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Curriculum Vitae

Die wichtigsten Informationen zu meiner Person:

  • Name: Markus Christen
  • E-Mail: christen(at)ethik.uzh.ch
  • Adresse Institut: IBME, Universität Zürich, Winterthurerstrasse 30, CH-8006 Zürich
  • Sprachen: deutsch (Muttersprache), englisch, französisch
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Download a CV in English (pdf, January 2018)


Aktuelle akademische Tätigkeit (seit Januar 2017)

Geschäftsleiter der UZH Digital Society Initiative und Group Leader am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte; beides Universität Zürich.

Weitere Informationen finden sich unter:

Informationen zur aktuellen beruflichen Tätigkeit finden sich unter dem Punkt "Selbstständigkeit".


Senior Researcher / Research Network Manager (2014-2016)

Forscher und Forschungsnetzwerk-Manager am Forschungsschwerpunkt Ethik der Universität Zürich.

Seit Dezember 2015 Habilitation (venia legendi) in biomedizinischer Ethik an der Universität Zürich.


Senior Researcher (2010-2013)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biomedizinische Ethik (IBME) der Universität Zürich. Kernthemen: Empirische Ethik & Neuroethik. Vom Oktober bis Dezember 2010 war ich auch angestellt am Psychologischen Institut der Universität Zürich.


Visiting Scholar (2011-2012)

Von August 2011 bis Januar 2013 Visiting Scholar am Psychology Department der University of Notre Dame, USA (im Moral Psychology Lab von Prof Darcia Narvaez).


Post-Doc (2007-2010)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenprogramm des Universitären Forschungsschwerpunktes Ethik der Universität Zürich mit der Arbeit: Die neurobiologische Untersuchung des moral agent: Eine Spezifizierung aus philosophischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Eckpunkte der Tätigkeit (Ausgliederungen aus dem Hauptprojekt):

  • Auswirkungen der Tiefen Hirnstimulation auf die moral agency: Entwicklung einer Methodik zur Problemerfassung und -validierung
  • Entwicklung eines Masses für die Kohärenz von Wertesystemen
  • Der „unmoralische Patient“ – eine kritische Analyse des Einsatzes hirnverletzter Personen in der empirischen Moralforschung
  • Disciplinary dynamics in emerging social neurosciences and neuroeconomics

Doktorat (2000-2006)

Interdisziplinäres Doktorat an der ETH Zürich (Departement Physik, Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften) am Institut für Neuroinformatik (Uni/ETH Zürich). Eckpunkte dieser Tätigkeit

Abschluss: Dr. sc. ETH Zürich mit der Arbeit The role of spike patterns in neuronal information processing. A historically embedded conceptual clarification


Lizentiat (1989-1996)

Studium an der Universität Bern (Philosophisch-naturwissenschaftliche Fakultät, Institut für theoretische Physik):

  • Haupftach: Philosophie mit den Schwerpunkten Wissenschaftsphilosophie, Ethik und Religionsphilosophie.
  • Nebenfächer: Physik, Mathematik, Biologie
  • Hilfsassistenz bei Prof. Viktor Gorgé (April 1995 bis Mai 1996)

Abschluss: lic. phil. nat. mit der Arbeit Zweifel am Rande des Chaos. Wissenschaftstheoretische Probleme der Komplexitätsforschung.


Schule (1976-1988)

  • Primarschule in Nidau (1976-1979)
  • Sekundarschule in Nidau (1980-1981)
  • Gymnasium in Biel (1982-1988)

Abschluss: Matur Typus C.


Selbstständige Tätigkeit (seit 1998)

  • Freier Journalist (CH-BR seit 1993, regelmässige Tätigkeit seit 1999)
  • BraInform: Studien & wissenschaftliche Texte (seit 2010)
  • Dialog Ethik: Mandate im Bereich Publizistik (seit 2003)

Weitere Informationen zu Projekten und Angeboten finden sich hier

Frühere selbstständige Tätigkeiten:


Ausseruniversitäre Anstellungen (1989-2001)

  • Bieler Tagblatt: Redaktor Politik, Hintergrund, Abschluss (freier Mitarbeiter seit 1989, 20/50%-Anstellung zwischen 1995-2000).
  • Swiss TXT: Dienstredaktor, Kulturredaktor (Aushilfsredaktor seit 1992, 50%-Anstellung zwischen 1997-1998)
  • Kamber & Partner AG Bern: Projektmanager (1998-2001)

Detailliertere Informationen zu meiner Tätigkeit als Journalist finden sich hier, weitere Informationen zu meiner Tätigkeit als Projektmanager finden sich hier.


Mitgliedschaften

  • Impressum: Verband Schweizer Journalisten (seit 1993)
  • SVRSP: Schweizerische Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie (seit 1997)
  • SGBE: Schweizerische Gesellschaft für Biomedizinische Ethik (seit 2001)
  • Krino: Philosophische Gesellschaft Bern (seit 2005)
  • Verein Bieler Philosophietage: (seit 2006)
  • International Neuroethics Society (seit 2011)
  • Society of Neuroscience (seit 2012)
  • International Association of Computing and Philosophy (seit 2013)
  • Society for Applied Philosophy (seit 2013)

Sonstige Weiterbildung

  • Grundlagenkurse Sprechen und Darstellen an der FH für Musik und Theater Bern (2000)
  • Sprachschule in San Diego (TOEFL) (1999).
  • Sommerschule für medizinische Ethik, Bellinzona (1998)
  • Statistik für Journalisten an der Uni Freiburg (1998)
  • 5. Ecole Européenne de Systémique, Universität Neuchâtel (1998)

Varia

  • Mitbegründer und -organisator der Bieler Philosophietage
  • Ehemaliges Mitglied der Dozentengruppe Berufsethik der Hochschule für Technik und Architektur Biel der Fachhochschule Bern (2000-2004).
  • Workshop-Mitorganisator und -leiter europäisches Jugendtreffen "Spiert Aviert" (1997, 1994, 1991)
  • Gewinn des Jugendpresse-Wettbewerbs „Goldene Feder“ in der 3. Alterskategorie (1992)
  • Zweifache Teilnahme am Wettbewerb Schweizer Jugend forscht mit der Arbeit „Drei Thesen über das Menschenbild der Schweizer Armee“ (1990) und „Alte Aare Bericht – Eine ökologisch-politische Untersuchung über den Zustand und die Bedeutung des Alte Aare-Gebietes“ (1988)
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