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Vom optimierten Gehirn zum besseren Geist?

Zunehmend diskutieren Fachleute aus Wissenschaft und Ethik Möglichkeiten und Auswirkungen des so genannten Neuro-Enhancement. Gemeint ist damit die Nutzung pharmakologischer bzw. technischer Eingriffe in das Gehirn mit dem Ziel, geistige Funktionen des Menschen zu verbessern. Noch erzielen die zur Verfügung stehenden Methoden eher bescheidene Ergebnisse. Doch was ist künftig zu erwarten und wie sollen diese Möglichkeiten beurteilt werden? „Thema im Fokus“ präsentiert nachfolgend den Stand der Dinge in der Debatte um Neuro-Enhancement.

Nur wenige verzichten heutzutage auf Kaffee, um den eigenen Denkapparat am Morgen auf Touren zu bringen. Doch gehen wir einige Jahrhunderte zurück, so finden sich erstaunliche Parallelen zu den heutigen Diskussionen über Substanzen, die via Gehirn unsere geistige Leistungsfähigkeit „verbessern“ sollen: In Mekka entflammte bereits im 14. Jahrhundert ein Streit darüber, ob Kaffee in religiös-ethischer Hinsicht nützlich oder schädlich sei. Europäische Staatsführer begegneten in den nachfolgenden Jahrhunderten den sich etablierenden Kaffeehäusern mit Misstrauen, weil die belebende Wirkung des Getränks gefährliche Gedanken befördern könne. Der schwedische König soll einer Anekdote zur Folge einen Todeskandidaten zu lebenslangem Kaffeekonsum verurteilt haben, aus der Überzeugung, das Getränk sei giftig und führe zu einem raschen Tod (es hat nicht funktioniert). Künstler wie der französische Schriftsteller Honoré de Balzac (1799-1850) nutzten das Getränk, um 12 Stunden ununterbrochen arbeiten zu können. Staaten wie Preussen wiederum monopolisierten eine Zeit lang das Kaffee-Geschäft, um möglichst viel daran verdienen zu können. Auch war Kaffee zunächst sehr teuer und nur für Privilegierte bezahlbar. Also mit anderen Worten: ethische Zulässigkeit, soziale Wirkung, Schädlichkeit, individuelle Leistungssteigerung, Profitstreben und soziale Gerechtigkeit sind alles Themen, die bis heute notorisch die Einführung von Substanzen begleiten, mit denen Menschen Einfluss auf ihren Geist nehmen wollen.

Der Verweis auf solche Parallelen entbindet natürlich nicht von einer Diskussion über die heute anstehenden Möglichkeiten. Diese Debatte ist in einem Umfeld angesiedelt, in dem medizinische, ethische und auch anthropologische Fragen diskutiert werden. So ist in medizinischer Hinsicht bereits seit einigen Jahren ein Diskurs zur Frage im Gang, wo Therapie aufhört und wo das so genannte „Enhancement“ beginnt – also die „Verbesserung“ menschlicher Fähigkeiten mit pharmakologischen und technischen Mitteln. Diese schwierige Unterscheidung berührt aber nicht nur das Selbstverständnis der Medizin, sondern wirft zahlreiche ethische Fragen auf, die gesondert behandelt werden (siehe „Ethische Kernfragen“). Schliesslich lässt sich diese Diskussion nicht ohne Verweis auf anthropologische Fragen führen: Inwiefern berührt die Idee des „verbesserten Menschen“ unser Menschenbild? Liegt es in der Natur des Menschen, seine Fähigkeiten zu optimieren? Antworten auf solche Fragen verknüpfen oft medizinische, ethische und anthropologische Aspekte. Nachfolgend orientieren wir uns deshalb nicht an diesem Schema. Vielmehr gliedern wir das Thema anhand der drei Fragen „Was wird optimiert?“, „Womit wird optimiert?“ und „Warum wird optimiert?“.

Was wird optimiert?

Vielerlei kann Gegenstand eines Enhancement durch pharmazeutische und technische Eingriffe mit dem Ziel einer „Verbesserung“ sein. Doch nicht immer ist es einfach, diesen Gegenstand und die Zielsetzung deutlich zu umreissen. Im Fall des Sportes – hier wird die Debatte meist unter dem Stichwort Doping geführt – ist die Sachlage vergleichsweise klar. Gegenstand des Enhancement sind physiologische Parameter wie Ausdauer, Muskelmasse oder Schnellkraft der Muskeln, und das Ziel ist definiert durch die Regeln des jeweiligen sportlichen Wettbewerbs: schnellere Laufzeiten, bessere Wurfleistungen und dergleichen. Auch herrscht mehr oder weniger Konsens hinsichtlich der Zulässigkeit von Enhancement: Während noch so ausgefeilte Trainingsmethoden in der Regel zulässig sind, ist die Einnahme leistungssteigernder Substanzen verboten. Gewiss stellen sich viele praktische Probleme wie die Suche nach Dopingsündern oder der Umgang mit neuen Substanzen, die als Dopingmittel missbraucht werden können. Doch der Sport definiert ein vergleichsweise klares Vergleichsraster von Leistungen und deren Verbesserungen verbunden mit einem Ethos, wie diese Verbesserung erreicht werden soll: Man will Menschen bejubeln, die das Beste aus ihrem Körper herausholen, ohne mit Doping zu „schummeln“. Individuelle Unterschiede hinsichtlich Talent und körperlicher Konstitution bilden dabei kein Gerechtigkeitsproblem. Niemand hält es für ungerecht, dass im Sprintsport schwarze Sportler aufgrund ihrer im Durchschnitt besseren körperlichen Konstitution dominieren.

Im Bereich des so genannten Neuro-Enhancement ist die Sachlage komplizierter. Zum einen ist der Gegenstand der Verbesserung (geistige Fähigkeiten) schwieriger zu umreissen, zum anderen ist die Zielvorgabe unklarer definiert, weil die zu optimierenden Fähigkeiten in verschiedenen Kontexten zur Anwendung kommen und unterschiedlich beurteilt werden. So gibt es beispielsweise in einem Studium die Prüfungssituation, in der geistige Leistungen wie Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis in einem gewissen Sinn messbar gemacht werden. Doch ob eine Optimierung des Geistes für solche Situationen auch zu optimalen Leistungen in der möglicherweise nachfolgenden Forscherlaufbahn führen, ist keineswegs erwiesen.

Während der Sport also einen klaren Massstab von aussen vorgibt, sind die zu optimierenden geistigen Leistungen verschiedenen Massstäben unterworfen. Mit „geistigen Leistungen“ sind dabei in der Regel die folgenden Fähigkeiten gemeint:

  • Exekutive Funktionen: Hierbei handelt es sich um Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Konzentration, Flexibilität in unerwarteten Situationen sowie Reaktionsfähigkeit. Solche exekutiven Funktionen sind in einigen Lebensbereichen – beispielsweise im Militär – seit längerem Gegenstand von Leistungssteigerungs-Versuchen. Wehrmachts-Piloten beispielsweise erhielten bei ihren Einsätzen die so genannten Stuka-Pillen, Amphetamine, die verhindern sollten, dass die Flieger von Sturzkampfbombern („Stuka“) nicht ihr Bewusstsein verlieren, nachdem sie ihre Bomben im Sturzflug auf das Ziel abgeworfen haben. Auch die US Air Force setzte seit dem Zweiten Weltkrieg Amphetamine (Dexedrin, so genannte „go pills“) ein, um ihre Piloten länger wach zu halten. Der Gebrauch von Kokain und anderen Drogen kann ebenfalls dieser Kategorie zugeordnet werden.

  • Gedächtnis und Lernen: Diese beiden Funktionen stehen in einem engen Zusammenhang, zumal das Bilden eines Gedächtnisinhaltes Ergebnis eines Lernvorgangs ist. Sie können sich aber auf verschiedene Dinge beziehen. So unterscheidet man grundsätzlich das deklarative (Speicherung von Tatsachen, Ereignissen etc.) vom prozeduralen Gedächtnis (Speicherung von Fertigkeiten, Verhaltensmustern etc.), sowie das Kurzzeit- vom Langzeitgedächtnis. Weil diesen verschiedenen Formen von Gedächtnis und den damit verbundenen Lernvorgängen unterschiedliche biologische Mechanismen zugrunde liegen dürften, muss man hier klar umreissen, was genau man „optimieren“ will. Zuweilen könnte es auch darum gehen, bestimmte Gedächtnisinhalte zu „löschen“ (z.B. traumatische Erlebnisse), um den betroffenen Menschen zu „verbessern“ – ein Beispiel dafür, wie schwierig es sein dürfte, die Grenze zwischen Therapie (Behandlung einer posttraumatischen Störung) und Enhancement (Eliminieren unangenehmer Erinnerungen) zu ziehen.

  • Stimmung und emotionale Fähigkeiten: Dieser Komplex an geistigen Fähigkeiten ist ebenfalls schwierig zu bestimmen – zumal unklar ist, inwieweit man es hier überhaupt mit Fähigkeiten zu tun hat. Während z.B. der (positive) Umgang mit Angstgefühlen als eine solche gewertet werden kann, dürfte ein „positives Gemüt“ beispielsweise eher ein Resultat der Nutzung anderer geistiger Fähigkeiten sein.

Zuweilen werden in der Fachliteratur zu optimierende Faktoren genannt, die noch schwieriger zu definieren sind, wie z.B. Intelligenz, moralische Urteilsfähigkeit (moral enhancement) und Glück. Dazu kommt, dass die biologischen Prozesse, welche diese Fähigkeiten begleiten bzw. körperlich realisieren, weitaus weniger verstanden sind als im Sport. Bei einem Schnellläufer ist klar, welche Muskeln trainiert werden müssen – doch was genau muss man im Gehirn verändern, um das deklarative Gedächtnis zu verbessern?

Diese Überlegungen zeigen eine erste grundlegende Schwierigkeit bei der Diskussion um Neuro-Enhancement. Die Rede z.B. von einer Optimierung der Intelligenz – und wer kann schon dagegen sein – verwischt das Problem, dass gar nicht so klar ist, was diese Fähigkeiten genau sind. Zudem dürfte sich hier das Problem des „trade-off“ verstärkt stellen: Weil im Gehirn keine klar abgrenzbaren Gebiete für die jeweiligen Fähigkeiten zuständig sind, dürften entsprechende Eingriffe immer auch andere Fähigkeiten tangieren. Dies wird bei Menschen mit so genannten Insel-Begabungen deutlich. So gibt es Menschen mit einem enorm starken deklarativen Gedächtnis oder unglaublichen Rechenfähigkeiten – doch diese Fähigkeiten sind derart stark ausgeprägt, dass sie im Alltag kaum lebenstüchtig sind. Das Phänomen des „Sportkrüppels“ – also des Sportlers, dessen Körper durch Doping schwere Schädigungen davontrug – könnte auch im Bereich Neuro-Enhancement auftreten.

Womit wird optimiert?

Der Wunsch des Menschen zur Verbesserung der oben genannten Fähigkeiten ist natürlich weit älter als das Neuro-Enhancement, das derzeit noch in den Kinderschuhen steckt. Entsprechende Methoden bilden seit Jahrtausenden Gegenstand von Überlegungen im Bereich der Erziehung, der Pädagogik und auch der Lebenskunst. Auch die Nutzung von Drogen in definierten Kontexten (z.B. durch Schamanen zwecks Erweiterung ihrer Erfahrungsfähigkeit bei spirituellen Heilungen) oder der bereits genannte Genuss von Kaffee könnte man dieser „Tradition“ des Enhancement zuordnen.

Neu am Neuro-Enhancement ist, dass man sich heute auf ein rasch zunehmendes Wissen über die biologische Basis der oben genannten Fähigkeiten abstützen kann. Dabei stehen folgende Eingriffsmöglichkeiten offen:

  • Pharmakologische Eingriffsmöglichkeiten: Hierbei handelt es sich um Psychopharmaka, die ursprünglich zur Therapie von Krankheiten (z.B. ADHS, Narkolepsie, Alzheimerdemenz) entwickelt wurden, aber auch bei Gesunden Anwendung finden mit dem Ziel, bestimmte Leistungen zu verbessern. Die bislang vorliegenden Ergebnisse sind aber ernüchternd: Antidepressiva zeigen bei den weitaus meisten Menschen keine kurzfristig positiven Effekte und Studien über langfristige Effekte fehlen ganz. Das ADHS-Medikament Ritalin zeigt ebenfalls keine objektiv messbare Verbesserung kognitiver Fähigkeiten bei Gesunden – mit Ausnahme vielleicht einer leichten Verbesserung des Arbeitsgedächtnisses. Das ursprünglich für Narkolepsie entwickelte Modafinil vermag nach einmaligem Schlafentzug müdigkeitsbedingte Einbussen von Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Konzentration zu kompensieren – nicht aber bei längerem Schlafentzug. Positive Effekte ohne vorherigen Schlafentzug sind kaum festzustellen. Zu Antidementiva schliesslich gibt es ebenfalls kaum Studien, die einen positiven Effekt finden. Möglicherweise dürfte eine langandauernde Einnahme durch Gesunde das Gedächtnis leicht verbessern.

  • Technische Eingriffsmöglichkeiten: Hier muss man zwischen nichtinvasiven und invasiven technischen Möglichkeiten unterscheiden, die aber faktisch derzeit noch gar nicht für Enhancement-Zwecke benutzt werden. Als wichtigste nichtinvasive Methode gilt die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) – ein Verfahren, bei dem mittels Magnetfeldern sehr schwache Ströme auf der Hirnrinde induziert werden, womit Prozesse in bestimmten Hirnregionen für eine kurze Zeitspanne verändert werden können. TMS wird seit einigen Jahren als mögliche Therapie gegen Depression erforscht (und auch als Instrument in der neuropsychologischen Forschung). Erst jüngst wurde eine Arbeit publiziert, wonach man mit TMS leine leichte Verbesserung des Wortgedächtnisses erreichen konnte. Ein invasives Verfahren ist die Tiefe Hirnstimulation (THS), bei der man Patienten Elektroden in bestimmten Zielregionen im Gehirn implantiert, die dann dauerhaft mit Strom stimuliert werden. Dieses Verfahren wird seit einigen Jahren vorab für die Therapie von motorischen Erkrankungen (Parkinson, Dystonie) eingesetzt und derzeit auch in klinischen Versuchen für die Therapie psychischer Erkrankungen untersucht. THS kommt derzeit nur zum Einsatz, wenn andere therapeutische Verfahren ausgeschöpft sind und hoher Leidensdruck besteht, zumal ja eine neurochirurgische Operation nötig ist. Bis auf weiteres ist unwahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen, dass THS für Enhancement-Zwecke benutzt wird.

Die faktischen Möglichkeiten des Neuro-Enhancement ergeben heute demnach ein eher ernüchterndes Bild: Technische Eingriffsmöglichkeiten sind in den kommenden Jahren nicht zu erwarten und die pharmakologischen Möglichkeiten sind nur unter bestimmten Vorbedingungen wirksam. Nebst einigen wenigen, eindeutig auf die Wirkung der Substanz zurückzuführenden Effekten könnte eine mögliche Wirkung der Präparate ähnlich wie die Wirkung von Placebos erklärt werden. Oft führen diese Präparate auch nur zu einer Überschätzung der eigenen Fähigkeiten. Insofern erinnern sie an den Effekt von Drogen wie Amphetamine und Kokain, die zu einer deutlichen Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten führen – freilich verbunden mit deutlich erhöhtem Suchtpotenzial.

Warum wird optimiert?

Neuro-Enhancement orientiert sich immer auch an einer Zielgrösse und enthält damit eine normative Komponente. Diese normative Komponente hat zweierlei Aspekte: zum einen die Festlegung des „Optimums“, an dem sich die Verbesserung bemisst, zum anderen die Begründung, warum dieses Optimum als erstrebenswert angesehen werden soll. Die Frage „Warum wird optimiert?“ leitet demnach über in die ethische Beurteilung von Neuro-Enhancement, so dass an dieser Stelle nur einige einleitenden Überlegungen folgen sollen.

Die heutigen Diskussionen um Neuro-Enhancement sind meist von der Feststellung begleitet, heutzutage würden etwa in Prüfungssituationen schon zahlreiche Personen auf pharmakologische Hilfsmittel zurückgreifen. Doch die Datenlage ist hier recht dürftig. Gemäss verschiedenen US-Studien sollen zwischen drei und elf Prozent der Studierenden amerikanischer Universitäten bereits Präparate zur Verbesserung ihrer Leistungen eingenommen haben. Gemäss dem deutschen DAK-Gesundheitsreport 2008 sollen etwa fünf Prozent der Arbeitnehmer Substanzen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit oder des Wohlbefindens eingenommen haben. Demnach wäre die Verbreitung dieser Substanzen derzeit eher geringer, als die Debatte vermuten lässt.

Es ist auch nicht so klar, wie stark ein allfälliger Trend zum Neuro-Enhancement durch die Pharmaindustrie gefördert wird. Schätzungen zur Grösse eines solchen Enhancement-Marktes sind derzeit noch sehr ungenau, wenn auch nicht zu unterschätzen (Modafinil erreicht derzeit einen weltweiten Jahresumsatz von etwa 700 Mio. US$). Zudem muss beachtet werden, dass die Entwicklung von Stoffen, die von Beginn an für nichttherapeutische Zwecke genutzt werden sollen, nicht in der gleichen Weise vonstatten gehen kann, wie wenn sie als Medikamente eingesetzt werden sollen. So entfällt das ethische Fundament des „Heilens und Helfens“, das ja auch die Durchführung klinischer Studien rechtfertigt. Demnach ist anzunehmen, dass eine allfällige Erschliessung neuer Absatzmärkte durch die Pharmaindustrie eher über die Pathologisierung von einst noch als „normal“ angesehenen Zuständen führt, als über ein explizites Forcieren von Neuro-Enhancement.

Klar ist schliesslich, dass in der heutigen Debatte um Neuro-Enhancement vorab die extern vorgegebene Leitvorstellung „Leistung“ ethisch problematisiert wird – u.a. ausgedrückt durch die Beobachtung, dass solche Substanzen in Prüfungssituationen zur Anwendung kommen. Doch natürlich sind auch andere Leitvorstellungen denkbar und kamen bereits zur Anwendung. In den 1960er-Jahren wurde im Zug der damaligen sozialen Emanzipationsbewegungen die Nutzung von Drogen (insbesondere LSD) zur „Bewusstseinserweiterung“ propagiert – zweifellos ein anderes Ziel als die Leistungssteigerung in der Wettbewerbsgesellschaft.

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