.11.06

Ein interessantes Forschungsresultat: bereits die Anwesenheit von Waffen bzw. Bilder von Waffen erhöhen bei Männern den Testosteronspiegel und damit die Tendenz, Gewalt anzuwenden.

Amnesty Magazin 11.06

Ein Dossier über die Todesstrafe.

Le Monde diplomatique 11.06

Ein Hintergrund zu den zivilen Gefängnissen in den USA – wobei aber ständig Seitenblicke auf die US-Militärgefängnisse geworfen werden.

NZZ 27.10.06

Berechtigte Kritik an der Tendenz, das Strafrecht immer mehr mit Regulierungen von hohem moralischen Symbolgehalt zu ergänzen, die dann aber kaum umgesetzt werden können.

NZZ 13.10.06

Zur aktuellen Kriminalitätsstatistik in der Schweiz: Getötet wird zur Hälfte in den eigenen vier Wänden, bei sonstigen Gewaltdelikten kennen sich drei Viertel der Täter. Zudem sind bei Tötungsdelikten und Gewaltdelikten Ausländer überproportional vertreten.

NZZ 07.10.06

Eine Geschichte der Gewaltbereitschaft junger Männer seit dem 18. Jahrhundert. Schlägereien zwischen Männergruppen waren üblich und finden sich heute bei den Hooligans wieder.

NZZ 29.07.06

Hintergrund über die Forschungen eines russischen Psychiaters, der die Motive von Triebtätern untersucht und prophylaktische Therapien sucht. Ein zweiter Artikel thematisiert die Rolle der Psychiatrie bei der Beurteilung von Triebtätern.

WoZ 20.07.06

Überblick über die Geschichte der Todesstrafe in der Schweiz (die letzte zivile Hinrichtung fand am 18.10.1940 statt).

Uni Bern 26.06.06

Bericht über eine Studie, die Ursachen danach sucht, warum der Anteil ausländischer Straftäter in den Schweizer Gefängnissen seit 1990 immer zwischen 70-80 Prozent beträgt. Offenbar haben sie keine Erklärung gefunden.

Horizonte 06.06

Zu den psychischen Problemen die entstehen, wenn Richter und Anwälte gegen ihre Überzeugungen handeln müssen.

NZZ 19.05.06

Das Problem des amerikanischen Haftpflichtrechts am Beispiel der Asbest-Klagen (Sammelklagen): immer mehr Kläger sind gar nicht krank und klagen gewissermassen präventiv.

Nature 04.05.06

Die Forschung ergibt Hinweise, dass die Tötung durch Giftspritze weit grausamer ist als bisher angenommen.

NZZ 01.04.06

Ein historischer Blick auf den Wandel des Strafrechts in den vergangenen zwei Jahrhunderten - eine Art „Sakralisierung“ der menschlichen Person.

Weltwoche 10/06

Eine ökonomische Betrachtung des organisierten Verbrechens (Unterwelt) an den Beispielen Prostitution und Drogenhandel.

NZZ 28.01.06

Interessante Einsichten in die Organisationskultur der Polizei, der „cop culture“.

NZZ Folio 01.06

Zur Bedeutung der Statistik vor Gericht und der Illusion, man könne basierend auf statistischen Überlegungen zu einem gerechten Urteil kommen. Ein weiterer Artikel thematisiert das Benford-Gesetz, das man für den Aufweis von Straftaten im Finanzbereich verwenden kann (die Häufigkeit von Ziffern ist nicht uniform).

NZZ am Sonntag 28.08.05

Vorschlag eines Gerichtspsychiaters (Urbaniok), der ein Mass für die Gefährlichkeit von Gewalttätern entwickeln will.

NZZ 18.07.05

Zu den methodischen Mängel der Kriminalitätsstatistik der Schweiz, zumal in den Kantonen jeweils unterschiedlich vorgegangen wird.

NZZ 23.04.05

Warum es kein Recht auf Folter geben kann, obgleich man zuweilen gerechtfertigt Foltern könnte (das ist in der Tat eine zentrale Unterscheidung). Ein zweiter, rechtstheoretischer Artikel geht detailliert auf die Frage ein, was Folter im Rechtsstaat zu suchen hat.

Weltwoche 13/05

Zahlen und Fakten zur US-Praxis, Gefangene für Verhöre in andere Länder mit largeren Gesetzen zu schicken.

NZZ 24.03.05

Studie über Gewalterfahrungen von Frauen (auch Drohungen und unerwünschte Berührungen werden mit eingeschlossen): rund 40% erleben so was im Verlauf ihres Lebens. Die Gewalt geht aber selten vom Lebenspartner aus, sondern vielmehr vom sonstigen Umfeld (darunter die Ex-Partner).

NZZ 16.03.05

Zur (behaupteten) Praxis der USA, Gefangene für die „harte Befragung „ (Folter) in andere Länder zu schicken. Dazu gibt es Fälle, bei denen aber auch Zweifel erlaubt sind. Zugegeben wird, dass manche Gefangene nach Syrien, Ägypten und Pakistan ausgeliefert werden mit der Bedingung, sie dürften nicht gefoltert werden (doch wer prüft das nach?).

NZZ 16.09.04

Hinweise auf eine neue Tendenz im Strafrecht der USA, welche wieder vermehrt auf die Scham setzt: öffentliche Beschämung und Demütigung der Verurteilten.

NZZ 27.08.04

In Kalifornien wird das Gesetz über die Todesstrafe immer kritischer betrachtet: die Willkür ist gewissermassen systemimmanent.

NZZ 20.08.04

Richtige Beobachtung, dass das so genannte organisierte Verbrechen ein weit unwichtigeres Phänomen ist, als angenommen wurde. Dies zeigt sich daran, dass das neue Bundesstrafgericht kaum zu Ergebnissen kommt - geschweige denn zu klagbaren Fällen.

NZZ 19.08.04

Blick auf die Lage der Justiz in Polen, wo die Arbeitsbedingungen katastrophal sein müssen, was natürlich Auswirkungen auf die Gesellschaft hat.

NZZ 17.08.04

Das Bundesgericht definiert den Begriff „Öffentlichkeit“ im Kontext der Rassismus-Strafnorm um: alles, was nicht als „enger, privater Raum“ gilt, ist öffentlich - eine erhebliche Ausweitung der bisherigen Praxis, was die praktische Umsetzung noch komplizierter machen wird.

NZZ 06.08.04

Hintergrund zur Viclas-Datenbank, in welcher Informationen über Sexual- und Tötungsdelikte gesammelt werden (warum nicht auch Gewaltdelikte?).

NZZ Folio 06.04

Zur Geschichte des Stanford-Prison-Experiments, als Studenten in Wärter und Gefangene getrennt wurden und erstere bald einmal gewalttätig wurden. Würde das Experiment heute gleich ablaufen?

Weltwoche 21/04

Zur Debatte über die Aufhebung des absoluten Folterverbots. Zudem ein Artikel über die Geheimgefängnisse der USA.

Weltwoche 21/04

Zur (unerträglichen) Rhetorik in der Geschichte der Rechtfertigung der Folter seit Aristoteles.

NZZ 14.05.04

Eine wichtige Beobachtung: Die Zahlen für die Kriminalitätsstatistik werden je nach Kanton unterschiedlich erhoben: das macht diese Zahlen natürlich schwer vergleichbar und man sollte immer von den Kantonsstatistiken einzeln ausgehen, um Trendaussagen zu machen.

NZZ 11.02.04

Übersicht über die verschiedenen Fragen, die sich bei der Umsetzung der Verwahrungsinitiative stellen.

Weltwoche 05/04

Zur Gewaltkriminalität in der Schweiz, welche hauptsächlich „importiert“ sei und vermehrt durch Jugendliche begangen werde.

NZZ 31.01.04

Erwägungen zur These, dass Menschen heutzutage bei Gewaltverbrechen immer mehr wegschauen würden und Zivilcourage seltener werde. Ein weiterer Artikel thematisiert Jugendgewalt und listet einige Gründe dafür auf.

NZZ am Sonntag 11.01.04

Zur Macht der Gutachter bei Verwahrungs-Entscheiden. Hier wird behauptet, die Gutachter würden restriktiver urteilen als nötig.

NZZ Folio 01.04

Hintergrund über die Art und Weise, wie das Prinzip der Rache im modernen Strafrecht verfeinert wurde (Bussgeld, Erziehungsanstalt, elektronische Fussfessel).

NZZ 11.11.03

Bericht zur anstehenden Abstimmung zur Verwahrungsinitiative welche ja dann zur Überraschung des politischen Establishments angenommen wurde.

NZZ am Sonntag 26.10.03

Eine bizarre Form der Kindsmisshandlung: die exzessive Pflege von Kindern durch die Mutter, das „Münchhausen-Syndrom“.

Nature 24.07.03

Zur Computerspiel-Kontroverse und der Frage, inwieweit dadurch Jugendgewalt gefördert wird.

NZZ am Sonntag 22.06.03

Hier wird behauptet, es gebe keine statistischen Belege für eine Zunahme der Jugendgewalt.

NZZ 13.03.03

Kritische Beurteilung der Absetzung von Bundesrichter Schubarth nach der „Spuckaffäre“: damit werde die Unabhängigkeit des Gerichts verletzt.

NZZ 18.09.02

Kontroverse Beurteilung des „plea bargaining“ - einem Verfahren zur Abkürzung von Gerichtsprozessen, das eventuell in der Schweiz eingeführt wird.

NZZ 07.09.02

Ein Blick auf die Folter aus Betroffenenperspektive - eingebettet in einen generellen Artikel zur Geschichte der Folter.

Uni Nova 91/02

Wie Mord und Totschlag in früheren Zeiten kommuniziert wurden: durch Flugblätter (das Thema hat offenbar schon damals interessiert). Ein zweiter Artikel widmet sich dem Thema weiblicher Verbrecher. Und ein dritter Artikel thematisiert die Lüge vor dem Gericht.

Weltwoche 02.05.02

Zur Rolle der Mutter bei der Genese eines Sexualtriebtäters.

NZZ 17.04.02

In Illinois fordert eine Kommission die Reform der Todesstrafe, weil es offenbar zu viele Justizirrtümer gebe (eine Abschaffung will man noch nicht).

NZZ 13.03.02

Kritische Bemerkungen zum Kampf gegen die organisierte Kriminalität - die Kriminologen streiten sich aber, ob es ein derart abgrenzbares Phänomen überhaupt gibt.

NZZ 27.02.02

Hier wird explizit gegen die Verschärfung der Verwahrung argumentiert - unter anderem weil eben psychiatrische Gutachten fehlerhaft sind.

NZZ 20.12.01

Hintergrund zu einem der berühmten Justizfälle in den USA: Der Fall Rosenberg. Das Ehepaar (Sowjet-Spione) wurde hingerichtet, obwohl die Zeugenaussagen betreffend Atomspionage mehr als zweifelhaft waren.

Horizonte 12.01

Zur Kulturgeschichte der Alltagsgewalt im 19. Jahrhundert.

NZZ 27.10.01

Zur Geschichte der Todesstrafe in Russland bzw. der Sowjetunion. Seit 1996 soll es ein Moratorium geben (ist das noch in Kraft?). Ein weiterer Artikel thematisiert die Abschaffung der Todesstrafe in Frankreich, welche 1981 erfolgte.

Weltwoche 02.08.01

Porträt von Stanley Williams, einem prominenten US-Todeskandidaten, der sich in der Haft läuterte, dann aber doch hingerichtet wurde.

NZZ 07.07.01

Eine Reportage aus dem amerikanischen Gefängnisalltag, wo (meist lebenslang eingesperrte) Gefangene Poesie-Kurse besuchen.

NZZ 09.06.01

Wie die USA mit der Tatsache umgehen, dass die Todesstrafe allgemein als eine Form von Rückständigkeit interpretiert wird. Resultat: man macht es so heimlich wie möglich.

Weltwoche 31.05.01

Ein ungewöhnliches Praktikum: Ein amerikanischer Justizprofessor setzt seine Studenten an Fälle von zum Tode verurteilte Menschen, damit diese einen neuen Prozess bekommen.

NZZ 26.05.01

Hier wird dafür argumentiert, dass Sozialpolitik die beste Sicherheitspolitik sei (doch so einfach ist die Sache nicht).

NZZ 05.05.01

Zur Hinrichtung eines Todeskandidaten, wo in den USA kaum jemand zweifelt: dem Oklahoma-City-Attentäter Tim McVeigh. Vgl. dazu auch mit der Weltwoche vom 03.05.01.

NZZ 03.03.01

Zur Rolle des zivilen Ungehorsams im Rechtsstaat - hier vorab am Dritten Reich diskutiert.

NZZ 17.02.01

Bericht über die Freilassung eines Todeskandidaten in Virginia, bei dem ein DNA-Test die Unschuld ergab.

NZZ 19.12.00

Zum wachselnden Zweifel an der Todesstrafe in den USA.

NZZ 06.11.00

Umfragen zeigen eine Trendwende in der Einstellung der Bevölkerung: weg von der Resozialisierung, hin zur konsequenten Strafe.

NZZ 02.09.00

Kritische Beurteilung der These, dass härtere Strafen die öffentliche Sicherheit erhöhen. Ein weiterer Artikel thematisiert die ethischen Aspekte der Verwahrung.

Magazin Uni Zürich 03/00

Die Behauptung, die Angst der Bevölkerung vor Kriminalität sei irrational und überbewertet, stimmt offenbar nicht. Eine Studie zeigt, dass die Risiken der Kriminalität recht realistisch eingeschätzt würden.

Horizonte 09.00

Eine Studie entlarvt das Gerede über organisierte Kriminalität weitgehend als Übertreibung.

NZZ 22.07.00

Vergleich zweier unterschiedlicher Strafsysteme: Schweiz und USA unter dem ökonomischen Gesichtspunkt. Der Schweizer Weg ist bei leichten Straftaten ökonomischer.

NZZ 15.06.00

In den USA verstärkt sich die Bewegung gegen die Todesstrafe. Offenbar wurden in den vergangenen 25 Jahren zwei Drittel aller in erster Instanz verhängten Todesurteile kassiert.

NZZ 22.04.00

Analyse des Problems durch einen Kriminologen, wie Täter die Strafe beurteilen. Ein weiterer Artikel berichtet über ein Kooperationsprojekt Schweiz-Russland, welches Sozialarbeit im russischen Strafvollzug etablieren will.

NZZ 08.04.00

Reportage über Menschen, welche regelmässig das Gespräch mit Gefangenen suchen, um diesen auf dem Weg in die Legalität zu helfen - ein erstaunlich erfolgreiches Verfahren (wohl auch, weil das nur wenig Menschen tun und diese jene aussuchen,

NZZ 09.02.00

Interview zur Frage, ob die geltende Praxis des Strafrechts zu large ist.

NZZ 08.02.00

Bericht über eine Konferenz zur Ethik des Strafrechts und der öffentlichen Sicherheit.

NZZ 20.01.00

Bericht über die Hinrichtungswelle in den USA zur Jahrtausendwende. Es werden immer mehr Menschen hingerichtet, welche zur Tatzeit Jugendliche waren.

Bund 18.01.00

Reportage über eine Person, welche seine Haftstrafe mit Hilfe einer elektronischen Fussfessel im Form eines Hausarrests absitzt.

Bund 15.01.00

Eine Studie zeigt, dass die Strafanstalten (in der Schweiz) keine Verbrecherschulen sind sondern die Rückfälligkeit primär davon abhängt, ob der Täter die persönliche und moralische Schuld einsieht oder nicht.

Weltwoche 09.12.99

Zur Idee der Mediation als Alternative zum klassischen Strafrecht - eine Idee, die in der Schweiz nur zaghaft Anwendung findet.

NZZ 10.09.99

Ein neues Konzept des Rechtsstaats aus den USA: hate crimes (Hassverbrechen): Verbrechen, die in bestimmten Vorurteilen wurzeln.

Le Monde diplomatique 09.99

Bericht über die Jugendkriminalität in Japan, die offenbar zunehmen soll.

NZZ 19.02.99

Studie zur These, dass die steigenden Kriminalitätszahlen lediglich Ausdruck eines geänderten Anzeigeverhaltens sein sollen: Das wird hier widerlegt.

Weltwoche 26.11.98

Bericht über einen Kongress in den USA, an dem Dutzende von Personen eingeladen wurden, die zu Unrecht zum Tode verurteilt worden waren, dann aber doch irgendwie frei kamen.

NZZ 21.11.98

In der Schweiz fasst die Idee der elektronischen Fussfessel als Alternative zum Gefängnis Fuss.

 

 

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