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Ökonomie - Kernpunkte:

  • Generelles zur ökonomischen Forschung (rational choice, Motivationen, Spieltheorie etc.).

  • Fokus auf die "Anreicherung" des homo oeconomicus im Blick auf kooperatives Verhalten in Märkten etc.

  • Was sich hier eher nicht findet: Markttheorien, politische Aspekte (Markt-Staat, Privatisierung), Wirtschaftsethik.

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Eigene publizierte Artikel zum Thema:

  • (bislang keine Artikel)

Stand des Nachdenkens

FOLGT

 

NZZ 12.10.18

Zum Nobelpreis 2018: Theoretische Bezüge zwischen Ökonomie und Klimawandel.

NZZ 12.07.18

Bücher zur Entstehung des Neoliberalismus jenseits des ideologischen Geschwätzes.

NZZ 21.03.18

Eine gute Zusammenfassung der Vollgeld-Initiative

NZZ 18.11.17

Wie Big Data den Wahn der Planwirtschaft wiederbelebt.

NZZ 18.10.17

Update zum Stand der Forschung in der Neuro-Ökonomie.

NZZ 14.10.17

Zu den Theorien des Verhaltensökonomen Thaler, der den Nobelpreis erhalten hat.

NZZ 19.09.17

Interessantes Interview mit dem Ökonomen James Galbraith.

NZZ 15.09.17

Ein Artikel, der Blockchain und seine Nutzung im Bankenwesen etwas erklärt.

NZZ 14.09.17

Spekulationen zur Aktualität der Arbeit von Karl Marx

NZZ 07.09.17

Warum die Produktivitätszahlen der Schweiz die Situation falsch wiedergeben. u,a, weil sie die Aufwertung des Schweizer Frankens nicht berücksichtigt.

NZZ 04.09.17

Die Geschichte des Crashs von 1987 - relativ gesehen immer noch der grösste Taucher der Wall Street (die abgebildete Grafik zeigt das scheinbar nicht richtig).

NZZ 16.08.17

Porträt von Johannes Popitz und seinem Popitzschen Gesetz: die Zentralisierungstendenz im förderalen Staat

NZZ 09.08.17

Nicht jede Blase ist ein ökonomisches Problem - es gibt auch solche, welche im Nachgang Innovation fördern. Man muss die "guten Blasen" nicht verhindern, nur die schlechten.

NZZ 07.08.17

Die Phillips-Kurve (Zusammenhang zwischen Arbeitslosenquote und Inflation) scheint nicht mehr die Realität zu beschreiben.

NZZ 13.07.17

Die ökonomischen prläne der Silicon Valley Ökonomen zum Grundeigentum, damit die Leute weiterhin Geld haben, deren Produkte zu kaufen.

NZZ 14.06.17

Zu den Möglichkeiten und Grenzen der Ökonomie bei der Erklärung politischer Prozesse.

NZZ 12.05.17

Warum die Vollgeld-Initiative ökonomischer Unsinn ist.

NZZ 19.04.17

Porträt des Aussenhandels-Theoretikers David Ricardos.

NZZ 02.03.17

Ökonomische Hintergründe zur Vollgeld-Initiative.

NZZ 11.02.17

Die Gründe, warum Bitcoin keine neue relevante Währung werden wird.

NZZ 02.02.17

Erneut ein Plädoyer für die Beibehaltung des Bargeldes.

NZZ 28.01.17

Es gibt kaum ökonomische Studien zum wirtschaftlichen Effekt von Abspaltungen - der Brexit wird diesbezüglich Daten liefern können.

NZZ 26.01.17

Wie die europäischen Zentralbanken als Sicherheitsgeber für Bankkredite figurieren.

NZZ 12.12.16

Die heutige Ökonomie unterschätzt systematisch die Auswirkungen von drei Strukturbrüchen: Elimination von Transaktionskosten, Vermischung der Funktion zwischen Anbieter und Konsument, Effizientere Nutzung von Humankapital.

NZZ 15.10.16

Erklärung der Arbeit der diesjährigen Nobelpreisträger: Verhaltensökonomen.

NZZ 28.09.16

Gesunde Schwangerschaften und frühkindliche Interventionen verringern soziale Ungleichheit.

NZZ 06.09.16

Ein optimaler Grad an genetischer Vielfalt erklärt einen beträchtlichen Teil von Wohlstandsunterschieden.

NZZ 03.06.16

Obwohl die Wirtschafts immer mehr durch moderne Technologien durchdrungen wird, sinkt das Produktivitätswachstum in den Industriestaaten.

UZH Magazin 02/16

Wieder mal Verhaltensökonomen, welche moralpsychologische Erkenntnisse neu etikettieren - aber ein interessanter Unterschied zwischen Europa und China bezüglich der Wirksamkeit von Fairness-Intuitionen in einem Marktumfeld (in China deutlich weniger wirksam).

NZZ 27.02.16

Zum mikrigen Produktivitätswachstum in der Schweiz aufgrund einer immer stärkeren Aufblähung des staatlichen Sektors.

NZZ 04.02.16

Die Tausendfranken-Note hat eine höhere Wertdichte als Gold.

NZZ 09.01.16

Ein Versuch, die russische Seele zu fassen als Zwischenzustand zwischen Europa und Asien.

NZZ 04.01.16

Warum es falsch ist, die Ökonomie durch Einbezug von mathematischer Exaktheit zu retten. Man muss sie als eine Sozialwissenschaft auffassen.

NZZ 18.11.15

Eine Übersicht zum so genannten Neuromarketing und eine etwas zu einfache Beschreibung, warum Leute etwas kaufen.

NZZ 17.10.15

Zur Forschung des Ökonomie-Nobelpreisträgers 2015 Angus Deaton: Das Messen von Armut und wie sich der Wohlstand in der Welt vermehrt hat.

NZZ 01.09.15

Wie man Behavioral Finance in die Arbeit von Fondsgesellschaften einbauen will.

NZZ 12.06.15

Piketty stützt sein Wert auf falsche Zahlen - tatsächlich ist beispielsweise Frankreich gleicher geworden.

NZZ 05.06.15

Warum die Abschaffung des Bargeldes mit einem massiven Verlust an Freiheit einhergehen würde.

NZZ 29.05.15

Ein spieltheoretischer Blick auf den Ukraine-Konflikt anlässlich des Tods von John Nash.

NZZ 20.05.15

Empirische Daten zum Risikoverhalten von Anlegern.

NZZ 16.05.15

Die historischen Zahlen zum Bruttosouialprodukt ändern immer wieder mal, weil zuerst einmal Schätzungen veröffentlicht werden, die dann umfassend revidiert werden müssen.

NZZ 22.04.15

Übersicht über die Arbeiten von Hernando de Soto, der aufzeigt, dass die Armen der Dritten Welt insbesondere Eigentumsrechte brauchen.

NZZ 18.04.15

Die Negativzinsen zerstören die Mechanismen des Kapitalismus.

NZZ 18.03.15

Gedanken zur Frage, ob die Verhaltensökonomie Vorschub zu einer Art Entmündigung leisten. Gewisse Formen von nudging sind sicher gerechtfertigt.

NZZ 14.03.15

Die interessante Geschichte des Geldes: eine Form des Opfers.

NZZ 25.02.15

Zu den Problemen, das Bruttosozialprodukt mit Komponenten wie "Glück" anzureichern.

NZZ 20.02.15

Warum die Abschaffung von Bargeld eine sehr dumme Idee ist (insbesondere würde dadurch die Überwachung der Menschen perfektioniert).

NZZ 18.02.15

Lebenszufriedenheit und Wachstum sind durchaus verknüpft. Zudem Gedanken zur Frage, dass wir in der Regel jeweils nur relative Vergleiche machen können.

NZZ 16.02.15

Pro und Kontra zur Idee, die Nationalbanken sollen Geld direkt an die Bevölkerung verteilen ("Helikoptergeld").

NZZ 11.02.15

Liest man das Buch von Piketty genauer, dann erweist es sich als ein Lob der Leistungsgesellschaft.

NZZ 29.11.14

Die so genannte Great Gatsby Kurve wird meist falsch interpretiert, d.h. der Zusammenhang zwischen Ungleichheit und sozialer Immobilität ist nur scheinbar.

NZZ 19.11.14

Wie Kinder in den Fokus der behavioral economics geraten sind.

NZZ 15.11.14

Warum die Kritik an den Risikomodellen der Finanzmathematik zu kurz greift.

NZZ 28.10.14

Einige kritische Gedanken zu den heute verwendeten Risikomodellen, welche die Verhaltensrisiken nicht mitberücksichtigen.

NZZ 18.10.14

Zum Wert des diesjährigen Nobelpreisträgers Jean Tirole: Konkurrenz in Oligopolen.

NZZ 05.09.14

Ein Überblick über die neue Ökonomie des Teilens.

NZZ 28.08.14

Der empirische Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation (Phillips-Kurve) wird immer schwächer.

NZZ 21.07.14

Interessante Gedanken, wie die verminderte soziale Mobilität nach unten die Ungleichheit in einer Gesellschaft erhöht.

NZZ 18.07.14

Die Zahl der verkauften Autos ist ein guter (da einfach ermittelbarer) Proxy, um die Grösse des Mittelstandes in einem Land zu bestimmen.

NZZ 04.07.14

Wie Experimente in der Wirtschaftswissenschaft gebraucht werden.

NZZ 19.06.14

Wie die Zahlungsbilanzen neu berechnet werden sollen.

NZZ 27.05.14

Warum die Vollgeld-Initiative falsch sein soll und es den Banken erlaubt sein soll, selbst eine Geldschöpfung vorzunehmen.

NZZ 26.05.14

Viele Leute können nicht einmal die einfachsten Finanzfragen richtig beantworten.

NZZ 05.04.14

Interessantes Interview mit dem Wirtschaftsnobelpreisträger Lars Peter Hansen.

NZZ 03.04.14

Anhand des Romans Flash Boys wird der Hochfrequenzhandel zerlegt.

NZZ 04.03.14

Wie der informelle Sektor in Schwarzafrika funktioniert.

Nature 29.09.11

Warum es neue Masse für das Wohlergehen von Volkswirtschaften braucht.

NZZ 15.06.11

Das Selbstverständnis der Harvard Kennedy School.

NZZ 06.05.11

Warum Firmen eher aus Misserfolgen als aus Erfolgen lernen.

NZZ 23.12.10

Nochmals eine Warnung vor den (kaum vorhandenen) Prognosefähigkeiten der (heutigen) Ökonomie.

Nature 18.11.10

Ein Essay gegen die Verwendung des GDP als zentrale Kennzahl des wirtschaftlichen Erfolgs.

NZZ 17.11.10

Ökonomische Überlegungen zur Wirkung unterschiedlicher Instrumente in der Umweltpolitik.

WoZ 11.11.10

Zu den Vorschlägen, das BIP mit einem neuen Kennwert zu ersetzen.

NZZ 16.10.10

Eine kurze Würdigung des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises.

NZZ 08.10.10

Was die ökonomische forschung zu variablen Vergütungssystemen sagt.

NZZ 03.08.10

Warum die Ökonomie auch Brücken zur Philosophie, Soziologie und Psychologie schlagen muss, um ernstzunehmende Resultate liefern zu können (ist ja an sich klar).

NZZ 01.02.10

Porträt des Ökonomen Richard Thaler, einem "liberalen Paternalist".

WoZ 07.01.10

Porträt eines ungewöhnlichen Ökonomen: Fritz Schwarz (wollte quasi Geld mit "Verfalldatum" - wäre logistisch wohl schwierig umzusetzen).

Uni Nova 113/09

Zum Begriff und der Geschichte der Spekulation (an sich ist die aktuelle Wirtschaftskrise kein klassisches Spekulationsproblem, weil man gar nicht erst an die Risiken gedacht hatte).

NZZ 18.11.09

Ein interessantes Interview mit Benoit Mandelbrot.

NZZ 21.10.09

Bruno Frey zur Ökonomie immaterieller Anreize - ein interessantes Thema.

NZZ 13.10.09

Zur Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an Ostrom und Williamson. Siehe dazu dann auch den Artikel vom 15.10.

NZZ 03.10.09

Eine Replik zur These von Akerlof, dass Keynes das richtioge Untersuchungsraster zur Analyse der Krise biete. Hayek sei hier relevanter (zu lockere Geldpolitik).

NZZ 16.09.09

Man sucht nach neuen Kennzahlen für wirtschaftliches Wachstum. Im Stiglitz-Bericht werden neue Vorschläge gemacht.

NZZ 09.09.09

Ergebnisse eines behavioral economics Experiments über den Einfluss von Gerüchten auf der Börse (mit an sich nicht überraschenden Ergebnissen: natürlich spielen sie eine Rolle - zumindest in solchen experimentellen Anordnungen).

NZZ 20.08.09

Die wichtigsten Gedanken dazu, warum die Börse kein Spielkasino ist (natürlich ist sie das nicht, denn der Mechanismus ist ein anderer, selbst wenn vieles unvorhersehbar ist).

NZZ 25.07.09

Eine vergleichende Analyse von China und Russland hinsichtlich der Frage, welcher Grad der staatlichen Kontrolle eines an sich kapitalistischen Systems erfolgsversprechender ist (dass China (= strikte Kontrolle) wirklich besser abschneiden soll, ist nämlich gar nicht so klar).

NZZ 17.07.09

Wie man die Portfolio-Theorie aufgrund der Verwerfungen von 2008 anpassen soll.

NZZ am Sonntag 14.06.09

Zu den Versuchen, ein neues Mass für Wohlstand anstelle des BIP zu finden.

NZZ 20.05.09

Zur Frage, inwieweit das Verursacherprinzip (für Ressourcen und externe Effekte) bei der Regulierung von Finanzmärkten eingang finden kann.

NZZ 11.04.09

Der berechtigte Kommentar von Scwharz zu einer Ökonomie, die sich primär als Mathematik versteht.

NZZ 09.03.09

Porträt des Ökonomen und Glücksforschers Rainer Winkelmann.

NZZ 21.02.09

Erläuterungen zur These, dass die freiheitliche Wirtschaft von Voraussetzungen lebe, über die sie nicht selbst verfügt (mag einleuchtend sein, grenzt aber einerseits an Trivialität, und ist andererseits auch nicht ganz richtig - die Art der Umgangs in wirtschaftlichen Systemen gibt einen Beitrag an das normative Fundament der Wirtschaft).

Weltwoche 06/09

Was von Hayek zur jetzigen Wirtschaftskrise gesagt hätte.

NZZ 16.01.09

Beurteilung des Comeback des Keynesianismus: Es handelt sich eher um eine Art Vulgär-Keynesianismus, der die Probleme verschärfen wird. Und auch noch die korrekte Bemerkung, dass es mindestens zwei kulturelle Traditionen von Neoliberalismus gibt und insbesondere die deutsche Schule sich nicht auf die Idee des möglichst grossen Rückzugs des Staates reduzieren lässt.

NZZ 03.12.08

Übersichtsartikel zum Thema Econophysics (Leute wie LeBaron etc.).

Le Monde diplomatique 12.08

Eine Beurteilung der Bedeutung der Thesen von Markx angesichts der Finanzkrise - für mehr als für Analogien reicht das aber nicht, denke ich. Und das Verzwecklichungs-Argument stimmt faktisch nicht.

NZZ 28.11.08

Zur Verleihung des Marcel-Benoist-Preis an Ernst Fehr.

Nature 30.10.08

Die klassische Ökonomie kann "wilde Märkte" nicht verstehen. Zu starker Fokus auf zu einfache mathematische Modelle.

NZZ am Sonntag 26.10.08

Wie Keynes wieder zu einem Mode-Ökonomen geworden ist.

Nature 23.10.08

Untersuchung über den Einfluss eines Marktes von Fangquoten auf die Fischerei. Interessant für eine Branche, die nur noch 10% an Fischen übrig hat, als noch vor einem Jahrhundert in den Meeren schwamm.

NZZ 18.10.08

Zu den Erkenntnissen des neuen Nobelpreisträgers Krugman (Aussenhandelstheorie).

NZZ 27.09.08

Die zentralen Einsichten von Hayeks gut zusammengefasst: Wissen ist verteilt, rationales Handeln wurzelt nicht notwendigerweise in der Vernunft, Sozialwissenschaft muss das untersuchen, was nicht vorhanden ist (sich nicht durchgesetzt hat), gute Ökonomen sind nie nur Ökonomen, unterscheide persönlicher von unpersönlichem Tausch.

NZZ 11.07.08

Interessantes Interview mit Vernon Smith, einem der Begründer der experimentelle Ökonomie.

NZZ 28.06.08

Zur Funktionsweise des "autokratischen Kapitalismus" in China: man schafft kontrollierte Experimentalräume (wo sonst die Kreativität des Freien Marktes herrscht). Funktioniert recht erfolgreich - die Frage ist nur, bis zu welcher Grössenordnung von Kreativität (finde ein Mass dafür).

NZZ 04.06.08

Zu den geschichtlichen Ursprüngen ökonomischen Denkens im arabischen Raum (Ibn Chaldun).

NZZ 31.05.08

Wie Rechnungslegungs-Standards Krisen im Finanzsektor verstärken: In den Büchern sollen Marktwerte auftreten, wenn es gar keinen Markt mehr gibt.

NZZ 26.04.08

Sind kurzfristiges und langfristiges Denken in der Unternehmensführung Gegensätze? (natürlich nicht).

NZZ 15.04.08

Zur methodischen Frage, wie man den Einfluss einer Volkswirtschaft auf die Weltökonomie bestimmen kann am Beispiel Chinas (man kann die Grösse einer Volkswirtschaft verschieden berechnen!).

NZZ 05.04.08

Der Interbankenmarkt während der Subprime-Krise als Gefangenendilemma.

NZZ 20.03.08

Historisches Beispiel eines erfolgreichen Staatsfonds: wie die Republik Bern im 18. Jahrhundert ihre Überschüsse auf den Finanzmärkten anlegte.

NZZ 23.01.08

Grundsätzliche Überlegungen zur Stabilität des asiatischen Wirtschaftsraums: die dort erwirtschafteten Mittel sollten besser selbst verwendet werden, als via Staatsfonds im Westen.

NZZ 19.01.08

Was Friedrich Hayek zur Kreditkrise sagen würde: Problem ist eine verzerrte Zinsbildung.

NZZ 24.11.07

Wie eine ökonomische Analyse des Rechtssystems aussehen könnte.

NZZ 27.10.07

Beurteilung des Einflusses der österreichischen Schule (Carl Menger) auf die Nationalökonomie.

NZZ 28.06.07

Kritische Überlegungen zur gegenwärtigen Einschätzung des Werts von Unternehmen: die neue Buchhaltungsnorm führe zu Verzerrungen.

NZZ 23.06.07

Überlegungen zur Frage, inwieweit der erfolgreiche chinesische Staatskapitalismus eigentlich eine Herausforderung für das Modell des freien Marktes darstellt.

NZZ 14.05.07

Beschreibung des japanischen Kapitalismus (es gibt eben verschiedene Formen von Kapitalismus).

NZZ 28.04.07

Theoretische Überlegungen dazu, warum die Inflation in den letzten Jahren so wenig angestiegen ist - obgleich gewisse bedingungen ähnlich waren wie zu Zeiten, als die Inflation stark stieg (z.B. Ölpreis). Antwort: Die Menschen erwarten keine Inflation, diese Erwartungen spielen bei der Inflationsbildung rein.

NZZ 14.02.07

Warum diese so genannten Multiplikatoren in der Ökonomie ein theoretisch fragwürdiges Konzept sind.

NZZ 30.01.07

Warum die Portfoliotheorie in der Praxis oft nicht funktioniert: man lässt die gegenwärtige Bewertung der Papiere ausser acht.

NZZ 27.01.07

Die mit einem Sozialstaat einhergehende zunehmende Regelungsdichte vertrage sich grundsätzlich schlecht mit dem Wirtschaftswachstum - insofern sei ein Balancing nötig.

Nature 11.01.07

Eine Art quantentheoretische Spieltheorie und deren Anwendung in der Ökonomie.

Nature 04.01.07

Wie Ökonomen virtuelle Spielwelten für ihre Forschung nutzen wollen.

NZZ am Sonntag 03.12.06

Wichtige Bemerkungen zu den so genannten Nutzenstudien, welche nur eine Funktion für das Lobbying haben – an sich aber unsinnig sind (Nutzen des Verkehrs etc.).

NZZ 18.11.06

Ein Nachruf zum Tod von Milton Friedman. Kritischer in der WoZ vom 23.11.06.

NZZ Folio 11.06

Ein Sammelsurium an Daten der Konsumforschung mit einigen sehr interessanten Angaben (z.B. der Mann als Shopping-Hindernis).

NZZ 13.10.06

Bericht über die Vergabe des Nobelpreises für Ökonomie an Phelps.

Nature 05.10.06

Zum Wandel des Paradigmas in der Ökonomie und die Einbindung der Hirnforschung.

Le Monde diplomatique 09.06

Argumente gegen das „Dogma“ Konkurrenz – das aber in der hier beschriebenen Form kaum jemand vertreten dürfte.

Nature 08.06.06

Kritische Anmerkungen zur Econophysics: Offenbar hat es hier überdurchschnittliche schlechte oder irrelevante Papers, behaupten die Ökonomen (vielleicht verstehen sie diese Papers aber auch nicht…). Denke, dass die Gefahr für schlechte Science in solchen interdisziplinären Gebieten schon höher ist als in etablierten – aber auch die Chance für wirklich innovatives ist höher.

NZZ 31.12.05

Was ist ein Unternehmer? Eine Person, die Gewinnmöglichkeiten ergreift (funktioniert durchaus als Definition, wenn „Gewinn“ weit genug gefasst wird). Wir dann aber der Unternehmer einfach zum Synonym des homo oeconomicus? Das wird hier bei Boettke nicht klar. Ist der Unternehmer der kooperierende homo oeconomicus? Vielleicht braucht es wirklich so was wie eine Theorie des Unternehmers. Boettkes Idee, das letztlich alle Unternehmer sind, verwässert den Begriff. Er hat aber sicher recht damit, dass Strukturen das Unternehmertum in die richtige oder falsche Richtung lenken können, ist aber eine Binsenwahrheit.

NZZ 30.07.05

Der Blick auf das Schuldenmachen allein reicht nicht. Die Ausgabewut der USA (konstantes Leistungsbilanzdefizit) treibt vielleicht auch deren Wirtschaft an. Ist das psychologische Element, wie viel Schulden man sich gegenseitig zugesteht, gar ein Puffer für eine Wirtschaft? Oder ein Reservoir für Geld?

NZZ 09.05.05

Das ist eine wichtige Analyse: Kriege sind wirtschaftlich weit weniger prägend als Gesellschaftssysteme, wie die Untersuchung der Volkswirtschaften in westlichen und östlichen Staaten gezeigt hat. Die Ost-Staaten haben nicht deshalb nicht funktioniert, weil der Krieg zu viel kaputt gemacht hat, sondern weil das System nicht funktioniert. Ich denke, das Problem des Sowjetsystems (und des Sozialismus generell) besteht in der Sein-Sollen-Dichotomie, welche durch systematisches Lügen (Statistiken fälschen etc.) in ein Spannungsfeld gebracht wird, welche das Wirtschaften ständig bremst.

NZZ 11.03.05

Rechtsökonomik als ein Beispiel von Ökonomisierung. Drei Ziele werden genannt: Das Funktionieren aktueller rechtlicher Regeln erklären, institutionelle Wahlakte untersuchen und die Kommunikation zwischen Sozialwissenschaften fördern. Dieses Programm begann bereits in den 1960ern. Basis der Analyse folgt dem homo oeconomicus Modell: Menschen verfolgen Maximierungsstrategien, Marktbewegungen verbessern die individuelle und kollektive Wohlfahrt im Sinne der Effizienz und die Wahl der richtigen Institutionen ist erfolgswirksam. Sicher ein interessanter Ansatz, wird wohl aber auch die in der aktuellen Ökonomie relevante Psychologisierung benötigen. Machtbeziehungen sind ein zusätzlicher Stabilisierungseffekt im Rechtssystem, denn vergessen wir nicht: Legislation ist ein politischer Prozess. Vielleicht sollte man auch die Rolle der juristischen Sprache untersuchen – ist wichtig bei Gesetzen!

NZZ 25.09.04

Statistische Überlegungen zur Frage, ob die Einführung des Euros tatsächlich zu einer Teuerung geführt hat. Interessant ist vorab die Bedeutung von Wahrnehmungen von Preisbewegungen.

NZZ 26.05.04

Bericht zu einem Nature-Paper: Die Sache mit dem Altruismus ist verzwickter als gedacht: Zumindest spieltheoretische Simulationen zeigen den grossen Spielraum: Starke Verwandschaftsbeziehungen behindern Altruismus. Interessanter Gedanke: ich denke auch, dass Anonymität und das Wissen davon wichtig ist, dass in einer Gesellschaft stabiler Altruismus entstehen kann.

Weltwoche 08/04

Ein Kerngedanke des Keyesianismus: Der Staat muss sinnlose Jobs anbieten, um Vollbeschäftigung zu wahren. Aber eben: was heisst hier sinnlos? Prestigeprojekte sind wohl besser, weil es den Leuten mehr Spass macht, an diesen zu arbeiten, als Steine von A nach B zu schleppen und dann wieder zurück und dafür bezahlt zu werden, oder? Aber das Beispiel Forschung als Paradebeispiel sinnloser Tätigkeit ist wirklich gut gewählt. Und natürlich die ganze New Public Management Geschichte als Erzeuger gigantischer Datenfriedhöfe. wir brauchen aber eine Kategorisierung der Sinnlosigkeit in ihre vielen Dimensionen (mindestens zwei: im Hinblick auf den volkswirtschaftlichen Nutzen einer Tätigkeit, im Hinblick auf die persönliche Befriedigung).

Weltwoche 46/02

Pipers kurze nette Essay über die Psychologie des Geldes mit der ganzen Bandbreite: vom verfluchten Hunger nach Gold über Geld als Dirne (verachtet aber nötig) bis zur gemünzten Freiheit (Dostojewski). Marx untersuchte ja den Fetischcharakter des Geldes, das ist eine der interessanteren Aspekte seiner Theorie.

NZZ 08.06.02

Eigentlich ein wichtiges Korrektiv in der heutigen psychologisierten Ökonomiediskussion über Vertrauen und Kooperation. Aber Kirsch hat noch nicht den Punkt getroffen. Oft wird behauptet: Angst liesse sich zentral (Bush-Regierung) initiieren und politisch nutzen. Doch wie genau funktioniert das? Lassen sich Leute wirklich so stark verängstigen, wie behauptet wird. Muss man nicht nur die richtigen Leute verängstigen, will man Angst politisch nutzen. Diese Fragen müsste eine Ökonomie der Angst lösen.

NZZ 25.05.02

Sell über Vertrauen in der Ökonomie. Was interessant ist, sind die sprachlichen Ausdrücke, wo „Vertrauen“ vorkommt: Vertrauen schenken, Vertrauensvorschuss, Vertrauen gewinnen etc. – alles doch ein Vokabular von Tauschverhältnissen. Luhmann brachte ja zudem die Kategorie des Systemvertrauens hinein, beachtenswert. Könnte man eine Ökonomie des Vertrauenskapitals aufbauen?

NZZ 11.05.02

Ist das Haus eine weit stärkere Metapher für das Ökonomische, um letzteres historisch verstehen zu können, als angenommen? Heute passt die Metapher kaum mehr, wie Holenstein richtig bemerkt. Doch was hat sich da in unserem historischen Hinterstübchen festgesetzt, wenn wir von Wirtschaft reden. Lehnt Planwirtschaft und Staatsinterventionismus an diese Idee an, das wir das Haus wieder in Ordnung bringen wollen? Denke mal an die Beziehungszeit, die über Jahrtausende gebraucht wurde: weit mehr für das Haus als für die Interaktion auf Märkten oder mit Wanderhändlern, oder. Gibt es so etwas wie eine Naturgeschichte der Ökonomie, die sich weit stärker an diese Idee des Hauses anlehnt?

Nature 10.01.02

Bowles und Gintis kommentieren das Konzept des altruistischen Strafens – erneut ein Beispiel, wie die ganze Kooperations-Sache zu einem Megatrend in der Ökonomie geworden ist. Aber haben sie eigentlich schon daran gedacht, welche rechtlichen Institutionen man für das Strafen von Trittbrettfahrern aufbauen muss? Das zentrale Problem besteht ja darin, die Kontrollstrukturen zum Erkennen von Trittbrettfahrern in unseren verschachtelten Gesellschaften zu finden. Da handeln wir uns eine schöne Sozialtechnologie ein.

NZZ 29.12.01

Richs Analyse und Plädoyer für den Monetarismus. Sicher ist es falsch, dem Monetarismus das Absacken der Wirtschaft in die Schuhe zu schieben. Die Gewerkschaften sagen das nur, weil sie letztlich ihrem Steuerungs-Ideal Rechnung tragen müssen: Die Wirtschaft ist steuerbar, wird aber falsch gesteuert. Hart gesagt, einfach eine Verschwörungstheorie-Variante, alles der Nationalbank in die Schuhe zu schieben – ist aber ein stabiles Denkmuster der Linken, das Verschwörungs-Zeugs. Da gefällt mir die Analyse von Rich doch weit besser.

NZZ 25.08.01

Hier skizziert Dopfer die Geschichte des heutigen ökonomischen Megatrends: der psychologischen Anreicherung des homo oeconomicus. Natürlich mit der gebotenen Vorsicht und der bekannten Beobachtung, dass diese Dichotomien (rationales vs. psychologisch angereichertes Modell) kaum vertreten wurden, die Leute wussten auch früher schon über die Beschränkung der Modelle. Er glaubt an die Kraft der Konzepte aus der Evolution, um Ökonomie besser verstehen zu können, sehe ich prinzipiell auch so.

NZZ 14.07.01

Bowles und Gintis mit ihrem Plädoyer für Vertrauen als Sozialkapital, ohne dass eine Wirtschaft nicht funktioniert. Auch sie brauchen die altbekannten Markt- und Staat-Strohmänner, was schade ist. Sicher aber ist es richtig, eine Wirtschaft als interagierende Gemeinschaften anzusehen, nicht nur als interagierende Individuum. Die spannende Frage, wie bei jedem Klassifikationsproblem: wie identifiziert man diese Cluster? Was macht Menschen nah im ökonomisch relevanten Sinn (Distanzmass)? Geldaustausch? Reden über Geld und anderes? Gemeinsames Arbeiten? Grade des Vertrauens? Letzteres wäre interessant, wie misst man das? Experimentelle Ökonomen nehmen dazu ja wieder Geld.

NZZ 07.07.01

Falk mit den Kernpunkten des Fehr-Ansatzes: Ohne die Konzepte von Fairness, bedingte Kooperation und Reziprozität kann man ein ökonomisches System nicht verstehen. Ein interessanter Gedanke: die Materialisierungen von Kooperation müssen gut aussehen (z.B. öffentliche Plätze), sonst glaubt man nicht, dass Kooperation überhaupt stattgefunden hat. Das ist ein starkes Argument gegen die Verwahrlosung öffentlicher Räume.

NZZ 26.06.01

Tyler fasst hier zusammen, was eigentlich einleuchtend ist: Der Lohn ist nicht der entscheidende Faktor für Arbeitszufriedenheit, sondern Identifikation mit Unternehmensentscheiden und prozedurale Gerechtigkeit. Die Leute müssen das berechtigte Gefühl haben, dass man fair behandelt wird. Das ist wirklich das Problem, das angegangen werden muss, wenn etwas in einem Unternehmen schief läuft. Brecht liegt mit seinem „erst das Fressen, dann die Moral“ irgendwie auch falsch – möglicherweise selbst bei Extremsituationen. Hat man das eigentlich schon mal untersucht?

NZZ 24.06.01

Gächter mit dem bekannten Postulat, das es die Möglichkeit der Sanktion braucht, damit Kooperation stabil ist. Liebe Liberale, überlegt euch einmal, was das bedeutet. Natürlich ist die Sache bis zu einem gewissen Grad sehr einsichtig – doch auf welcher Ebene soll welche Sanktionsvariante installiert werden? Einige Beispiele, die Gächter nennt (Gegenseitiges Überwachen am Arbeitsplatz) lassen böses erahnen.

NZZ 19.06.01

Camerer mit einer eigentlich einleuchtenden Idee: Berücksichtigt Lernen der Agenten bei ökonomischen Modellen. Die interessante Frage: lernt man eigentlich Fairness und Vertrauen? Wie stabil sind diese Phänomene gegenüber Lernprozessen?

NZZ 12.06.01

Loewenstein zur Legitimation des Marktes: Dieser ist nicht effizienz-optimal, sondern ein Ausdruck von Wahlfreiheit der Konsumenten. Ein sehr richtiger Gedanke. Dieses ganze Effizienz-Geschwätz geht sowieso in die falsche Richtung. Märkte sind dort zu implementieren, wo Wahlfreiheit erwünscht wird. Markt = Effizienz ist einfach so etwas von falsch. Mancherorts müssen wir vielleicht Freiheit einschränken, um effizienter zu werden (falls wir das wollen). Märkte hingegen wollen wir, weil wir wählen wollen. Die Argumentation in Richtung Markt muss eine Freiheitsargumentation sein, nicht eine Effizienz-Diskussion.

NZZ 02.06.01

Schmid stellt fest, dass auch die Philosophen gemerkt haben, dass man rational choice besser verstehen muss, will man Ökonomie verstehen. Searles Ansatz ist kollektive Intentionalität. Ich muss wohl mal Zeit investieren um zu verstehen, was genau das sein soll.

NZZ 26.05.01

Laibson und Zettelmeyer über die Kategorie der Ungeduld. Das ist wirklich was interessantes für Ökonomie: die Zeitspanne, in der wir handeln. Bekanntlich ist Zeit ja das einzige, was wir unwiederbringlich verlieren. Ungeduld kann also Sinn machen. Die beiden untersuchen Ungeduld am Beispiel des Sparens – macht sicher Sinn. Was heisst Selbstbindung und warum machen Leute das. Sicher, das ist nicht Aufgabe des Staates, die Leute langfristig an Ziele zu binden. ein Konfliktfeld ergibt sich hier natürlich: die Altersvorsorge.

NZZ 18.05.01

Frey hat sicher recht, wenn er untersucht, was Menschen zum wirtschaftlichen handeln motiviert. Aber was ist eigentlich eine „intrinsische Motivation“. Vielleicht ist Langeweile eine stark unterschätzte Motivation. Oder der Wunsch, seine Umwelt als Ergebnis eines eigenen Gestaltungsprozesses zu sehen. Womit Frey wohl recht hat: monetäre Leistungslöhne sind nicht der Weisheit letzter Schluss.

NZZ 10.05.01

Eine interessante Untersuchung von Frey: Welche Studenten spenden wie viel? Ökonomen spenden zwar nicht am meisten, aber auch nicht weniger während des Studiums. Ökonomie verdirbt also wenigstens nicht den Charakter…

NZZ 28.04.01

Start zur NZZ-Serie über Psychologische Grundlagen der Ökonomie – natürlich mit Fehr. Die Herausforderung ist natürlich: wie baut man ein Modell der beschränkten Rationalität, dass dennoch mathematisch für Modelle fassbar ist? Das stärkste Argument für das homo oeconomicus Modell ist ja, dass man damit nachvollziehbar arbeiten und modellieren kann.

NZZ 30.12.00

Beurteilung der Frage, warum die zahlreichen ökonomischen Analyse zu den Missständen bei den sozialen Sicherungssystemen so wenig Anklang bei den Politikern finden: weil sich die Ökonomen nicht um die Mechanismen der Realisierung ihrer Vorschläge kümmern.

Weltwoche 24.02.00

Warum Wirtschaftswachstum Umweltprobleme nicht zu lösen vermag: die so genannte Kuznets-Theorie sei widerlegt worden.

NZZ 15.01.00

Berentsen und Lörtscher bringen hier ein Beispiel, wie Spieltheorie praktisch relevant sein könnte: Beim Dopingproblem. Wäre interessant zu recherchieren, ob das IOK auf die beiden gehört hat.

NZZ 27.11.99

Fehr über Neid und Status. Bin seiner Ansicht, wenn er sagt, dass beide Emotionen (ist Status eine Emotion?) bei ökonomischen Betrachtungen einfliessen sollen. Aufpassen vor der Falle, Kritiker an Ungleichheit als Neider abzustempeln, auch wenn manche wohl Neider sind. Warum darf Neid eigentlich kein legitimes Argument sein? Ist denn, ein späteres Modell von Fehr vorwegnehmend, Neid auch nicht eine Variante der Aversion gegen Ungleichheit?

NZZ 30.12.93

Meiers Überlegungen zum religiösen Charakter der Ökonomie. Er stellt richtigerweise fest, dass Ökonomie nur ein Deutungssystem unter anderen ist. Ein empirisches Beispiel: seine Studenten argumentieren nie nur ökonomisch, sondern fallen immer auch in politische und ethische Argumentationsstrategien. Manche würden sagen, das sei heute anders. Ist das so?

 

 

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