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Bildungspolitik - Kernpunkte:

  • Alle Fragen hinsichtlich Bildung, die nicht mit Hochschulen in Zusammenhang stehen.

  • Insbesondere Erziehung, Schule und Berufsbildung.

  • Aus- und Weiterbildung nur am Rande.

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Eigene publizierte Artikel zum Thema:

  • (bislang keine Artikel)

Stand des Nachdenkens (18.03.07)

Bildung umfasst das Problem, dass Gemeinschaften definieren, was Menschen wissen sollen, wie sie dieses Wissen erwerben sollen und wie man prüft, ob dieses geforderte Wissen auch erworben worden ist. Insofern sollte man Bildung von Lernen unterscheiden, Lernen die Gesamtheit der Mechanismen ist, mit welchen individuelle Systeme (Lebensformen, künstliche Systeme) Wissen und Erfahrungen erwerben (all das braucht natürlich auch klarere Vorstellungen dessen, was Wissen und Erfahrung meint).

Man kann die meisten Probleme, welche Bildung betreffen, von grundsätzlich zwei Perspektiven angehen, der top down und der bottom up Perspektive. Bottom up meint, dass die drei oben genannten Fragen in relativ kleinen Gemeinschaften beantwortet werden, also Individuen aufgrund ihrer Lebenssituation bestimmen, was sie wie lernen sollen und der Lebenserfolg bildet das Kriterium des Bildungserfolgs. Top down meint, dass grosse (staatliche) Gemeinschaften einen Bildungskanon definieren (das kann durchaus auch bottom up Komponenten beinhalten) und dann gegen unten durchsetzen.

Welche grundlegenden Kennzahlen sollte man betreffend Bildung untersuchen: Wichtig scheinen mir Zeit bzw. zu vermittelnde Inhalte pro Zeiteinheit, monetarisierbare Kosten (wobei wie unten weiter skizziert wird Kosten-Nutzen-Überlegungen grundsätzlich problematisch sind) und möglicherweise auch die Rate der Veränderung der Inhalte (d.h. sog Reformen).

Auffallend an den heutigen Diskussionen betreffend Bildung ist, dass es kaum einen anderen Bereich gibt, wo derart viele gefährliche Worte auftauchen. Gefährliche Worte sind solche, die Inhalte vorzugeben scheinen, die den tatsächlichen Gegebenheiten nicht entsprechen. Diese Worte sind: Bildungsreform, Bildungsstandards, Bildungsqualität, Harmonisierung.

Eine der gefährlichen Simplifizierungen ist jene eines klaren Zusammenhangs zwischen Bildung und Wohlstand einer Gesellschaft – zumal hier sehr unscharfe Konzepte miteinander korreliert werden. Offenbar scheint die Untersuchungslage hier auch weit unklarer zu sein, als behauptet wird – d.h. es ist keineswegs gesagt, dass so genannte „Investitionen“ in Bildung den „Wohlstand“ einer Gesellschaft heben. Das fängt schon damit an, dass Kosten in den Bildungsbereich teilweise sehr viel anderes umfassen als „reine“ Bildung – in der Schweiz etwa notorisch die Investitionen in Bauten (etwa im Hochschulbereich). Ein markanter Geldfresser dürfte dann auch die ganze Evaluationsgeschichte werden, d.h. das wachsende Heer von Menschen, welche „beratend“, „planend“ usw. in das Bildungswesen eingreifen. Hier sollte unbedingt einmal eine Kostenschätzung gemacht werden. Zudem zur Ökonomisierung allgemein: was ist monetarisierbar: Strukturaspekte weit besser als Inhalte – doch leider passiert letzteres. Die ganze Diskussion betr. Wettbewerb und Bildung sollte nur unter dem bottom up Aspekt gesehen werden, d.h. Leute erwerben sich ausserhalb staatlicher Strukturen das Wissen, das sie für spezifische Berufe brauchen (ausdeutschen). Überlege genauer, was eigentlich Inhalte einer top down Bildung sind.

Ein ganz anderer Gedanke zu den Bildungsstandards: Ist es eigentlich wirklich schlecht, dass es Ungebildete gibt? Man bedenke, auch Ungebildete wollen (über-)leben und erzeugen damit Formen von Wissen, welche die Gesellschaft bereichern. Vielleicht sollte man Analphabeten nicht einfach als defizitäre Wesen ansehen, sondern einmal schauen, mit welchen Strategien sie überleben. Bildungsstandards haben etwas gefährlich Uniformierendes an sich – möglicherweise gar in ihren elementarsten Formen (dazu muss man aber scharf nachdenken, das ist eine Gratwanderung im Hinblick auf das Wegerklären von Problemen).

Ein anders Thema: die Rolle von Evaluationen. Klar ist: diese haben grundsätzlich eine Insider-Funktion und sollten nicht dazu dienen, Mittel neu zu verteilen (das geschieht durch andere Instrumente, die man nicht mit „Evaluation“ bezeichnen soll.

Zu den Zeitaspekten. Zentraler Begriff scheint hier die Musse zu sein. Es bräuchte eine Theorie der Musse in der Bildung. Zudem verdächtig scheint mir die ganze Geschichte mit der Früheinschulung unter verweis auf die Lernkapazitäten ganz kleiner Kinder. Vielleicht vermischt man hier das Aufnehmen unterschiedlicher Dinge. Man bedenke, dass auch im Erziehungsprozess gelernt wird und der ist in diesem Zeitraum ja auch wichtig.

Zum Konflikt Bildung und Erziehung: denke einmal genauer nach zum Thema Freudlosigkeit und Geringschätzung. Und bedenke auch einmal, dass die Schule auch ein Ort sein soll, an dem man sich reiben muss. Es darf keine konfliktlose Bildung geben.

Ausserdem habe ich ein Bauchgefühl, dass die so genannte Erziehungswissenschaften noch in einem viel jämmerlicheren Zustand sind als andere Wissenschaften.

Und ein Kerngedanke, der auch im Kontext der Bildung verstärkt ausgedacht werden sollte, ist Vielfalt. Alle Formen von Integration sind aus dieser Warte aus skeptisch zu betrachten. Lieber sollte es möglichst verschiedene Formen von Bildung geben. Auch das ist auszuführen.

 

NZZ 21.11.18

Hier eine realistische Einschätzung der Auswirkung der Digitalisierung auf die Schule - oft alter Wein in neuen Schläuchen.

NZZ 09.11.18

Zu den Leistungsunterschieden weltweit in der Bildung: die besten Schüler leben in Ostasien, Europa ist nur Mittelmass.

NZZ 21.09.18

Wie Parteien, Firmen und Lobby-Organisationen ihre Ideologien in die Lehrmittel bringen.

NZZ 31.08.18

Die neuen Lehrmittel in politischer Bildung durften offenbar Unia & Co schreiben: voller einseitiger politischer Werbung.

NZZ 31.08.18

Umfassende Überlegungen zum bildungsindustriellen Komplex: wie Bildung zur Humankapitalförderung verkommt.

NZZ 23.07.18

Warum Informatik nicht reicht, um die Schüler auf die digitale Transformation vorzubereiten.

NZZ 18.04.18

Warum die Technokratisierung der öffentlichen Schule eine Gefahr ist.

NZZ 16.10.17

Warum es falsch ist, in der Digitalisierung das Heilmittel für die Bildung zu sehen - der Begriff "Bildung" wird immer mehr zur leeren Worthülse.

NZZ 12.05.17

Kritisches zur Frage, ob man Menschen beibringen soll, wie Computer zu denken.

NZZ 17.02.17

Obwohl die Schülerzahlen seit den 1990er Jahren gesunken sind, wurden dennoch mehr Personen im Bildungswesen angestellt, viele davon in der Bildungsbürokratie. Entsprechend steigen die Ausgaben.

NZZ 07.02.17

Die Forderung, Programmiersprachen in den Bildungskanon aufzunehmen.

NZZ 24.11.16

Ein aufschlussreiches Gespräch zum Messwahn in der Bildungspolitik.

NZZ 03.11.16

Obwohl seit Jahren behauptet ändert die Digitalisierung im Bereich Weiterbildung derzeit noch wenig.

NZZ 05.10.16

Darum es zentral ist, nicht nur auf Fakten zugreifen zu können, sondern auch über Bildung zu verfügen - Fakten ohne Bildung sagen nichts aus.

NZZ 27.08.16

Zu den Auswirkungen der Kommerzialisierung der US-Universitäten: man will kein Unbehagen.

NZZ 29.06.16

Die Schweizer Berufsausbildung funktioniert ohne Subventionen.

NZZ 27.05.16

Man erhofft sich, dass digitale Bildung demokratisierend wirken soll 8und individualisierend: das Tablet passt sich dem Schüler an).

NZZ 03.05.16

In england gibt es zunehmend so genannte "freie Schulen", die autonom von den lokalen Bildungsbehörden arbeiten (Verbesserungen werden vorab in Problemgebieten erzielt).

NZZ 07.12.15

Kritischer Blick auf die Tendenz, die Schulbildung als etwas Messbares anzusehen.

NZZ 02.12.2015

Eine kurze Geschichte der Privatschulen in der Schweiz.

NZZ 19.11.15

In New Orleans werden neu so genannte Charter Schulen aufgebaut: der Staal lagert die Schulen an Private aus.

NZZ 21.10.15

Endlich mal robuste Zahlen zum Zusammenhang Wirtschaftswachstum un Bildung: Nur Bildungszahlen im Bereich Mathematik/Naturwissenschaft geben diesen Zusammenhang.

NZZ 01.09.15

Aufgrund einer Umfrage sind höhere Maturitätsquoten unpopulär.

NZZ 28.02.15

In Frankreich boomen die Privatschulen - auch die Migranten wollen dorthin, weil die Schulen besser sind.

NZZ 03.01.15

Linder will, dass die soziale Herkunft keine Auswirkung hat auf den Bildungserfolg (vielleicht verwechselt er aber Ursache und Wirkung).

NZZ 15.12.14

Hintergründe zur umstrittenen Inklusion von Behinderten in der Regelschule.

NZZ 03.11.14

In Deutschland steigt die Abiturquote und damit sinkt das Durchschnittswissen der Abituranden. Die noten aber reflektieren das nicht, weil man schlechtere leistungen immer besser benotet.

NZZ 08.09.14

Zum so genannten "Neudeutsch" - eine Art Babysprache - eine z.T. fragliche Lösung, um Menschen mit Lernschiwerigkeiten oder geistiger Behinderung Sachverhalte zu erklären (denn die grobe Vereinfachung verfälscht).

NZZ 25.08.14

Ein Essay über den Verlust des Lesens in der universitären Bildung.

NZZ 18.08.14

Die Integration hat (wie erwartet werden konnte) die Zahl der Sonderschüler (die einzige noch legitime Selektionskategorie) markant erhöht.

NZZ 14.07.14

Warum die Ausrichtung der Schulen an "Kompetenzen" falsch ist.

UniPress 160/14

Nicht überraschend: Maturanden aus Kantonen mit hoher Maturitätsquote haben mehr Mühe im Studium und der Jobsuche.

NZZ 03.03.14

Warum im Pisa-Vorzeigeland Finnland dennoch die Jugendarbeitslosigkeit, Alkoholismus- und Suizidraten hoch sind.

NZZ 10.02.14

Übersicht zu den Formularen und Regeln, mit denen man sich heute im Schulalltag als Eltern (und Schüler) herumschlagen muss.

NZZ 22.01.14

Zur blödsinnigen OECD-Forderung, die Akademikerquote zu erhöhen. Habe zudem zweifel am Sinn und an der Richtigkeit der behaupteten Investitionsrechnung.

NZZ 20.01.14

Man will den Zugang von der gymnasialen Matur zur Fachhochschule erleichtern (kein Praxisjahr mehr) - was falsch ist.

Eine Welt 12/13

Dossier zur Ausbreitung der Berufslehre in anderen Ländern inklusive Daten zur Jugendarbeitslosigkeit.

NZZ 20.07.11

Für die Umsetzung der integrativen Schulung fehlt es praktisch überall an Personal (das hat man wieder einmal sehr gut geplant...).

NZZ 27.05.11

Die Gymnasiallehrer wehren sich (endlich) gegen die Dauerreform ihrer Schule.

NZZ 06.04.11

Eine kritische Stimme gegen die Integration von geistig Behinderten in der Regelschule: die leute bleiben meistens nicht lange - und das interessiert niemand und niemand zählt.

NZZ 17.03.11

Die Zahl der Sonderschüler nimmt zu (wohl eine Folge der Integration, da man die Zahl der Kategorisierungen der Schüler vermindert und damit gezwungen ist, mehr und mehr Kinder als Sonderschüler zu erklären, weil die passende Kategorie nicht mehr vorhanden ist; meine Vermutung).

NZZ 09.03.11

Der Spitzenplatz von Südkorea bei PISA ist nicht einfach Folge von Drill, sondern einer enormen Anstrengung auch der Eltern.

NZZ 12.02.11

Eine Zwischenbilanz zu den Integrationsbemühungen: es zeigen sich die zu erwartenden Probleme in den Schulen.

NZZ 31.01.11

Zur Debatte um den Bestseller der "Tiger-Mama": China selbst wendet sich mehr und mehr vom autoritären Modell ab.

Uni Press 147/10

Blick auf die Geschichte der "klassischen Bildung".

NZZ 22.11.10

Das Problem ist weniger die Zunahme an aggressiven Schülern, sondern vielmehr die Tatsache, dass man den Lehrern beim Umgang mit diesen nicht den Rücken stärkt.

Weltwoche 45/10

Der Lehrplan der SVP (der wichtigste Punkt: die Schule muss eine erkennbare Struktur haben, an der man sich reiben kann).

NZZ 08.11.10

Wie zunehmend iPhones und andere elektronische Geräte (oft mit gesponserten Inhalten) in die Schule Einzug halten.

NZZ 01.11.10

Nun geraten schon Vierjährige in den Fokus der Bildungsplaner.

NZZ 27.10.10

Ein Schema, das das Bildungssystem der Schweiz im Überblick zeigt.

Unipress 146/10

Ein sehr schöner Aufsatz von Kaeser zur Frage, was Weiterbildung soll. Und ein weiterer Artikel mit Zahlen zur Weiterbildung (derzeit sollen 5.3 Mrd. Franken jährlich dafür ausgegeben werden).

NZZ 17.09.10

Ein schöner Kommentar von Liessmann, der wieder einmal klar stellt, worum es bei Bildung geht.

NZZ 13.09.10

Zur Diskussion, wie Schüler sinnvoll mit Internet-Quellen wie Wikipedia umgehen können.

Weltwoche 35/10

Waldvogel erklärt die Gründe gegen Harmos.

NZZ 30.08.10

Zur wachsenden Beliebtheit von Bildung im Alter.

NZZ 16.08.10

Nun soll auch die Bildung in den Gefängnissen zum Standard werden.

Weltwoche 32/10

Ein Plädoyer für die Individualisierung des Lehrerberufs und die Rückgewinnung der Definitionsmacht betr. Unterricht durch den Lehrer.

NZZ 02.08.10

Überlegungen zur Frage, ob es noch ein Bildungsbürgertum gibt.

Weltwoche 29/10

Auflistung der Gründe, die den Lehrerberuf unattraktiv machen.

NZZ 19.07.10

Kritische Gedanken zur Elternmitwirkung in der Schule.

NZZ 05.07.10

Eine Beurteilung der Ursachen der deutschen Bildungsmisere.

NZZ 30.06.10

Mehrere Artikel zur Rolle von Noten im Schulwesen: Rolle und Probleme von Noten, Bedeutung alternativer Tests.

NZZ 21.06.10

Zu den Diskussionen nach der ersatzlosen Streichung des Zürcher Sonderpädagogik-Konzeptes (vollständige Integration).

NZZ 07.06.10

Zu den verstärkten Bemühungen der Wiedereinführung von Noten. Dem wird engtegengehalten, Noten messen Leistungen unpräzise. Doch messen die anderen Instrumente präziser? Zudem: geht es überhaupt um Präzision. Ist vieleicht unwichtiger als man meint. Noten schaffen Klarheit, darum geht es. Und selbst unpräzise Klarheit ist besser als präzise Unklarheit.

WoZ 20.05.10

Zu den ersten Erfahrungen nach der Einführung von Schulleitern im Schweizer Bildungswesen.

NZZ 10.05.10

Zu den Auswirkungen der gesellschaftlichen Temposteigerung auf das Empfinden von Kindern und Jugendlichen (passen sich offenbar recht gut an).

NZZ 22.03.10

Zu den spezifischen Motiven von Männern, Lehrer sein zu wollen.

NZZ 22.02.10

Zu den zunehmenden Versuchen, Eltern für Schulschwänzer mit Bussen zu belegen.

NZZ 05.02.10

Der erste Schweizer Bildungsbericht ist erschienen.

NZZ 01.02.10

Brillante Polemik gegen die aufgeblasene Sprache der Bildungstheoretiker.

NZZ 21.10.09

Replik auf Bonfranchis Integrations-Thesen.

NZZ 29.09.09

Warum es unsinnig ist, einfach die Maturitätsquoten zu erhöhen (generell ist es Schwachsinn, Bildungspolitik via Quoten als Zielvorgaben zu machen).

NZZ 28.09.09

Man will sich offenbar von der Vorstellung des Lehrers als Generalist (in den ersten Schuljahren) verabschieden - eine weitere Folge der "Harmonisierung".

NZZ 09.09.09

OECD-Zahlen dazu, inwieweit sich eine Universitätsausbildung insgesamt für die Betroffenen lohnt (im Vergleich dazu, keine Ausbildung zu machen). Doch so klar sind die Kausalitäten nicht: Je grösser der Anteil an Uni-Abgängern pro Alterskohorte in einer Gesellschaft ist, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich im "Rest" die sogenannt "Bildungsfernen" befinden, die später sowieso wenig verdienen (man sollte prüfen, inwieweit die Studie das berücksichtigt).

NZZ 03.09.09

Zimmerlis Provokation löste die erwartete Gegenreaktion aus: die Verteidiger des dualen Systems äussern sich (siehe auch NZZ vom 05.09.). Zudem ist die Durchlässigkeit gegeben. Das kommt davon, wenn man sich auf Bildungsstudien abstützt, von denen die meisten (Bauchgefühl) schlicht unbrauchbar sein dürften.

NZZ 01.09.09

Ein akademisch überzeichneter Bildungsplan mit der bewussten Provokation gegen die Berufsbildung.

Uni Nova 112/09

Interessante Zahlen über die Ausbildungsverläufe in den ersten drei Jahren nach Schulaustritt.

NZZ 17.06.09

Wie man Daten individueller Schullaufbahnen für die Untersuchung von "Bildungsprozessen" einsetzt.

NZZ 17.06.09

Warum die Integration Behinderter in die Regelschule gegen deren Menschenwürde verstösst: denn Integration bedeutet eben, dass die segregierenden Elemente deutlich hervor treten und der Selektionsmechanismus umso grausamer wirkt. Integration ist sowieso grundfalsch, Vielfalt sollte das Leitziel sein (und diese beiden Werte sind nicht vereinbar, obgleich das gegenteil behauptet wird).

NZZ 27.05.09

In der Schweiz werden pro Jahr etwa 5.3 Milliarden für die Weiterbildung ausgegeben (1% des BIP). Knapp die Hälfte zahlen die Leute selbst.

Weltwoche 14/09

Wie die Berichte über ein kleines Experiment "Geld für gute Leistungen in der Schule" hochgespielt und dramatisiert wurden. Offenbar gibt es Experimente, die man "nicht machen darf" (im politischen Sinn, nicht ethischen).

NZZ 18.03.09

Mehrere interessante Artikel in der Bildungsbeilage: Wie man in der Schule mit Legastenikern umgehen soll, Warnung vor den Grenzen der Integration Behinderter in die Schule und - der interessanteste Artikel - das Problem des Wildwuchses bei den Lernmethoden. Es fehlt bei den Lehrern eine grundlegende Einigkeit hinsichtlich Grundfragen der Unterrichtsführung.

Weltwoche 06/09

Schweizer Maturanden haben insbesondere in den Kernfächern Deutsch und Mathematik Defizite. Die Hochschulreife wird von viele nicht mehr erreicht.

NZZ 26.01.09

Mehrere interessante Artikel in der Bildungsbeilage: Guggenbühl zum Elitebegriff und der Tendenz der Abschottung und Selbstbestätigung der Eliten. Und Gedanken dazu, dass Harmos und der Bildungsartikel faktisch gar nie tief diskutiert wurden ausserhalb der Expertenzirkel (was nun gerechtfertigt zurückschlägt).

NZZ 23.01.09

Zur Aufregung über das Gymnasien-Ranking der ETH, die ich so recht nicht verstehe. Es wurde ja kommuniziert, dass das Ranking aus der Perspektive der ETH erstellt wurde - und nur ein vollkommen gleichgeschaltetes Bildungssystem würde keine entsprechenden Unterschiede zeigen.

Weltwoche 03/09

Guggenbühl zu dem, was man ausblendet, wenn man Sozialkompetenz bei den Schülern fördern will (man fördert faktisch eben nur Inszenierungen von Sozialkompetenz).

Nature 04.12.08

Man sollte die höhere Bildung global fördern, der demografische Effekt wäre gross.

NZZ 25.09.08

Pro und Contra HarmoS. Pro bleibt in üblichen Floskeln stecken, Contra ist grundsätzlicher.

NZZ 08.09.08

Aus dem Dossier Bildung und Erziehung: Generelle Fixierung eines frühen Einschulungsalters ist falsch (nicht allen Kindern angemessen). Man muss aufpassen, dass die Berufsbildung nicht unter die Räder kommt. Und ein Artikel zur Reform der Berufsmatur.

Nature 01.05.08

Zur Frage, wie man Bildungsqualität messen soll am Beispiel der US-Debatte.

NZZ 21.04.08

Aufpassen vor einer zu starken Akademisierung der Weiterbildung: man schaut nur noch auf die Zertifikate statt auf das tatsächliche Können. ist in der Tat ein Grundproblem: Der Bildungsmoloch schafft eine Scheinwelt von Zeugnissen, Diplomen etc., die sich mehr und mehr von den tatsächlichen Fähigkeiten der Menschen entkoppelt ("Hauptsache: messbar!")

NZZ 17.03.08

Sprachförderung beginnt im Vorschulalter (und daraus sollte man kein Argument dafür basteln, schon nach der geburt mit der Schule zu beginnen - insofern ist der andere Artikel von Simoni/Wurstmann gefährlich). Ein weiterer Artikel warnt vor der Förderindustrie, welche Kleinkinder begleiten. Galladé hingegen will das (und sie hat unrecht).

Weltwoche 11/08

Unterschiedliche Studien über die Auswirkungen von Krippenbesuchen auf Kinderintelligenz: grösserer Wortschaft ("gescheiter" - deutsche Studie) aber auch aggressiver (US-Studie).

NZZ 14.01.08

Zur Problematik der Frühförderung von Kindern durch zu ehrgeizige Eltern und Trends wie "hothousing".

NZZ 10.09.07

Markus Waldvogels kritischen und richtigen Bemerkungen zum Effizienz-Wahn in den Schulen.

Weltwoche 35/07

Wie die Reform-Überdosen das Leben der Lehrer erschweren - Kritiker werden entlassen.

NZZ 17.08.07

Derzeit erhält ein Drittel aller Schüler in den Volksschulen des Kantons Zürich Sondermassnahmen (da müssen starke Anreize wirken).

NZZ 20.06.07

Zahlen darüber, welche Mittel wohin in die Schweizer Bildung fliessen sollen.

NZZ 18.06.07

Bildungsbeilage mit zahlreichen interssanten Artikeln, vorab kritische Artikel zur Legitimität von Bildungsstandards, der so genannten Harmonisierung der Volksschule, Bildung im frühkindlichen Alter und Gewalt an den Schulen.

NZZ 23.04.07

Zur Debatte, ob die Maturität als einziges Kriterium für die Hochschulzulassung reiche (je verwässerter diese wird, deto weniger reicht sie natürlich - eine Diskussion, die zu erwarten war).

NZZ am Sonntag 18.02.07

(Richtige) Beobachtung, dass die Bildungsmürokratie immer mehr Mittel bindet (man sollte einmal präzise ausrechnen, wie viel das sind).

NZZ 16.01.07

Gemäss einer OECD-Studie ist Illetrismus (eingeschränkte Fähigkeit Texte zu verstehen) recht weit verbreitet: 10 Prozent in der Deutschschweiz.

NZZ 16.12.06

Ein Artikel thematisiert die Integration ausländischer Schüler an den Schulen. Im zweiten Artikel nehmen die Autoren einer Schulschwänzer-Studie Stellung zu ihren Ergebnissen. Immerhin ein Fünftel schwänzt recht häufig.

NZZ 31.10.06

Zu den bildungspolitischen Herausforderungen des demographischen Wandels.

NZZ am Sonntag 08.10.06

Ein Buch, das Disziplin als notwendiges Element der Erziehung preist (von Bernhard Bueb) – offenbar ein Buch, das endlich einmal geschrieben werden musste.

NZZ 26.09.06

Drei interessante Artikel in der Bildungsbeilage der NZZ: Es ist unsinnig, geistig behinderte Kinder in Regelklassen zu integrieren, es ist unsinnig, den Eltern Mitbestimmung in schulischen Angelegenheiten einzuräumen und es ist wohl auch unsinnig, Minderleistung mit Zwang zu bekämpfen.

NZZ am Sonntag 10.09.06

Die Frage, ob die Matura früher mehr wert gewesen war (bzw. of Maturanden früher mehr wusste) wird offenbar empirisch kaum untersucht. Dazu einige Zahlen zu den Maturitätsquoten in der Schweiz. Genf führt und nähert sich den unseligen französischen Verhältnissen.

Weltwoche 35/06

Wie Eltern ihre Kinder zu Könige erheben und wie die Lehrer darunter leiden. Es muss wieder eine Machtverlagerung weg von den Eltern und hin zu den Lehrern im schulischen Bereich geben.

NZZ 29.04.06

Die Standpunkte zur Abstimmung über den Bildungsartikel in der Bundesverfassung.

NZZ 25.04.06

Plädoyer für eine Integration der problematischen Schüler – auch wenn das manchmal eine Art time-out verlangt.

NZZ 19.04.06

Das Schulsystem in Schweden kämpft offenbar mit immer mehr Problemen. Das Ende der Gleichheits-Illusion zeichnet sich ab.

NZZ 17.01.06

Die Reformhektik im Bildungsbereich schlägt zunehmend negativ auf den Schulalltag nieder. Man sollte die Hälfte aller in Bildungsministerien Beschäftigten sofort entlassen.

NZZ am Sonntag 06.11.05

Zum Mythos Weiterbildung. Man muss sich zuweilen auch fragen, für was man überhaupt begabt ist, statt ständig nur Diplome zu sammeln.

NZZ 27.09.05

Guggenbühl meint, man sollt von den Schülern wieder vermehrt Umgangsformen einfordern. Und ein weiterer Essay zu den Begriffen Effizienz und Musse (das sind nämlich sich ergänzende Konzepte).

NZZ am Sonntag 26.06.05

Die richtige Beobachtung, dass die Berufswahl immer mehr eingeschränkt wird durch Selbstläufer-Organisationen, welche die Standards setzen. Man sollte grundsätzlich so wenige Berufsreglemente wie nötig zulassen.

NZZ 18.05.05

Offenbar landen immer mehr Kinder in der Sonderpädagogik (Zunahme um 50% seit 1980).

NZZ 26.04.05

Eine Betrachtung zum angeblichen Leistungszerfall in den Schweizer Schulen. Dies sei falsch - vielmehr seien die Ansprüche gestiegen (oder evt. in eine falsche Richtung gelenkt worden?). Dazu eine Frage, inwieweit die Lehrlingsausbildung einem Unternehmen nützt. Und zur Frage, was Lehrstellenmarketing sein kann und wie man das Angebot an Lehrstellen erhöhen könnte.

NZZ 22.03.05

Ein historischer Blick auf die Volksschule in der Schweiz. Und ein weiterer Artikel mit einem Plädoyer für standardisierte Tests über Begabung (so ein Test würde mich aber interessieren...). Dazu ein weiterer Artikel zum Thema des Verantwortungsverlusts im Schulbetrieb - wohl vorab eine Folge des Machtverlusts beim Lehrer.

Weltwoche 07/05

Die Lehrstellen-Krise ist vorab ein politisch aufgeblähter Ballon und alle staatlichen Förderungsmassnahmen sorgen dafür, dass die falschen Berufe am Leben erhalten werden. Habe diese Erfahrung selbst gemacht. Die meisten entsprechenden politischen Programme zur Lehrstellenförderung sollten gestrichen werden.

NZZ 08.10.04

Was macht man mit den Schulschwachen auf dem Lehrlingsmarkt? Hier einige Lösungsvorschläge.

Weltwoche 40/04

Die Volksschulen würden immer schlechter und die Mittelschicht schaue sich vermehrt nach Privatschulen um. Hier finden sich einige Zahlen dazu.

NZZ 15.09.04

Ein internationaler Blick auf die Kosten der Bildung. In der Schweiz sind die Kosten am höchsten, doch das Ergebnis korreliert nicht mit diesem Aufwand.

Weltwoche 35/04

Zu den Kosten, die pro Kind anfallen (in der Schweiz sollen die Auslagen pro Kind im Schnitt 340'000 Franken bis zum 20. Altersjahr sein) – in den Entwicklungsländer sind sie viel tiefer. Deshalb sollten wir heute Schulen in Entwicklungsländer finanzieren, welche die dortigen Kinder auf Tätigkeiten in den Industrieländern vorbereiten.

NZZ 28.08.04

Bereits sind in weit über hundert Gemeinden in der deutschen Schweiz Sozialarbeiter an den Schulen beschäftigt. Dazu ein sehr schlauer Artikel, der die Behauptung, mehr Bildung führe zu mehr Wohlstand kritisch untersucht. Bildungsoffensiven können auch sehr schädlich sein.

Weltwoche 33/04

Ein Plädoyer für eine frühe Einschulung in der Schweiz.

NZZ 03.07.04

Eigentlich gibt es auch im Bereich Berufsbildung die Frage nach der Begabtenförderung – ein wirklich vernachlässigtes Thema.

NZZ 29.06.04

Plädoyer für eine frühere Einschulung.

NZZ 15.05.04

Zu den Bemühungen, in der Schweiz einen einheitlichen Bildungsartikel zu schaffen - quasi ein Gesamtkonzept, das dann aber sehr inhaltsleer wirkt.

NZZ 11.05.04

Wie die Erziehungswissenschaften zur Bildungspolitik beitragen sollen: Derzeit seien viele Studien politisch instrumentalisierte Pseudostudien. Dazu einige kritische Bemerkungen zum E-Learning, das primär eine versteckte Kostenfalle sei und wenig bringe. Dazu in einem weiteren Artikel auch einige grundlegende Überlegungen, auch zum Internet-Hype in den Schulen.

NZZ 23.03.04

Wie Mobbing zu einem Trendthema in den Schulen geworden ist. Vorab die Lehrer sind als Täter identifiziert worden, welche die Schüler mobben sollen. Doch wie schlimm ist die Situation wirklich (es finden sich nur exemplarische Fälle)?

NZZ 20.01.04

Zum Trendwechsel männlich zu weiblich bei den Lehrpersonen.

NZZ 14.10.03

Plädoyer für eine gesonderte Förderung von Hochbegabten. Das Gegenargument der Segregation sei widerlegbar falsch.

NZZ 30.09.03

Machen nationale Leistungsstandards Sinn? Dubs meint: Ja.

NZZ 07.07.03

Zur Bildungsmisere in Deutschland. Hier werden kulturelle Komponenten des Problems erläutert: Freudlosigkeit, Angst und gegenseitige Geringschätzung.

NZZ 01.07.03

Zur Frage, ob eine frühere Einschulung gut oder schlecht ist.

NZZ am Sonntag 22.06.03

Im Nachgang einer Studie von Avenir Suisse: Die Kriterien für Erfolg seien: Disziplin, häufiges Üben und eine optimistische Atmosphäre (doch so etwas entsteht natürlich in einer Wechselwirkung).

NZZ 13.05.03

Wie die Schulleitung führen soll - hier im Slang des NPM erklärt.

NZZ 29.04.03

Hier wird von einem Marktversagen bei den Lehrstellen gesprochen - kann die Argumentation nicht nachvollziehen.

NZZ 19.04.03

Zur Diskussion der Integration von Behinderten in die Regelschulen. Halte ich für Unsinn.

BBW News 04.03

Zu den Auswirkungen der GATS-Verträge auf die nationale Bildungslandschaft. Offenbar ist die Schweiz hier viele Verpflichtungen eingegangen – was genau dies bedeutet, ist aber unklar. Hier dürften dereinst die Gerichte sprechen.

NZZ 25.03.03

Kritische Bemerkungen zur Reform der Gymnasien in der Schweiz (welche ja systematisch zerstört werden). Die individuelle Wahl wird übergewichtet.

Weltwoche 12/03

Eine Auswertung der Pisa-Studie zeigt, dass die soziale Durchlässigkeit in der Schweiz sehr viel geringer ist, als man meint.

NZZ 22.02.03

Gegen eine Akademisierung der Berufsbildung - was ich nur unterstützen kann.

NZZ 21.01.03

Eine korrekte Beobachtung über die mangelnde Unlust, die Leute in den Schulen zu selektieren. So generieren die offiziellen Zahlen das Bild einer immer klüger werdenden Schweiz, das aber nicht stimmt, wenn man genauer hinschaut.

NZZ 01.10.02

Eine korrekte Beobachtung: die Schulen werden privatisiert, die Erziehung wird verstaatlicht. Genau umgekehrt sollte es sein.

NZZ 04.05.02

Was man aus den Rekrutenprüfungen der Jahre 1875 bis 1900 über die damalige bildungspolitische Diskussion lernen kann.

NZZ 30.04.02

Hier eine Sichtweise von Economiesuisse auf die Bildung mit den zu erwartenden Begriffen Humankapital, Leistung, Wachstum und Wettbewerb. Inwiefern wurzelt eigentlich der ganze Evaluationsgedanke in dieser wirtschaftlichen Perspektive, und wie stark in einer Idee der staatlichen Steuerung? Dürfte sich um eine unheilige Allianz handeln.

NZZ 19.03.02

Übersicht über das Bildungsangebot im Bereich E-Learning für Schulen und Unternehmen.

Weltwoche 10.01.02

Plädoyer gegen zu viel Qualitätsmessung und Wettbewerb an den Schulen.

NZZ 24.12.01

In den USA soll es bereits 1.5 Mio. Kinder geben, welche zu Hause von den Eltern unterrichtet werden.

NZZ 05.12.01

Zu den sinkenden Lesefähigkeiten der Schweizer Schüler (gemäss einer OECD-Studie).

NZZ 06.10.01

Wie Avenir Suisse die Zukunft der Primarschule sieht. Siehe dazu auch die NZZ vom 22.01.02, wo die Autoren mehr dazu erzählen.

Weltwoche 20.09.01

Vorab Unternehmen nutzen E-Learning – auch weil dadurch die Weiterbildung auf die Freizeit geschoben werden kann.

NZZ 08.08.01

Wie man eine stärkere nachfrageorientierte Finanzierung des Schweizer Bildungswesens erreichen könnte.

NZZ 22.05.01

Einige blinde Flecken in der Diskussion um die Förderung von Hochbegabten. Historische Genie-Vorstellungen, Unterforderung heisst nicht notwendigerweise Problemerzeugung, Probleme bei der Identifikation von Hochbegabung und bei den Förderungsmassnahmen. Dazu ein weiterer Artikel der vor einer Idealisierung und Romantisierung des Kindes warnt (was in der Tat ein Problem sein kann).

NZZ 25.11.00

Zum Niedergang der alten Sprachen (Latein, Griechisch) an den Gymnasien.

NZZ 16.09.00

Was „Evaluation“ eigentlich bedeutet - vorab im Bildungsbereich.

Weltwoche 20.07.00

Ein Plädoyer für die Berufslehre und gegen die Tendenz, diese abzuwerten (was in der Tat bekämpft werden muss).

NZZ 06.07.00

Zur Erforschung von Lehrplänen - dazu gab es offenbar ein nationales Forschungsprogramm. Dazu ein Essay über die Ökonomisierung der Schulen und der richtige Hinweis darauf, dass eigentlich ein gelingendes Leben auch ein Zweck der schulischen Ausbildung sein soll.

NZZ 23.03.00

Zur Idee, das Schüler die Lehrer bewerten sollen (ist an sich unsinnig - das Machtgefälle muss erhalten bleiben).

NZZ 27.01.00

Eine kritische und richtige Analyse der Reformhektik an den Schulen.

NZZ 22.01.00

Zur Frage, warum der Anteil der Frauen an den Gymnasien und Universitäten immer mehr zunimmt und ob es eine Männerförderung brauche.

NZZ 29.10.99

Das Internet wird auch in den Schulen zu einem Lernmedium – hier das Beispiel des Wettbewerbes Thinkquest.

Weltwoche 21.10.99

Buschors Visionen der Bildungspolitik.

Weltwoche 09.10.99

Zum seltsamen Markt der privaten Kaderschulen - da denke ich auch, dass es viele faule Eier geben muss.

NZZ 11.08.99

Die FDP etabliert sich als Partei für Bildungsfragen (doch Wirkung erzielte sie damit bisher nicht).

Weltwoche 10.06.99

Ergebnisse einer internationalen Studie über die Mathematik-Leistungen der Schüler (inkl. einem deutlichen Geschlechterunterschied).

NZZ 27.05.99

Eine Betrachtung zur Idee der Bildungsgutscheine, recht umfassend. Dazu eine Untersuchung des Begriffs „lebenslanges Lernen“ bzw. die Zusammenfassung einer entsprechenden Studie.

NZZ 18.03.99

Die Schule sei nicht mehr ein Ort, mit der sich die Schüler kritisch und intellektuell auseinandersetzen wollten - so Guggenbühl (habe meine Tätigkeit als Aushilfslehrer in ähnlicher Erinnerung). Dazu ein Artikel zur Frage der Hochbegabten-Förderung. Und ein weiterer Artikel zur Berufsbildung (Berufsmatur etc.).

Weltwoche 25.02.99

Anmerkungen zur Privatschul-Debatte (in der Schweiz sollen 3 Prozent aller Kinder an Privatschulen sein).

 

 

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